Ja, es gibt sie. Begeisterte Neulinge voller Enthusiasmus. Kaum ein eigenes GPS, sondern caching per Handy (ohne dies abwerten zu wollen). Ich bin ein total Freund von Aktivität, aber…

… in letzter Zeit sind so einige Dosen gelegt worden, die schon in den ersten Logs nur „Prügel“ bekommen. Ein Cache sollte Spass machen. Wobei nicht jeder alles toll finden muss. „Alte Hase“ warnen mittlerweile vor Einträgen in Listings. Sie meiden Dosen, in denen „mein erster Cache“ steht. Aus berechtigten Gründen. Manchmal sind die Koordinaten nicht gut ausgemessen… und ein Radius von 30 Metern ist nicht wirklich lustig. Oft sind es die Verstecke selbst, Mikros aus dem Auto geworfen oder in Wohngegenden. Kaum jemand steht auf „tausend-Muggelaugen-Dosen“. Ich betone nochmals, ich möchte keine Kreativität bremsen.

Du planst einen Cache zu Legen? Dann berücksichtige folgendes, um Dir und anderen Frust zu sparen:

1. Habe ich genug Erfahrung? Kann ich nur raten, denn wer selbst nicht viel gesucht hat, wird die Bandbreite unseres Hobbys kaum umsetzen können, abgesehen von Naturtalenten. Persönlich habe ich meinen ersten Cache nach 100 Funden gelegt.

2. Was soll meine Cache zeigen? (wenn es Dir um eine schöne Location geht)

3. Habe ich einen Betatester? Dies empfehle ich bei Neulingen, wenn es um die Genauigkeit von Koordinaten geht. Dabei sollte natürlich der Betatester nicht den FTF machen!

4. Bitte kontrolliert Eure Listings… machmal drehen sich mir Augen und Hirn, da mich Schreibfehler anspringen.

Diese Liste möchte ich von Kolleginnen und Kollegen gern ergänzen lassen, da auch ich nicht das „Ei des Kolumbus“ habe. Bitte schreibt Eure Erfahrungen, Euren Frust, Eure Wünsche und Tipps, damit wir alle an unserem Hobby Spass haben und uns über schöne Dosen freuen.

Bis bald im Wald… und ohne Frust!

meinschatz71

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