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neuer Testbericht: M7 -Microcontroller gesteuerte Taschenlampe

[Trigami-Review]:

Jawohl, es ist so weit: Mein erster Produkt-Test ist abgeschlossen, und hier ist das Video:

http://geocaching-paderborn.de/videos/M7.flv

Es geht um die Microcontroller gesteuerte Taschenlampe M7 aus dem Hause LED Lenser. Nach mehreren Testeinsätzen: Beim abendlichen Hundespaziergang, beim Geocaching, beim Zelturlaub auf Amrum – ich habe das Ding einfach immer dabei gehabt -, konnte ich das neue Lichtschwert auf Herz und Nieren prüfen.

Zunächst einmal bietet die M7 den kompletten Komfort, den man auch von den Vorgängermodellen aus der Professional Line gewohnt ist:
Gute Fokussierbarkeit für weites oder gestreutes Licht, einfache Handhabung und beste Verarbeitung.

Neu bei der M-Serie ist der Microprozessor, der drei Lichtprogramme und zwei Energie-Einstellungen ermöglicht.

Mein Fazit: Ein absolut zuverlässiges Lichtschwert!

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weitere Links und Infos:

Trainingslager in Marklohe: Fitness-Runden

Um mich auf die kürzlich von Splitti ausgelegte “Fitness-Runde in Liemke” (GC2D67Q) vorzubereiten, musste ich am vergangenen Wochenende erst einmal ins Trainingslager. Schließlich will man als Geocacher in Heimatnähe ja keine schlechte Figur bei einer solchen Fitness-Runde machen! Für einen besonders geeigneten Trainingsort halten wir das niedersächsische Marklohe, denn dort hat das GC-Team Marklohe gleich zwei hervorragende Trainingsmöglichkeiten eingerichtet, die Fitness-Cache-Runde (25 km) und die Fitness-Cache-2-Runde (35 km). Und hier sind meine Erfahrungen:

Am frühen Samstag Morgen machte sich das Trainings-Team, bestehend aus Thomas69, SnakesCityCachers und meiner Person, auf den langen Weg nach Niedersachsen. Schnell waren die Fahrräder auf dem Dach des pechschwarzen Cachemobils verstaut und der Weg auf die Autobahn gefunden. Marklohe ist je bekannt als Mekka für fitnessinteressierte Geocacher. Denn auf den zwei Runden gibt es – fast nebenbei – doch so manches Döschen zu finden. Genauer gesagt sind es 98 Caches, 57 auf der ersten Runde, 40 bei der zweiten und ein Bonus-Cache. Für uns hieß es am Samstag erst einmal Technik-Training: Antreten, bremsen, über die Stange schwingen, Fahrrad abstellen, Dose suchen, aufschrauben, stempeln, Datum eintragen, verstecken, aufsitzen und wieder von vorn. Bei der recht hohen Cachedichte und den geringen Distanzen zwischen den einzelnen Dosen – übrigens fast alles PETlinge, kamen wir auf eine gute Anzahl von Wiederholungen unserer Trainingseinheit. Während die Abläufe an den Dosen am Anfang immer wieder korrigiert werden mussten, konnten wir ab dem etwa 20. Cache doch einen erheblichen Trainingsfortschritt feststellen. Übrigens waren auf der ersten Fitnessrunde alle Caches recht simpel und fair versteckt, so dass unser Training nicht durch übermäßige Suchaktionen abgelenkt wurde. Einige Stunden später, unsere Technik war mittlerweile perfekt, konnten wir auch den 57. Cache in den Händen halten. Von dort ging es dann zurück zum Auto und über Umwege in unser “Sportlerheim” in Bücken. Vor der abendlichen Zerstreuung in Nienburg, die neben der sportlichen Ernährung auch der Dosensuche gewidmet war, konnten wir noch den charmanten Bonus-Cache im Carport der Owner loggen. Später dann: Komatöser Schlaf und Regeneration pur.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Kondition und Koordination. Denn auf der zweiten Runde haben die Owner nicht nur die Gesamtstrecke erhöht, auch die Abstände zwischen den Caches ließen jetzt ordentliche Radel-Passagen zu, die wir mit bis zu 40!!! km/h auf unseren Drahteseln meisterten. Natürlich nur in kurzen Trainingsintervallen, unser Durchschnittstempo lag eher so bei 17 km/h. Heute mussten wir an manchen Stellen auch schon mal genauer hinsehen, denn die Verstecke waren an manchen Caches schon ein wenig kniffeliger. Selbst vor akrobatischen Höchstleistungen schreckten wir an unserem zweiten Trainingstag nicht zurück. Dank der am Vortage perfektionierten Technik konnten wir trotz kohlenhydratreicher Pause im Antik-Café in Hassbergen (unser Geheimtipp für alle Genusscacher) nach etwa vier Stunden den Ausgangspunkt erreichen. Unsere persönliche Bestzeit! Naja, wir haben die Runde ja auch noch nie gemacht. Egal! Kleine Stärkung und gestählt nach Hause!

Mein Fazit: Ein klasse Cache-Wochenende! Mit den Fitness-Runden in Marklohe habe ich eine weitere Variante meines Hobbys kennengelernt: Power-Cachen (ich vermeide bewusst den Begriff Statistik-Cachen). Auf den Strecken ist tatsächlich eine gewaltige Menge an Tradi-Logs zusammengekommen. In unserem Team waren die beiden Runden zudem echt sportlich und vor allem lustig! Rauf auf’s Fahrrad, runter vom Fahrrad. Wir hatten echt unseren Spaß dabei. “Och guck mal, da liegt ja ein Cache!”, nach kurzer Zeit hatte sich eine ganz eigene Dynamik entwickelt. Jedes Wochenende muss ich solche Massen-Touren allerdings auch nicht haben, denn meine Lieblings-Caches sind nach wie vor die Wander-Multis. Ich fühle mich jetzt auch für die Fitness-Runde in der erweiterten Homezone gewappnet, allerdings werde ich die wohl zu Fuß in Angriff nehmen. Für 15 Kilometer loht es sich ja kaum auf den Sattel zu schwingen.

Ach ja, das Trainingsziel “Geschwindigkeit” muss ich demnächst einmal beim Cache “Race against Time” (GC233JV) ausprobieren! Die Beschreibung klingt mehr als spannend.

Wewelsburg grillt wieder: 28.8.2010

Es ist so weit, Wewelsburg grillt wieder, und zwar beim “2. Grillevent unterhalb der Wewelsburg“.

Frei nach dem Motto: einfach nur mal so!
Reden über Gott und die Welt und einen
schönen Tag an der Luft verbringen.

Neben dem Event, das um 14:00 Uhr beginnt, gibt es um 12:00 Uhr auch eine Führung durch die aktuelle Dauerausstellung der Wewelsburg zum Thema “Ideologie und Terror der SS“.

Aktuelle Infos gibt es im Listing.

 

Der erlösende Stich – Stichheiler bite away

[Trigami-Review] Mein erster Produkttest. Ich kann Euch sagen: Ich habe wirklich alles versucht!

Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich genau der richtige Produkttester für den Stichheiler bin, denn ich ziehe die Insektenstiche an, wie das Licht die Motten. Aber es sollte anders kommen. Offensichtlich hat sich bei Bienen, Wespen, Mücken und anderen geflügelten Gesellen herumgesprochen, dass ich die Wunderwaffe in der Tasche habe, die mich vom Schmerz befreien kann, denn die Insekten machten einen großen Bogen um mich. Wie soll ich da den Stichheiler testen? Also: Geocachen im sumpfigen Waldstück, da müssen doch Mücken beißen. Nichts. Joggen am Feldrand, da verfolgen mich doch sonst auch die Bremsen. Nichts. Und dann heute Vormittag: Der erlösende Stich! Direkt an der Wade. Eine Mücke hat mich wohl im Schlaf erwischt. Danke! Stichheiler raus, angesetzt und abgewartet. Für sechs Sekunden Hitze, punktgenau auf dem Stich. Und dann? Tatsächlich, das Jucken war weg. “Das muss wohl die Gegenschmerz-Therapie sein”, meinte meine Frau. Nicht ganz, die Hitze, die der Stichheiler abgiebt, denaturiert die Eiweisgifte, die den Insektenstich so lästig machen und für das Jucken sorgen. Das lässt sich gut aushalten, zumal sich die Besserung sehr schnell einstellt. Mit den zwei Tasten des Geräts kann man übrigens zwischen einer drei- oder sechssekündigen Behandlung wählen.

Mein Fazit: Der Stichheiler funktioniert und wandert ab sofort als Dauerbegleiter in meine Cacher-Tasche.

 

Weitere Infos:
- Homepage des Herstellers
- Produktvideos
- Online-Shop

Jetzt zum Produkt

5 Dosen gefunden – 3 Dosen versteckt

Ja, es gibt sie. Begeisterte Neulinge voller Enthusiasmus. Kaum ein eigenes GPS, sondern caching per Handy (ohne dies abwerten zu wollen). Ich bin ein total Freund von Aktivität, aber…

… in letzter Zeit sind so einige Dosen gelegt worden, die schon in den ersten Logs nur “Prügel” bekommen. Ein Cache sollte Spass machen. Wobei nicht jeder alles toll finden muss. “Alte Hase” warnen mittlerweile vor Einträgen in Listings. Sie meiden Dosen, in denen “mein erster Cache” steht. Aus berechtigten Gründen. Manchmal sind die Koordinaten nicht gut ausgemessen… und ein Radius von 30 Metern ist nicht wirklich lustig. Oft sind es die Verstecke selbst, Mikros aus dem Auto geworfen oder in Wohngegenden. Kaum jemand steht auf “tausend-Muggelaugen-Dosen”. Ich betone nochmals, ich möchte keine Kreativität bremsen.

Du planst einen Cache zu Legen? Dann berücksichtige folgendes, um Dir und anderen Frust zu sparen:

1. Habe ich genug Erfahrung? Kann ich nur raten, denn wer selbst nicht viel gesucht hat, wird die Bandbreite unseres Hobbys kaum umsetzen können, abgesehen von Naturtalenten. Persönlich habe ich meinen ersten Cache nach 100 Funden gelegt.

2. Was soll meine Cache zeigen? (wenn es Dir um eine schöne Location geht)

3. Habe ich einen Betatester? Dies empfehle ich bei Neulingen, wenn es um die Genauigkeit von Koordinaten geht. Dabei sollte natürlich der Betatester nicht den FTF machen!

4. Bitte kontrolliert Eure Listings… machmal drehen sich mir Augen und Hirn, da mich Schreibfehler anspringen.

Diese Liste möchte ich von Kolleginnen und Kollegen gern ergänzen lassen, da auch ich nicht das “Ei des Kolumbus” habe. Bitte schreibt Eure Erfahrungen, Euren Frust, Eure Wünsche und Tipps, damit wir alle an unserem Hobby Spass haben und uns über schöne Dosen freuen.

Bis bald im Wald… und ohne Frust!

meinschatz71

TB-Hotel: Beste Verkehrsanbindung

Jawoll, heute konnte ich endlich am TB-Hotel “Zugvögel” in Paderborn loggen und “Little Sally” wieder auf die Reise zu schicken! Wirklich, der Cache liegt verkehrsgünstig an Bundesautobahn und Bundesstraße und ist optimal mit dem Cache-Mobil zu erreichen. Das wissen aber ganz offensichtlich auch andere, denn neben den Menschen, die sich hier tummeln, – wie im Listing schon ausführlich beschrieben – tummeln sich hier sogar noch andere Gestalten. Bei meinem letzten Log-Versuch, der Cache war sehr schnell ausgemacht, belagerte ein “gelber Engel” das wunderschöne Hotel. Und da sich die Fontscheibe des gelben Helfermobils nebst Fahrer nur etwa 1,5 Meter vom Cache befand, war an das Loggen nicht zu denken. Die schauspielerische Trickkiste habe ich mal im Auto gelassen, da sich der gelbe Mann wohl vom Klemmbrett nicht hätte beeindrucken lassen. Egal! Heute hat es ja geklappt.

Ach ja, dann kann ich an dieser Stelle ja noch mal erklären, was ein TB-Hotel eigentlich ist. Cachewiki meint:

Unter einem Travelbug-Hotel versteht man i.d.R. ein verkehrsgünstig gelegener Geocache für den schnellen Transport von Travelbugs und Geocoins. Ein solcher Cache sollte einerseits schnell (daher meist Traditionals in Parkplatznähe ) erreichbar sein, aber dennoch gut geschützt liegen und ausreichend Platz für mehrere Travelbugs bzw. Geocoins bieten.

Ich wünsche diesem liebevoll eingerichteten Paderborner Hotel eine lange und erfolgreiche Hotelgeschichte!

Snowpatrol: Winterdienst für Geocaches

 

 

 

Cacher-Loipe: Mancher Cache ist im Winter auch ohne GPS-Gerät zu finden.

Als ich heute Morgen bei klirrender Kälte und geschlossener Schneedecke auf meiner Hunderunde war, auf der zufällig auch mein Multi “Lissis Knochenrunde” liegt, kam ich ins Philosophieren. Cachen im Winter und bei Schnee? Was gibt es da zu beachten – vor allem für Owner? Hier ein paar Tipps, damit sich die Geocacher-Schneewanderung nicht in ein DNF-Disaster verwandelt:

 

  • LISTENPLATZ: Zuerst einmal gehört eine Angabe in das Listing, aus der hervorgeht, dass der Cache auch bei Schnee zu finden ist. Ansonsten kann es “im Wurzelbereich” unter einer dicken Schneedecke schon mal schwierig werden. Bei den “Attributes” soll es sogar ein entsprechendes Symbol geben!  Nein, ich meine nicht das Snowmobil sondern die Schneeflocke. Ist der Cache bei Eis und Schnee nicht zu machen, gehört auch dieser Hinweis in die Cachebeschreibung.
  • WINTERDIENST: Mancher Cache lässt sich mit ein paar Handgriffen winterfest machen. Hier sind die Owner gefragt: Einfach bei der Wartungsrunde die Stationen für die Schnee-Saison etwas suchfreundlicher platzieren.
  • ZUSATZTIPP: Meine Caches bekommen bei Eis und Schnee ein paar zusätzliche “Hints”, die im Frühjahr wieder aus dem Listing verschwinden.
  • EXTRARUNDE: Bei meinem Multi ist eine Station bei Schnee absolut nicht zu knacken, der Rest aber schon. Deshalb habe ich eine Schnee-Ersatzstation eingerichtet. Mit wenigen Handgriffen und einer kurzen Ergänzung im Listing, kann der Suchspaß also weitergehen.

 

 

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