Eure Cacher-Ziele …

… oder: Was treibt Euch eigentlich an? Mittlerweile gibt es beim Geocachen verschiedenste Spielarten. Ich möchte mal wissen, was Euch im Moment am meisten motiviert. Einige interessante Varianten habe ich schon in persönlichen Gesprächen gehört: “Die 10-Kilometer-Zone leercachen”, “Die D/T-Matrix voll machen”, “Caches mit dem Fahrrad suchen”, …

Jetzt seid Ihr dran: Was treibt Euch an? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

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13 Kommentare
  1. mo-cacher sagt:

    Die Statistik ignorieren und viele Kilometer mit anderen Geocachern zusammen mit dem Cachemoped fahren und dabei die eine oder andere Dose loggen.

  2. Ich habe Deine Frage mal mit einem Post in meinem eigenen Blog beantwortet. Da geht’s dann etwas ausführlicher ;-)
    http://und-er-bloggt-doch.blogspot.com/2010/07/die-motivation-des-cachens.html

  3. Oliver sagt:

    Was treibt mich an…?
    Städte mit anderen Augen zu sehen, als ein “normaler” Tourist.
    Orte / Dinge zu sehen, die man ohne cachen nicht gesehen hätte.
    Nette Menschen zu treffen (ich habe meine Freundin beim Cachen kennengelernt und auch so sind zwei, drei Freundschaften zustande gekommen)
    Mich im allgemeinen bewegen (wenn mir vor 3 Jahren jemand gesagt hätte, ich würde freiwillig stundenlang zu Fuß durch die Gegend laufen…)
    Und als Cache-Owner treibt mich an, Menschen Orte zu zeigen, die sie ohne das Cachen vielleicht nicht gesehen hätten.
    Homezone und Matrix interessieren mich dabei eher wie eine geplatzte Bockwurst im Wattenmeer.

  4. Thescheibers sagt:

    Was gibt es schöneres als im Wald eine Plastikdose zu finden. Ich gehe meist mit meinem Freund auf vier Pfoten los und genieße die Ruhe. Im Aussendienst mag ich die Orte die ich sonst nie gesehen habe. Gebe aber zu das ich auch da die Statistikpunkte nicht liegen lasse.
    Kaum ein Hobby bietet soviel Abwechslung! Oder?

  5. janhuddel sagt:

    oh mann… vergessen, die eMail-Adresse einzugeben und nach einem Klick auf den Zurück-Button ist der ganze Text weg :(

    Also noch einmal:
    Ich gehe in erste Linie cachen um neue, interessante Orte kennenzulernen. Bei meinen knapp 600 Funden habe ich – vor allem auch hier in Kiel – schon so manch einen Ort entdeckt, den ich ohne Geocaching bestimmt nie aufgesucht hätte. Ich will aber nicht verschweigen, dass auch die Statistik immer eine gewisse Rolle spielt. Allerdings geht es mir nicht um die reine Anzahl von gefundenen Dosen sondern eher um so Dinge wie einmal jedes Bundesland besucht zu haben oder das sagenumwobene Grid irgendwann einmal voll zu bekommen. Vom Ziel, meine Homezone (<10km) mal von allen Dosen zu befreien habe ich mich allerdings verabschiedet. Zum einen liegen hier so einige D5er (Myteries) bei denen ich mir schon die Zähne ausgebissen habe. Zum anderen gibt es auch die netten T5er, die entweder hoch oben in irgendwelchen Bäumen hängen oder weit unterhalb von Normalnull herumschwimmen. Letztere wandern bei mir derzeit auf die Ignore-List, da ich für beides keine Ausrüstung habe.

  6. Eunoia sagt:

    Ziel 1) Home Zone : 95% der Tradis in 10 Meilen Umkreis loggen. Erledigt.
    Ziel 2) Geologische Fortbildung : min. 25 Erdcaches/Jahr.
    Ziel 3) Interessante, zunehmend anspruchsvolle Caches aussetzen, im Schnitt   1 Cache/Monat, D1 bis D5 jedoch mit je mindestens 30 Finder/J.
    Man merkt mein Manager-ausbildung : messbare Ziele ;-)

  7. radioscout sagt:

    Draußen sein, Dosen suchen, Spaß haben.

  8. sebkom sagt:

    Zu Beginn: jede Dose finden, andere Cacher kennenlernen, Nachtcaches
    jetzt: ab und an noch T5-Caches, Cachen mit Freunden, Cachen im Ausland (einen Cache min. pro Urlaub), Vermeidung neuer Bekanntschaften aus dem Cacherumkreis ;)
    Das ganze Gecache hat recht schnell seinen Reiz verloren und wahrscheinlich würde ich ohne die T5er (meist klettern) gar nicht mehr cachen, weil mir viele Sachen on- und offline echt auf den Sack gehen, die mit dem cachen eigentlich nichts, aber für einige scheinbar sehr viel zu tun haben

  9. struppis sagt:

    Wir möchten eigentlich nur neue Orte sehen, uns etwas bewegen und mit Freunden/Familie unterwegs sein. Klar, schauen wir hin und wieder mal auf unseren 10 km-Radius. Aber der wird irgendwie nicht leerer. Ständig kommen neue Caches hinzu, vor allem ?-Caches. Aber mittlerweile sind wir dazu übergegangen, ?-Caches zu ignorieren. Hier in Bonn werden mittlerweile sowie ?-Caches veröffentlicht, dass ist schon nicht mehr schön. Wir wenden uns da lieber Tradis oder Multis zu.

  10. Eunoia sagt:

    Ein abgehakte Ziel vergessen :
    Sämtliche (29) Caches von DrsVideo loggen :-)
    Wem nehme ich nun  als nächster vor?

  11. roastbeef sagt:

    An Orte gelangen, die ich vorher nicht gesehen hätte. Damit oute ich mich wohl ganz klar als Night/Adventure-Cacher ;)
    Dafür ist meine Homezone noch praktisch jungfräulich, wenn man mal von den allerersten Caches, die in diesem Bereich gefunden wurden, absieht.

  12. Meine Ziele für’s Cachen?
    Klar, hin und wieder gibt’s mal einem Blick auf die Statistik, aber für eine reine Freizeitbeschäftigung konkrete und messbare Ziele, die mittel- bis langfristig erreicht werden sollen, stecken?
    Vielleicht viele schöne Orte sehen und tolle Dosen finden, was aber auch nicht ausschließt, dass auch einfache Mikros an weniger schönen Orten gesucht werden.
    Hauptsache raus, am besten mit anderen zusammen.

  13. Der Freeman sagt:

    Auf jeden Fall raus in die Natur. Größtenteils mit dem Fahrrad. Da macht allein schon die Routenplanung Spass. Oder auch einfach nur einen schönen Multi am Sonntag um die Gehirnzellen auf Trab zu halten. Und ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass mich auch die Zahl 1000 zum Cachefinden antreiben würde :)

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