Hut hilft!

Hut hilft!

Was machen brillentragende Cacher bei Regen? Nichts sehen, denn andauernd ist das Sehgestell vollgeregnet. Und da die meisten Kassengestelle nicht über einen angebauten Scheibenwischer verfügen, ist dann beim Dauerregen für den bebrillten Cacher auch noch Nebel angesagt.

Schluß damit!

Heute hat sich bei mir zum ersten mal so richtig der sündhaft teure Regenhut bezahlt gemacht.

Dabei hätte das Ding vor einigen Wochen fast noch zum Ehekrach geführt. “Wozu brauchst Du denn so was?” und “Muss das wirklich sein?” – so einige milde Aussagen der Materialkaufwut geplagten Ehefrau. Neben dem Cachen konnte ich mich jedoch gut mit den notwendigen Hundespaziergängen herauswinden.

Und heute blieb die Brille beim strömenden Regen auch noch trocken! Juhu! “Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!” Was soll ich sagen, die breite Krempe schützt nicht nur das Sehgestell und sorgt für anhaltenden Weitblick beim Cachen, die Schulter bleibt auch größtenteils trocken. Klasse Erfindung. So werde ich gern auch vorschnell zum “Opa mit Hut”!

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3 Kommentare
  1. TravellingJack sagt:

    Haloa!

    Mein reden…
    und zudem regnet es nicht in den Nacken und man hört alles – im Gegensatz zur Kaputze.
    Und schlußendlich erklärt sich der Spruch vom “Gut behütet sein…”

    Gruß TJ.

  2. rehwald sagt:

    Auch bei Sonnenschein ist so ein Hut mit umlaufender Krempe praktisch. Spart den Sonnenbrand im Nacken und auf der Nase.

  3. Wallace&Gromit sagt:

    Als Brillenträger bin ich auch meistens mit Kopfbedeckung unterwegs.
    ist zwar nur ne GC-Baseballmütze aber das reicht schon für den nötigen Durchblick.
    bei stärkerem Regen muss dann noch ne Kapuze drüber aber wie oben geschrieben hört man wenig damit.
    Ich glaub ich brauch auch mal so nen Hut! -)

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