… oder zumindest die Paderborn Geocoin. Das meldet eine mehr als zuverlässige Quelle. Nachdem die erste Auflage in Antik-Gold (250 Stück) bereits vergriffen ist, wird die nächste Auflage in Antik-Silber aufgelegt (wieder 250 Stück). 
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2010
2010

Wer schon mal einen eigenen Cache versteckt und ein Listing bearbeitet hat, der wird die Checkbox entdeckt haben, hinter der steht: “Check if you only want Premium and Charter Members to view this cache.” Das bedeutet, dass nur Premium-Mitglieder, an Groundspeak zahlende Geocacher, den Cache im Listing sehen werden.
In Paderborn wird gerade heiß über den Sinn oder Unsinn von “Premium Caches” diskutiert. Auslöser war ein Mystery-Cache, der in der genannten Weise eingestellt wurde. Ich habe mir mal eine Abfrage (Pocker Query) erstellt, und siehe da: Im Umkreis von 100 Kilometern gibt es tatsächlich 86 “Premium-Member Caches”. Das hätte ich nicht gedacht, denn in der näheren Umgebung von Paderborn ist es tatsächlich nur einer.
Entsteht hier eine neue Spielart oder gar eine Ausgrenzung oder sind die Caches ein Benefit für zahlende Cacher? Wie seht Ihr das? Wo liegen die Berechtigungen oder die Kritikpunkte für Premium-Member Caches?
Wenn im realen Leben schon hitzige Diskussionen entstehen freue ich mich über einen lebendigen – aber bitte auch sachlichen – Gedankenaustausch.
2010
Das Wetter wird besser, die Dosen sprießen, das Cachen macht wieder richtig Spaß! Na sicher, darauf freuen wir uns schon alle – nur ist davon vor dem Fenster und vor der Tür noch nichts zu sehen und zu spüren! Vielleicht können wir uns ja verbal schon auf die schönere Cacher-Jahreszeit vorbereiten und uns quasi schon das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.
Listet in den Kommentaren doch mal Eure schönsten gemachten Caches in drei Kategorien auf:
- in Paderborn
- in der Nähe (bis 50 km)
- Tipp für längere Anfahrt
Eine einfache Aufzählung reicht völlig aus. Nette Erfahrungen sind natürlich auch willkommen!
2010
Jawoll, heute konnte ich endlich am TB-Hotel “Zugvögel” in Paderborn loggen und “Little Sally” wieder auf die Reise zu schicken! Wirklich, der Cache liegt verkehrsgünstig an Bundesautobahn und Bundesstraße und ist optimal mit dem Cache-Mobil zu erreichen. Das wissen aber ganz offensichtlich auch andere, denn neben den Menschen, die sich hier tummeln, – wie im Listing schon ausführlich beschrieben – tummeln sich hier sogar noch andere Gestalten. Bei meinem letzten Log-Versuch, der Cache war sehr schnell ausgemacht, belagerte ein “gelber Engel” das wunderschöne Hotel. Und da sich die Fontscheibe des gelben Helfermobils nebst Fahrer nur etwa 1,5 Meter vom Cache befand, war an das Loggen nicht zu denken. Die schauspielerische Trickkiste habe ich mal im Auto gelassen, da sich der gelbe Mann wohl vom Klemmbrett nicht hätte beeindrucken lassen. Egal! Heute hat es ja geklappt.
Ach ja, dann kann ich an dieser Stelle ja noch mal erklären, was ein TB-Hotel eigentlich ist. Cachewiki meint:
Unter einem Travelbug-Hotel versteht man i.d.R. ein verkehrsgünstig gelegener Geocache für den schnellen Transport von Travelbugs und Geocoins. Ein solcher Cache sollte einerseits schnell (daher meist Traditionals in Parkplatznähe ) erreichbar sein, aber dennoch gut geschützt liegen und ausreichend Platz für mehrere Travelbugs bzw. Geocoins bieten.
Ich wünsche diesem liebevoll eingerichteten Paderborner Hotel eine lange und erfolgreiche Hotelgeschichte!
2010
In Paderborn können Kinder jetzt auch mal ohne GPS-Gerät auf die Suche gehen:
Neue Denkmalrallye für Kinder: Spielend die Stadtgeschichte erforschen
Spielend können Kinder der 4. bis 6. Klassen in Paderborn jetzt Wichtiges aus der Stadtgeschichte lernen. Bei der neuen Denkmalrallye gehen sie in Teams von drei bis vier Kindern mit der Comic-Figur “Willi Spürnase” auf Entdeckungstour zu etlichen Baudenkmälern. Indem sie die kniffligen Fragen beantworten, erleben sie die Stadtgeschichte hautnah.
Die Denkmalrallye, ein Gemeinschaftsprojekt von NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und Stadt Paderborn, führt die Kinder quer durch Paderborns Innenstadt. Unterwegs fragt Willi Spürnase sie beispielsweise, mit welchem Tier der heilige Liborius am Liboriuskump dargestellt wird. Oder er will wissen, an welches frühere Gebäude das Mahnmal an der Kasseler Straße erinnert.
Weitere Fragen führen die Kinder in den Kreuzgang eines früheren Klosters, zum Adam-und-Eva-Haus, zu 700 Jahre alten Abfallgruben, zur Kaiserpfalz, zu den Paderquellen und natürlich auch zum Dom. Bei einem Abstecher zur Batholomäuskapelle erfahren sie, dass dieses 1000-jährige Baudenkmal das älteste Gebäude in Paderborn ist. Eine übersichtliche Karte sorgt dafür, dass sich kein Rallyeteilnehmer verirrt.
Für diejenigen, die sich mit einem GPS-Empfänger auf den Weg machen möchten, liefert Willi Spürnase bei jeder der 15 Stationen die GPS-Daten gleich mit. GPS-Geräte können bei der Tourist Information Paderborn gemietet werden.
Die Rallye eignet sich nicht nur für den Sachkunde- oder Geschichtsunterricht. Es gibt sie auch in einer englischen Version, so dass sie für den Englischunterricht und für die Kinder der in Ostwestfalen stationierten britischen Streifkräfte attraktiv ist. Aus „Willi Spürnase“ wird dann „William the Explorer“.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.paderborn.de/gps und bei der Tourist Information Paderborn, Tel. (05251) 882980, wo auch die Rallyebögen erhältlich sind.
2009
Hier in Paderborn setzt man ganz offensichtlich und offiziell auf GPS-Technik. Unter www.paderborn.de/gps präsentiert der Verkehrsverein der Paderstadt einen ganzen Reigen an GPS-Aktivitäten. Interessant finde ich persönlich die Börse für Gebrauchtgeräte. Übrigens, da wo die Geräte den Besitzer wechseln – und der ein oder andere Cacher soll dort auch schon eins erworben haben, wie zuverlässige Quellen zu berichten wissen – ist auch die Heimat der von mir entworfenen Paderborn-Geocoin. Ich muss jedes Mal schmunzeln, wenn ich sie in der Rubrik “Souvenirs” sehe.
2009
Menno: Irgendwie ist mein Plan, in absehbarer Zeit meine “Homezone” im 10-Kilometer-Sektor aufzuräumen, nicht ganz aufgegangen. Nicht nur, dass ich es bisher nicht geschafft habe, alle Caches in der “Area” wegzusuchen, nein, es kommen auch andauernd wieder welche dazu! Naja, egal, ich bleibe dran! Danke übrigens für die “Neuen” in meiner “Homezone”, denn nur so bleibt das Cachen auf Dauer spannend und umweltverträglich, weil man nicht erst mit der Blechbüchse irgendwohin knattern muss!
2009
Na, da habe ich die magische 250 doch noch gepackt. Und das auch noch mit einer Weltreise…
Allerdings fand die Weltreise nur virtuell statt, der Cache “Scarhem 02 – Voyages extraordinaires” war zum Schluss jedoch real zu finden! Warum erwähne ich das? Weil es sich bei diesem Mystery um etwas ganz Besonderes handelt, was mir viel Spaß bereitet hat. Und noch etwas lustiges zum Schluss: Nach meinem Log bekam ich eine Mail vom Owner, in der er mich nicht nur zu meinem 250. Fund beglückwünschte, er teilte mir auch mit, dass er eine der zwei Paderborn Coins gewonnen hat, die ich bei den Dosenfischern verlost habe. Fazit: Auch nach einer Weltreise bleibt die Cacher-Welt klein
