Meine Pilgerreise zum MEGA Switzerland – Meeting Friends

Meine Pilgerreise zum MEGA Switzerland – Meeting Friends

Als ich vor gut einem Jahr von dem MEGA Event in Frauenfeld erfahren habe, hätte ich nicht im Traum dran gedacht das ich so eine tolle Reise zu diesem Event erleben würde.

Anfang 2014 las ich bei Facebook das eine „Pilgerreise“ zum Event verlost wird. 10 Cacher sollten die Woche vor dem Mega von Kloten (in der Nähe von Zürich) nach Frauenfeld zum Mega Gelände wandern. Incl. abenteuerlustige Übernachtungen auf Heuböden und Co., organisiert von den Veranstaltern des Events. Ich war sofort Feuer und Flamme und schickte eine Bewerbung hab. Einige Wochen später bekam ich tatsächlich die Zusage „Herzlichen Glückwunsch – du bist ein Pilger!“ :-).
Da mein Wohnort sich mittlerweile weiter südlich verschoben hat, war die Anreise auch kein Problem, fahren doch mehrmals täglich Fernreisebusse von München nach Zürich.

Nach einem sonnigen Tag in Zürich traf ich meine 9 Mitwanderer morgens in Kloten am Bahnhof. Auch das Orga-Team lernte ich hier kennen und schon konnten wir unser Abenteuer „Pilgerreise“ beginnen.

Jede Etappe startete mit einem persönlichen Pilger Cache incl. FTF (bis auf einmal aufgrund eines verfrühten Publishes 😉 [by the way: wusstet ihr das in der Schweiz pro Woche nur ein Reviewer für alle Caches zuständig ist und der Reviewerdienst quasi jede Woche wechselt? :-)]).
Die Etappenziele standen fest, die restliche Routenplanung lag an uns und so wurden aus den eigentlich geplanten 80 KM ca. 140 KM – dort lagen einfach zu viele Dosen die alle mitgenommen werden mussten :-).
Auf den rund 30 KM pro Tag konnten wir viele interessante Caches loggen: viele Tradis, einige Mysterys, Multis und Earthcaches. Auch einige Lost Places konnten wir besuchen. Da wir oft nah an der Grenze wanderten, gab es viele Bunker und alte Soldatenschlafplätze zu entdecken.

Am berühmten Rheinfall ist dieses Foto mit allen Pilgern entstanden:
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Der Rheinfall war schon sehr imposant:

bild2-rheinf

Die Pilger beim lösen eines Multis:

bild3-pilgermulti

Das Orga-Team des Megas war so nett und transportierte unser Gepäck jeden Tag zur nächsten Unterkunft und versorgte uns morgens und Abends mit einem leckeren Essen. So konnten wir die wunderschöne Landschaft der Schweiz mit Tagesgepäck genießen. Auch die Alpen konnten wir öfters bewundern.

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Die Wandertruppe hätte nicht besser ausgewählt werden können. Wir verstanden uns sofort von Anfang an – sieht man von den leichten sprachlichen Verständigungsprobleme einmal ab ;-). Waren wir doch eine bunt gemischte Gruppe aus Deutschland, Schweiz und Österreich mit doch recht unterschiedlichen Dialekten. So konnte ich aber  mein Wissen über die Schweiz noch besser ausbauen.

bild6-pilgerfuss

Die Unterkünfte waren für uns Tag für Tag eine Überraschung. So waren mit dabei: ein Heuboden ohne Heu (und mit nur 3 ½ Wänden ;-)), ein ehemaliger Hühnerstall, ein Dachboden neben der früh einsetzenden Melkmaschine und ein ehemaliges Kühlhaus:

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Die Unterkünfte wurden uns von netten Schweizern Bauern zur Verfügung gestellt incl. Waschmöglichkeit. Zweimal war sogar eine Dusche dabei ;-).

Die Abende verbrachten wir immer in geselliger Runde. Einmal wurden wir in eine Pizzeria eingeladen und an einem weiteren Abend gab es sogar ein eigens für uns organisiertes Grillevent
„Meet the pilgrem“ (GC513PC). Die Gelegenheit nutzten einige Cacher um uns schon mal vor dem MEGA persönlich kennen zu lernen.

Der krönende Abschluss der unvergesslichen Wanderwoche (auf der sogar das Wetter meistens mitgespielt hat :-)) war dann das MEGA Switzerland – Meeting Friends [das Motto hätte nicht besser passen können, planen wir Pilger doch schon die nächste Wanderung zum nächsten Mega ;)].
Als wir Freitag auf dem Gelände des Mega eintrafen wurden wir feierlich begrüßt und durften Abends sogar mit Signal the Frog auf der Bühne auftreten 🙂 – dort wurden wir dann nochmal richtig gefeiert :-). Außerdem wären da noch lustige Spiele wie Bob anschieben, drei Powertrails, diverse Nachtcaches, Letterboxes, Mysterys usw. extra fürs Mega, natürlich das fantastische Dosenfischer Konzert, die Schweizer Coin Prominenz die mich mit neuen Schätzen versorgt hat und einfach rund 2800 gut gelaunte Cacher!

bild8- Mega Switzerland 551

Als Fazit kann ich nur sagen dass ich es immer noch nicht glauben kann was sich das Orga Team des Megas dort alles für uns ausgedacht und auf sich genommen hat um uns eine unvergessliche Woche zu verschaffen. An dieser Stelle noch mal ein ganz großes DANKESCHÖN oder wie die Schweizer sagen: MERCI! Auch an meine Mitpilger, die ich hoffentlich bald wieder sehe :-).

Und wer jetzt noch mehr wissen möchte kann unseren Wanderblog besuchen:
http://mega-pilgern.blogspot.ch/

oder die offizielle Website des Mega Switzerland:
http://www.megaswitzerland.ch/de/Pilgerreise.php

Viele Grüße, eure blaue Hexe 🙂

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Mit Blogwriter einmal quer über die Alpen

Mit Blogwriter einmal quer über die Alpen

Puuhh schon wieder diese blaue Hexe (und die wandernde Schnecke…) … das heißt wohl wieder Rucksack schultern und Tagelang durch die Natur laufen…. J.
oberstdorfDiesmal fing es wieder mit einer langen Zugfahrt an, diese war aber noch länger als letztes Mal. In Oberstdorf angekommen ging es zunächst ein Stück mit dem Bus zur Spielmannsau. Dort begann für uns die Alpenüberquerung zu Fuß über den Fernwanderweg E5. Und der erste Aufstieg lag schon direkt vor uns. Puhh, ganz schön anstrengend. Ich bekam einen Vorgeschmack was mich die nächsten Tage erwartete.

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Nach einigen Stunden erreichten wir die erste Hütte, hier war ganz schön was los und einen Cache konnte ich hier auch schon finden, zwar noch unter 2000 Meter, aber das sollte sich morgen ändern.

kemptener

Nach einem gemütlichen Abend mit anderen Wanderern und gutem Essen, klingelte der Wecker viel zu früh, aber an dem Sonnenaufgang in den Bergen kann man sich einfach nicht satt sehen.

Am zweiten Tag stand gleich direkt am Anfang ein Highlight an, die Überquerung der Deutsch-Österreichischen Grenze. Ein Foto musste natürlich auch gleich her.

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Weiter ging es vorbei an wunderschönen Landschaften, über satte Almwiesen, weiter oben über steiniges Gebirgsland und auch über mehrere Schneefelder. Das war ganz schön rutschig.

Toll am dritten Tag war die Steinbockherde, die uns ein Stück des Weges begleitete. Neben den Kletterkünstlern  haben wir noch Tiroler Grauvieh, Murmel­tiere, Haflinger, Ziegen und vieles andere freilaufende Getier getroffen. Das war sehr aufregend und lustig, denn sie ließen sich alle bereitwillig streicheln (bis auf die Murmel­tiere, die haben nur komisch gepfiffen ;-)).

steinbock

Am vierten Tag kamen wir an einem Stück des Ötztaler Gletschers vorbei (ca. 2750 Meter) – das war ganz schön überwältigend.

gletscher

Toll war auch die Seilhängebrücke bei Holzgau. Diese ist 200,5 Metern lang, 1,20 Metern breit und schwebt 110 Meter in der Höhe. Sie ist die längste und höchste Seilhängebrücke in Österreich. Das hat ganz schön gewackelt als wir drüber gegangen sind.

holzgau

Am vorletzten Tag stand noch mal ein richtiges Highlight auf dem Programm. Nach einer Nacht auf der Similaun Hütte (3019 Meter) (bei der ich auch meinen vorerst höchsten Cache fand), ging es noch mal ein paar Meter höher. Nach einem krackseligen Aufstieg erreichten wir die Ötzi-Fundstelle auf 3210 Meter. Von hier oben hatte man eine wunderschöne Aussicht auf alle umliegenden Berggipfel, denn viel höher geht es hier fast nicht mehr.

similaun oetzi

An der Ötzi-Fundstelle wurde ein großes Steinmonument errichtet, davor musste ich natürlich auch ein Foto machen.

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Hier fand ich auch meinen zurzeit höchsten Cache!

Danach folgte noch ein langer Abstieg zum Vernagter Stausee und unsere Reise endete schließlich in Meran, wo wir uns noch eine Nacht erholten (in einem richtigen Bett mit einer Dusche ohne DuschmarkenJ).

Trotz der ganzen Anstrengungen, die vielen tausend Höhenmeter hoch und wieder runter und wieder hoch J und den Schmerzen in Knien und Füßen war es eine wunderschöne Wanderung. Die Aussichten und die schönen Erlebnisse auf der Tour entschädigten für die ganzen Strapazen. Und nach knapp einer Woche konnten wir bei einer leckeren Pizza in Meran von uns behaupten, dass wir zu Fuß durch drei Länder über die Alpen gegangen sind!

uebergang vernagt meran

Blogwriter an der Ostsee

Blogwriter an der Ostsee

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Auto blitzesschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft.

Da vorne bitte rechts abbiegen und so bogen wir links in die Straße ein. Hast Du das Navi, hast Du die Taschenlampe und wo ist Blogwriter? Wir mussten ihn schon wieder wecken. Schließlich gab es auf dem Weg von der Nordsee zur Ostsee noch ein paar Aufgaben zu erledigen. Los Bloggy, schnall Dir Deinen Sack auf den Rücken und reib Dir gefälligst den Sand aus den Augen, wir sind im nächsten Landkreis angekommen und die nächste Dose wartet bereits auf uns.

Irgendwann kamen wir an und die Ostsee hatte uns wieder. Ein paar Tage relaxen, was man als Cacher unter relaxen verstehen kann, lagen vor uns. Seit unserem letzten Besuch hat sich die Hafenstadt Heiligenhafen richtig gemausert und es wurde viel für den Tourismus investiert. So haben wir Blogwriter an dem ersten Tag direkt das kleine Städtchen gezeigt und er ließ in Ruhe die Seele baumeln.

Im letzten Sommer wurde die neue Seebrücke, mit Blick auf Fehmarn, eingeweiht. Natürlich wurde auch dieser Touristenpunkt direkt mit zwei Dosen bestückt. Während wir in Ruhe die windige Aussicht genossen, begab sich Blogwriter direkt in Gefahr und stürzte sich Hals über in den Kopf…

Heiligenhafen ist besonders für das Hochseefischen bekannt. Blogwriter ließ es sich nicht nehmen, auch dieses einmal aus zu probieren und so schipperten wir eines Morgens mit der Ostpreussen hinaus auf die See.

Trotz des starken Wellengangs hat es ihm sehr gut gefallen, wie sollte es bei Flensburger und Fischbrötchen auch anders sein! Am Ende des Tages konnten wir gemeinsam mit dem kleinen Mann seinen Tagessieg feiern und wir knipsten noch schnell ein Erinnerungsfoto. Das Abendmahl war für den heutigen Tag gerettet.

Da Blogwriter im Paderborner Umland selten Schiffe zu sehen bekommt, sind wir mit ihm nach Puttgarden gefahren und haben uns die Vogellinie nach Brøndby angesehen. Natürlich kam auch hier das Dosen suchen nicht zu knapp. So konnte Blogwriter seinen bisherigen nördlichsten Cache finden und sich nebenbei noch im TB-Hotel der Extraklasse eintragen.

Eigentlich wollten wir Blogwriter ein paar Erholungstage in dem noblen TB-Hotel gönnen, aber sicherlich hätte er den Weg nach Paderborn nicht zurück gefunden. Und da er noch auf einen  Borkum-Bilderabend bei den Kaulanern eingeladen ist, nahmen wir ihn kurzerhand wieder mit.

Ein weiterer Meilenstein von Blogwriter war der Besuch beim Gedenkstein des Vize-Admiral Edward Vernon. Der Seefahrer hatte eine gute Idee und aus Rum, Wasser und Zucker den heißbegehrten Grog zu erfinden.

Wir fuhren an den nächsten Tagen etwas weiter ins Land zurück und zeigten unseren Begleiter noch ein wenig die Umgebung. So waren wir in Neustadt auf einer wunderschönen T5er Tour unterwegs und Blogwriter konnte seine Begeisterung für das Erklimmen der luftigen Höhe nicht verbergen und stieg frohen Mutes mit hoch.

So konnte der kleine Writer etwas für seine „Statistik“ machen  und freute sich bereits auf den nächsten Seileinbau.

Nach den T5er-Strapazen ruhte sich unser Urlaubsbegleiter für den restlichen Tag im Strandkorb aus. Am Abend gingen wir noch etwas durch die Stadt und zeigten Blogwriter die kleinen Schiffe und einige Impressionen von der Urlaubstadt.

Natürlich durfte eine kleine Stippvisite in der Marzipan-Stadt Lübeck nicht fehlen. Schließlich kannte Blogwriter das Holsteintor nur vom Hörensagen her und interessierte sich neben der Dosensuche auch für die Touristischen Anziehungspunkte der Stadt.

An einigen Orten unseres Urlaubs wurden wir an eine Cachergröße aus der Region erinnert. Eine Fledermausfreundliche Einrichtung könnte Salzkotten auch noch gebrauchen, dort könnten bestimmte Geocacher ihren Lebensabend in artgerechter Umgebung verbringen ;-).

Ein weiterer Ausflug ging natürlich auch auf die Cachereichste deutsche Insel – Fehmarn. Hier hatten wir uns einige besondere Caches anhand der Blauen Schleifchen heraus gesucht und wir wurden nicht enttäuscht. So haben wir einige besondere Orte ausfindig machen können. Doch zunächst mussten wir eine kleine Pause auf der Fehmarnsundbrücke einlegen auf der natürlich auch schon ein Begrüßungscache liegt.

Vorbei an sehr lustigen „Space-Taxi“- Haltestellen, ging es zu einem Lost-Place-Stadtteil mitten in einem Wohngebiet von Burg.

Blogwriters erster Besuch an der Ostsee war sehr unterhaltsam und abwechslungsreich. Neben dem ganz normalen Cache-Wahnsinn (160 besuchte Caches in 10 Tagen) konnte sich Blogwriter auch etwas erholen für seine nächste aufregende Reise.

Bis zum nächsten Mal!

Überholspur und Blaufärberhexe

Blogwriter auf dem Jurasteig

Blogwriter auf dem Jurasteig

Nach dem angenehmen Aufenthalt an der Nordsee, ging es für Blogwriter mit einem Teil der Wanderschnecken und der Blaufärberhexe nach Bayern für eine 6-tägige Wanderung über den Jurasteig.

Noch mit ein bisschen Sand in den Augen ging es früh am Morgen mit dem Zug von Geseke bis in das beschauliche Neumarkt.

Dort angekommen trafen wir auf einige andere plüschige Wesen und Blogwriter ließ es sich nicht nehmen sich mit diesen Tierchen abzulichten.

Es hat etwas gedauert bis wir ihn zum weitergehen überreden konnten. Doch dann ging es endlich los durch die schöne Fränkische Landschaft. Es stellte sich heraus, dass die Heimat gar nicht so weit weg zu sein scheint wie zuvor angenommen. So entdeckten wir auf unserer zweiten Etappe ein altes Fahrrad im Wald mit den uns allen bekannten drei Hasen.


Blogwriter staunte nicht schlecht und wollte die nächsten Kilometer mit dem Bike zurücklegen um seine müden Füße auszuruhen. Doch leider war ihm das Fahrrad zu groß, sodass er die restlichen Tageskilometer im Rucksack zurück legen durfte.

Die nächsten Tage ging es durch grüne Felder, herrliche Wälder und vorbei an kleinen Dörfern immer weiter Richtung Süden.

Einige Caches konnte Blogwriter auch finden, leider sah es mit der Cachedichte auf unserer Route eher nicht so gut aus. Aber wir waren ja auch vorrangig zum wandern dort :-).

Hin und wieder ging es auch den einen oder anderen Berg hinauf. Blogwriter wurde jedes Mal mit einer schönen Aussicht belohnt.


Leider taten ihm die Füße danach immer so weh, dass er nach einer anderen Reisemöglichkeit Ausschau hielt.
Aber auch der Versuch auf einer Katze den restlichen Weg zu bewältigen, scheiterte, sodass wir uns noch einmal erbahmten und Blogwriter die weiteren Kilometer auf dem Rücken mitnahmen. Von dort konnte er alles gut beobachten und sich ausruhen.


Aber nicht nur landschaftlich wurde Blogwriter viel geboten, auch kulinarisch konnte er so manches austesten. Neben bayrischen Spezialitäten wie Weißwürste mit süßem Senf, gab es indische Wasserbüffel. Diese werden nur an wenigen Orten in Deutschland gezüchtet. Unter anderem in dem kleinen Örtchen Erbmühle, welches Ziel der zweiten Etappe war. Es hat ihm sehr geschmeckt.

Zwar machte ihm die Wanderung und das was es am Wegesrand zu entdecken gab viel Spaß, doch ich glaube so eine lange Strecke zu Fuß ist für den kleinen Knirps dann doch nichts. Wir ertappten ihn immer wieder dabei andere Möglichkeiten zu finden um nicht zu Fuß weiter gehen zu müssen. Er durfte sich dann natürlich immer wieder im Rucksack ausruhen, zum Glück wiegt er nicht so viel. Vielleicht wird seine nächste Reise ja wieder erholsamer für ihn :-).

Fazit der Wanderung: Blogwriter hat rund 125 KM zurückgelegt, einige lustige andere Wanderer und plüschige Wesen kennengelernt, viele Tiere gestreichelt, tolle Aussichten genossen, leckeres Essen gegessen und natürlich den ein oder anderen Cache gefunden.

Auf der Karte sind die 6 Tagesetappen zu sehen. Am letzten Tag ging es dann noch per Zug nach Regensburg und von dort zurück in die Heimat.
Wir hatten sehr viel Spaß den kleinen Mann auf unserer Reise mitzunehmen. Ich denke es war nicht das letzte Mal, dass wir ihm begegnet sind.

Weitere Blogwriter Fotos gibt es auf seiner TB Seite, Stichwort „Blogwriter“.

Schönen Gruß von den Wanderschnecken und der Blaufärberhexe