Bisher habe ich die Warnung, die mir mein iPhone beim Start des Programms „Geocaching“ ausgibt einfach überlesen:

Achtung: Geocaching kann gefährlich sein! Du übernimmst alle Risiken, die sich aus der Suche nach einem Geocache oder der Nutzung dieser Applikation ergeben können.

Gelesen – getan: Und so ereilte mich am vergangenen Samstag ein „Bumbiss“. Was ist das und wie kam es dazu? Auf der Suche nach einem Cache stand dort ein sehr verdächtiger Baum mit einem wunderschönen Hohlraum. Da musste ich doch den Arm einfach reinstecken! Leider lag die Öffnung deutlich höher als mein Körperschwer- und mittelpunkt. Also rauf auf die Zehen und noch ein wenig am Baum hoch. Und dann: „Flutsch“ – abgerutscht. Schon interessant, wie sich der Arm verhält, wenn er im Astloch feststeckt, das nennt man wohl Hebelwirkung. Zum Glück habe ich nur einen riesigen blauen Fleck unter dem Armgelenk davongetragen, an dessen täglich wechselnden Farbenpiel ich mich jetzt jeden Morgen erfreuen kann. Auf Fotos verzichte ich freiwillig! Danke an die Gesetze der Physik, die mich vor einem Bruch bewahrt haben!

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