Ich, der Bloggy, war wieder mal unterwegs, mit der kleinen Hexe und Team. Diesmal ging unsere Reise in die Mitte Deutschland, zur Rhön. Dank einer Cacher-Zeitung, wo ein Bericht über verschiedende Dosen und ihre Besitzer aufgeführt war. Klingt gut, dachte ich, da will ich mit. Klar die Hexe nahm mich mit auf Reise.

Tag 1:
Los ging es das erste Ziel war die Wasserkuppe, mit 950 m der höchste Berg der Rhön. Wahnsinn, was hier alles zu finden war, eine Sommerrodelbahn, Segelflugmuseum, ein Multi, ein Earth Cache und ein T5 Wherigo oder besser ein Wherifly. Ein Cache der per Segelflug oder Gleitschirm abzufliegen ist. Da frag ich mich ob die Hexe den nicht mit mir auf ihrem Besen abfliegen kann?

Nach dem wir einige Dosen gefunden und im Café „Peterchens Mondfahrt“, uns einen Kaffee gönnten ging es hinauf zur Kuppe. Viele Muggel waren unterwegs, teils mit Kindern und oder Hund. Es war schon später Nachmittag, trozt allem war hier noch sehr viel Fussvolk unterwegs, man was war ich froh, ich wurde im Rucksack mitgetragen und konnte die Aussicht genießen. Dort oben lag ja noch eine Dose, diese wollte gefunden werden. Im Abendlicht war das schon ein wunderbarer Ausblick. Wir hatten auf dem Rückweg zum Parkplatz, einen Earth Cache, mehrere kleine Dosen gefunden unter anderm auch Hessens Höchster Cache auf der Wasserkuppe. So bei dem Fußmarsch hatte wir uns das Abendessen wirklich verdient.

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Tag 2:
Nach dem Frühstück, der Rucksack war gepackt flog ich ins Moor. Zuerst dachte ich noch gut, eine kleine Runde mit Petlingen und Bonus,warum nicht. Das Rote Moor, war ein über Holzstege angelegter Rundgang von ca. 3 – 4 km. Dort beginnt die Cache Serie Area 51. Das waren meist zwar nur Petlinge, aber die Runde durch das Moor lohnt sich wirklich, eine sehr schön gestaltete Runde, gut zu laufen. Am frühen Nachmittag war die Runde auch schon beendet, schade, aber da war doch noch der Bonus und auch ein TB Hotel. Also wurde erst der Bonus und danach das TB Hotel gesucht. Was gar nicht so einfach war, so viele Wandermuggel die hier heute unterwegs waren. Zur „Belohnung“ gönnten wir uns noch ein Stück Kuchen und Tee im naheliegenden Café. Nach Tee und Kuchen machen wir uns auf zur Fulda Quelle, wenn man schon mal hier ist. Auch da gab es einen Cache, nur sollte mal „Werkzeug“ dabei haben. Da der Cache sonst nicht machbar ist. Auf dem Rückweg zur Unterkunft nahmen wir noch die ein und andere Dose mit. Diese lagen dann allerdings nicht mehr in Hessen sondern schon in Bayern und teilweise auch in Thüringen. Wer also noch die Länderpunkte braucht sollte hier einmal Dosen suchen.

Tag 3:
Heute stand Bad Kissingen auf dem Tour Programm. Dort erwartete uns die Cache Runde Einfach nur Koordinaten, das sollte das Highlight des heutigen Tages sein. Das ich Bloggy nicht mehr aus dem stauen daraus kam, passiert ja selten, aber hier, Wahnsinn. Wie das Cacher Magazin schon schrieb,„einfache Dosen, die ein hohes Suchtpotential bergen. Einfache Dosen, ja, aber, so was von spannend, einmalig, Wahnsinn. Da war alles etwas dabei, einige Dosen, die man schon kannte, aber auch Dosen wo man davor Stand und meinte ja und jetzt? Diese Dosen waren wirklich der Highlight des Tages. Da stehen wir vor dem Cache, lauter Fragezeichen sah man Bildlich vor sich. Das Schild ? Der Baum ? Oder was? Tja und dann kam die Erleuchtung und die Dose zeigte sich uns, Wahnsinn die Dose lag im und … nein, mehr wird nicht verraten. Wer in Bad Kissingen unterwegs ist sollte den Multi und auch die anderen Tradis machen. Einfach nur Koordinaten aufsuchen, spannung pur, ist hier wirklich angesagt. Diese Dosen lassen einen so schnell nicht mehr los. Tage später schwärmten alle noch von diesen Dosen.

Tag 4:
Schade, heute sollte es zurück in die Heimat gehen. Nach dem Frühstückflogen wir los. Aber heute stand auf dem Programm, Besuch im DÖD Land, DÖD – auch DosenÖffnerDuo genannt. Die Dosen lagen ja auf dem Rückweg. Die Dosen des DosenÖffnerDuo sollen ja alle keine NullAchtFünfzehn Dosen sein. Das musste doch überprüft werden.
Von wem? Na von mir, Bloggy! Nächster Halt – Bad Hersfeld, im Norden der Röhn. Auch hier sollte es laut Geocaching Zeitung Dosen zu finden sein die durch Qualität und Einfallsreichtum aus dem Einfach Dosen herraus stechen sollten. Vorallem sollte man die „Knoff Hoff Serie“ besuchen, was wir natürlich auch gleich machten. Wir kamen garnicht aus dem staunen herraus, kurz da bleibt der Mundoffen stehen. Glaubts du nicht? Tja dann kann ich dir als Bloggy nur eins sagen,flieg, äh, fahr hin und siehe selbst.

Ach ja und einen Cache – o- mat haben die Owner direkt vor dem Haus. So kam es noch zum kurzen Plausch mit der Ownerin. Wir verliesen Bad Hersfeld und flogen Richtung Heimat, aber nicht ohne einige interessante Dosen zu suchen. Wie diese hier an der ehemaligen deutsch – deutschen Grenze. „ Haus an der Grenze“ war der Cache, dirket am damaligen US Beobachtungstützpunkt Point Alpha. Hier findet man neben der Dose auch Infos zum Thema Grenzregmie der DDR und eine Ausstellung über das Biosphätenreservat Rhön. So, das war erst einmal genug Dosensuche und Kultur, bis bald und danke Kleine Hexe und Team fürs mitreisen.

Euer Bloggy

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