Am Stammtisch hörte ich die Worte Eifel und Ardennen. Neugierig fragte ich, ob ich mitreisen könnte. Ich durfte und so kam ich bei der Kleinen Hexe und Team unter. Die erste Nacht verbrachte ich bei Pitti Platsch und Schnatterinchen.
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Am Freitagmorgen gings dann los. Mann, war ich noch müde, doch auf der Fahrt in die Eifel konnte ich zum Glück im Auto schlafen. Dabei dachte ich wir flögen mit dem Besen, wenn man schon mit einer Hexe unterwegs ist. Doch die Hexe verneinte, nur zur Walpurgis Nacht nähme man noch den Besen. In der Ferienwohnung angekommen, fiel mir sofort ein Schild auf.
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Nichtraucher – stand dort, gut das ich das Laster nicht habe. Erst einmal umsehen und abhängen.
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Kaum waren wir da, hieß es schon wieder Aufbruch – Wandern! Ich hatte Glück, in der Außentasche vom Rucksack machte ich es mir bequem. Interessante Wege gab es hier zu erwandern.
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Eine Moor Route? Nein, das war doch nicht ernst gemeint oder doch ?
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Puh, nein eine andere Route wurde gewählt, nicht auszudenken, ins Moor, also wirklich! Den ein und anderen Cache haben wir auch noch gesucht und gefunden. Danach war es Zeit zum Abendessen, Pasta und Pizza hmmm lecker, das mag ich. Nach dem Essen bekamen die Großen noch einen Schnaps. Hey warum bekam ich keinen, nur weil ich so klein bin? Ich bin doch auch schon erwachsen!
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Also gut, nun weiß ich warum, ich hätte das Zeug nicht probieren sollen…..Schnaps – das war sein letztes WWWWWooooooorrrrrrttttt, hicks…

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Wo ist das Bett? Warum dreht sich alles? Draußen an der Luft war mir immer noch schlecht, nie wieder, ich sag euch, nie wieder. Ich sah blaue und rote Sterne oder waren das nur die Lichter? Kam mir vor als sei ich mit den Bergziegen die Berge hoch, man was für ein Traum.

Sonntag gleich nach dem Frühstück, ich hatte vielleicht einen Hunger, fuhren wir nach Belgien. Spa und die Rennstrecke in Francorchamps standen auf dem Programm.

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Cool – direkt an der Strecke liegt ein Earth Cache, erst cachen dann Rennen schauen.
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Wahnsinn hier fahren Porsche, überall Porsche zu bewundern.
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Haut nah beim Rennen dabei, dass hat man auch nicht alle Tage.
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Nach dem Rennen führte uns der Weg in den Ort Spa, mann war das warm. Die Sonne brannte, da kam mir der Brunnen gerade recht.

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Schade ich durfte nicht ins kühle Nass, Hexen können sich manchmal echt anstellen. So machten wir einen kleinen Rundgang durch den nahegelegenen Park, im Schatten der Bäume. Hier konnte ich eine Menge entdecken, wie z.B. eine blaue Mühle mitten in der Stadt.

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Zum Parkplatz zurück gings durch die schattigen alten Markhallen. Schön kühl hier. Noch ein Erinnerungsfoto und schon gehen wir weiter. Na gut, ich geniesse die Aussicht in der Rucksacktasche.
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Vor der Abfahrt gönnen sich die Hexe und Team einen Kaffee. Was für Riesentassen die hier haben, lecker Eis essen mit Flat Eric und dem Raben Abraxas, herrlich so macht Reisen Spaß.
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Nach der kleinen Pause fuhren wir noch einige Dosen in Belgien an, an der Route de Coo entlang am Fluss, ein Cache direkt am Wasserfall, im Wald. Alle laufen nur ich darf es mir gemütlich machen. Werde überall hingetragen, so kann ich die Aussicht geniessen und mir entgeht nichts.
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Langsam fahren wir zurück, wir nähern uns der Grenze, als Flat Eric einen Steinbruch entdeckt. Was für eine Farbenvielfalt, von braun, beige bis gelb über rot finden sich die verschiedensten Farben. Eric meint doch, er könne mit Hilfe des Förderbands schneller vorran kommen. Na ja ich habe da so meine Zweifel, aber er will es probieren.Bild23 Bild24In der Ferienwohnung konnten wir am Abend abhängen.
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Am Sonntag gings weiter, Cache suchen und Wandern standen auf dem Programm, diesmal nach Luxenburg. Leider mit sehr viel Regen, so das wir einige Dosen erst garnicht finden konnten, schade. Am drei Länder Eck, Deutschland, Belgien , Luxemburg zeigte sich nicht nur eine lehrreiche Ecke sondern auch ein Cache Versteck. Tolle Gegend für einen Cache.
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So „besuchte“ ich Konrad Adenauer (D), Robert Schuman (F), Joseph Bech (L) und Paul Herni Spaak (B). Gleichzeitig konnte ich noch was für meine Bildung tun.
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In Rossmillen und Umgebung suchten und fanden sich viele schöne Cache Dosen, in Vianden an der luxenburgisch – deutschen Grenze konnte ich den Stadtrundgang und die Burg in der Rucksacktasche bewundern. Nichts stört, nur der Regen, schade.
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Zurück in der Eifel fuhren wir durch komische Orte wie Sellerich oder Jucken, und erst die merkwürdigen Ureinwohner, komisch. „Kopfschüttel“.
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Einen Earth Cache gabs zum Abschluß, ein Wanderweg mit Namen Geo Weg führte zum Cache, was das wohl zu bedeuten hatte? Der Weg war schön, vorbei an Walderdbeeren und einem Hexenhaus oder war das doch eine Grillhütte?
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Montag in der Früh dann Rückfahrt. Einen kleinen Zwischenstop legten wir noch ein, prima noch ein Rennen. Am Nürburg Ring lief das 24 Stunden Rennen. Super das war Klasse. Ein Wochenende und zwei Rennen. In Mitten der grünen Hölle befand sich auch ein TB Hotel. Ich staunte nicht schlecht und nicht nur ich, die Hexe und Team auch. Was für eine schöne Bastelidee.  Und erst der Ausblick über die grüne Hölle. Nordschleife, was für ein Erlebnis.
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Weiter gings von der Nordschleife an der Nürburg vorbei zur Südschleife, auch hier war ein Cache Versteck, cool das gefiel mir gut.
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Am Abend traf ich mich mit Frau Elster und Herrn Fuchs, wir klönten über die Reise und machten noch lange Party. Danke an die kleine Hexe und Team für die schöne Reise. Hat mir viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten mal.
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