Am Sonntag wird gewandert! – Hermannslauf Reverse-Projekt

Am Sonntag wird gewandert! – Hermannslauf Reverse-Projekt

Es ist so weit, am Sonntag ist Wandertag. Nach meinem Feldversuch als „Jogging-Cacher“ möchte ich nun testen, wie weit mich meine Füße an einem Tag tragen.

Die erste Etappe soll die Strecke des Hermannslaufes sein, die gleichnamige Cache-Serie liegt dann quasi rückwärts an meinem Weg.
Start: 6:00 Uhr an der Sparrenburg in Bielefeld. Ja, die gibt es wirklich 😉 Nach 31 Kilometern sollte ich dann am Hermannsdenkmal sein. Das ist meine geplante Pflicht-Etappe!

Weiter soll es von dort zu den Externsteinen gehen. eigentlich auch noch Pflicht-Programm.

Und wenn mich meine Füße dann noch tragen, geht es weiter durch das Silberbachtal, über den Velmerstot und über den Ochsenberg durch das Dunetal nach Hause. Dieser Abschnitt ist als „Kür“ gedacht. Ich befürchte, dass ich irgendwo auf dieser Wegstrecke das Ende der „No-Limit-Wanderung“ verzeichnen werde. Dann strecke ich die Füße aus und lasse mich abholen!

Wie die Karte zeigt, liegt auch das ein oder andere Döschen an der Wegstrecke 😉 Allerdings werde ich wohl nicht alle suchen können, da ich sonst nicht schnell genug vorwärts komme. Außer es finden sich einige Hobby-Kollegen, die mir die Dosen anreichen. Aber dazu wird es wohl nicht kommen. Jetzt muss ich nur noch Geocachers Wife  überreden, mich am Sonntag in aller Herrgottsfrühe nach Bielefeld zu kutschieren, dann steht dem Wander-Experiment nichts mehr im Wege! Ach ja, Motivationsbanner am Wegesrand wären schön 😉 Aber auch die wird es wohl nicht geben. Ansonsten würde ich mich über Etappen-Partner freuen, die mich auf verschiedenen Weg-Abschnitten begleiten. Wie man das plant? Keine Ahnung! Vielleicht habt Ihr eine Idee.

GPX-Datei der geplanten Strecke zum Download: [wpdm_file id=1 title=“true“ ]

GAC12: Der Wanderplan ist gemacht – Hermannsweg Reverse!

GAC12: Der Wanderplan ist gemacht – Hermannsweg Reverse!

Große Dinge kündigen sich an! Da meine Abnehm-Erfolge bei der GAC12, der Geocacher-Abnehm-Challenge 2012,  so langsam stagnieren, muss ich wohl bei den Zusatzaufgaben punkten. In diesem Quartal steht „die längste Wanderung beim Geocachen“ an. Mein Plan: Hermannsweg Reverse!

Starten will ich in Bielefeld an der Sparrenburg, von dort aus möchte ich über das Hermannsdenkmal zum Velmerstot wandern. Und wenn es klappt, bis nach Paderborn-Dahl.

Ich habe mir das Ziel bewusst hoch gesteckt, weiß aber auch, dass ich auf einen Abholservice zählen kann, wenn es nicht mehr geht. So, jetzt will ich aber nicht philosophieren, denn schließlich muss ich mich im Trainingslager körperlich und mental auf dieses Wander-Adventure vorbereiten 😉

Wie schön, dass auch die ein oder andere Dose am Wegesrand liegt, zum Beispiel die Hermannslauf-Serie, die an den wunderschönen Langstreckenlauf durch den Teutoburger Wald erinnert.

Jetzt geht es an die finale Planung: Strecke, Caches, Termin…

Vielleicht kann mich auf der Strecke ja der ein oder andere Cacher aus der Region begleiten. Und damit es schön abwechslungsreich wird – Motivation ist alles – könnte man ja fünf- bis zehn-Kilometerabschnitte aufteilen, auf dem mich dann der eine oder die andere begleitet.

Funde geteilt durch Favoritenpunkte – bestes Verhältnis gesucht!

Mit der Mathematik war das bei mir immer schon so eine Sache! Jetzt stellt mich die Geocacher-Abnehm-Challenge (GAG12) vor eine besondere Herausforderung. Im ersten Quartal des Jahres soll ich als „Zusatzaufgabe“ einen Cache finden, der das beste Verhältnis zwischen Funden und Favoritenpunkten hat. Gar nicht so leicht. Meine erste Idee: Der XY legt einen Cache, dazu bekomme ich ihn schon überredet, der YZ findet ihn, gibt einen Favoritenpunkt, dann komme ich, logge und anschließend schickt der XY ihn in das Archiv. Strip! 2 Funde, 2 Fav.-Points, 2 durch 2 gleich 1! Gewonnen! Das allerdings ist nicht nur ausgesprochen unsportlich, es entspricht auch in kleinster Weise dem Sinn und Zweck des Geocachings.

Also machte ich mich auf die Suche. Hammer-Caches mit besten Bewertungen. Über 200 Favoritenpunkte. Aber leider auch über 1.000 Funde. So wird das nichts.

Da die Zeit zu drängen beginnt, bin ich jetzt auf Eure Vorschläge angewiesen. Mehrere Augen sehen ja augenscheinlich mehr als meine zwei. Also nichts wie her mit Euren Tipps. Bis zum Ende des Monats muss das Werk vollbracht sein! Der GAC12-Teilnehmer ist für jeden Hinweis dankbar! Oder gibt es gar so technisch versierte Leser, die für diesen Zweck ein GSAK-Macro aus dem Hut zaubern können? Ich bin gespannt!

Es geht abwärts! (GAC12)

Es geht abwärts! (GAC12)

Ein Monat ist rum. Gute Vorsätze und mein wiedergewonnenens Nichtraucherleben  hatten mich am 1. Januar der Geocacher-Abnehm-Challenge 2012 (GAC12) in die Arme getrieben. Über meine Motivation und meinen Masterplan hatte ich bereits berichtet. Meine ersten Erfahrungen? Ein Monat in Schlagworten und Streiflichtern:

 Plan und Planung: Ernährungsumstellung und Sport +++ von LowCarb zu NoCarb und zurück +++ Fitness-Kurs, zu dem ich mich anmelden wollte, findet aus Mangel an Teilnehmern nicht statt. „Power-Circle“ hörte sich dabei doch gar nicht so gefährlich an wie „verschärftes Zirkeltraining“ +++ Laufen verbrennt auch Kalorien +++ motivierender Laufwettkampf als Zusatzaufgabe bei Nike+ funktioniert, da ich ein Online-Toolfinde, mit dem ich die Läufe von meinem Garmin Forerunner auf die Nike-Plattform konvertieren kann +++ Paket vom LowCarb-Shop angekommen. Jetzt geht es rund mit den wenigen KHs! +++ Endlich mal wieder zum Training „Flossenschwimmen“ bei den Padertauchern. Tut mir gleich die Flosse weh! +++ Das kohlenhydratarme Corned-Beef aus der Dose erinnerte mich vom Geruch her doch zu sehr an das Futter von Cachehund Lissi und konnte deshalb nicht von mir genossen werden. Von Lissi schon! +++ Sport im Januar: 13 x laufen (125 Kilometer!), 4 x Heldenschmiede (Fitness-Studio) mit Kurs, 3 x Flossenschwimmen, 2 x Tauchkurs und „Schnuppertauchen“ +++ „Bei Dir ist wohl ne Hose locker!“ +++ … +++ …

Das Ergebnis: Ein klarer Abwärtstrend! 

GAC12 – Mein Masterplan!

GAC12 – Mein Masterplan!

Um mein Ziel vorwegzunehmen: Einmal Idealgewicht!

Und nun die ganze Geschichte. Wo fange ich an? Vor etwa drei Jahre habe ich mit dem Rauchen aufgehört und es ist mir mit Mühen gelungen, mein Gewicht ungefähr zu halten. Dann der Rauch-Rückfall im vergangenen Sommer, den ich von 2 Monaten, 7 Tagen, 18 Stunden und 25 Minuten wieder beendet habe. Die Konstellation aus Vorweihnachts- bzw. Plätzchenzeit und meinem wiedergewonnenen Nichtrauchertum haben mich dann in den Gewichtsbereich katapultiert, den ich nie wieder erreichen wollte: Ü80 sozusagen. Gut, zu den hageren Typen habe ich nie gehört, jetzt will ich es mir aber noch einmal beweisen und strebe Idealgewicht an. Als externe Motivation bin ich dabei:

 

Die Challenge vom Bichsnsammler, die plötzlich in meinem RSS-Feed auftauchte, kam mir für dieses Vorhaben gerade recht. Neben einem ausgefeilten Regelwerk mit zahlreichen Zusatzaufgaben findet man auf den Seiten des Bichsnsammlers schon jetzt einen Regen Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Geocacher-Abnehm-Challenge 2012 – offizielle Abkürzung und Twitter Hashtag GAC12 . Alles Offizielle könnt Ihr auch auf der Wettbewerbsseite nachlesen, hier nur meine Highlights aus den Spielregeln, die Zusatzaufgaben,  für die es neben dem prozentualen Gewichtsverlust auch Punkte gibt:

Es müssen 4 Geocaching-Zusatzaufgaben erfüllt werden.
a.) Jeder Teilnehmer legt einen Cache. Nach Ablauf des nächsten Quartals gewinnt der Owner, dessen Cache die meisten Favoritenpunkte gesammelt hat.
b.) Es gewinnt derjenige die Zusatzaufgaben, der die längste Wanderung beim Cachen macht. (gpx-Beweis)
c.) Es gewinnt derjenige die Zusatzaufgaben, der die längste Fahrradtour beim Cachen macht. (gpx-Beweis)
d.) Jeder Teilnehmer macht einen Cache mit vielen Favoritenpunkten. Gewinner ist derjenige, der den Cache mit den meisten Favoritenpunkten gemacht hat.

Und da ich laut Regelwerk auch einmal im Monat bloggen soll, hier mein persönlicher Challenge-Startschuss mit meinem persönlichen Masterplan in Stichworten:

  • bewusste Ernährung mit Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend
  • Muskelaufbau durch Fitness-Kurs und Krafttraining
  • Herz-Kreislauf-Training und Energieverbrennung beim Laufen
  • Flossenschwimmen als Konditionstraining
  • Tauchen und Geocaching zur Entspannung 😉

Hört sich in der Theorie erst mal ganz vernünftig an, nun muss ich (nur) mal sehen, wie sich dieser Masterplan in das reale Leben mit Familie, Hund und Arbeit integrieren lässt! Ich werde berichten.

Jetzt bleibt mir nur noch, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und dabei auch noch viel Spaß zu wünschen. Mögen die Spiele beginnen!