Die Lust am Legen…

Die Lust am Legen…

Bist Du ein Sucher oder Leger? Seit Kurzem habe ich für mich mal wieder die Lust am Legen entdeckt. Als Zielgebiet habe ich mir den Paderborner Karstrundweg in Dahl ausgesucht. Warum? Ich kann alle meine Caches zu Fuß oder mit dem Fahrrad schnell erreichen und so dafür sorgen, dass die Dosen gepflegt bleiben. Außerdem bietet der Karstrundweg auf 12 Kilometern länge einen schönen Rahmen, der schöne Geocache-Dosen verdient. Fünf Caches habe ich im Wegverlauf schon versteckt und Ideen habe ich noch genug.

Ich bin mal gespannt, ob mein selbstgestecktes Ziel in der Homezone umsetzbar ist: „Caching with a smile!

Im Moment zu finden:

PS: Ohne Leger keine Sucher…

Karstrundweg

Karstrundweg

Geopet Academy

Geopet Academy

Mit Vierbeinern auf Cache-Suche

Die Geopet Academy war zwar nur ein April-Scherz von Groundspeak, dennoch sind viele Cacher mit ihren Vierbeinigen Freunden unterwegs. Was habt Ihr für Erfahrungen? Wer ist zuerst am Cache, Hund oder Herrchen und Frauchen? Habt Ihr eine besondere Ausbildungsmethode für Cache-Hunde oder Cache-Katzen? Ich habe früher mit Lissi mit Filmdosen trainiert – sehr erfolgreich. Allerdings sterben diese Cache-Container langsam aus, da muss ich mir wohl was anderes einfallen lassen!

Ich freue mich auf Geiopet-Kommentare!

Schokis platter Reifen

Schokis platter Reifen

Erlebt haben wir in den zwei Jahren Geocachen schon viel aber diese Geschichte erzählen wir am meisten!

Schokilein und ich kennen uns erst seit Juli 2015, sie kam als Anfängerin mit ihrer Mama zu unserem ersten “Hövelhofer Geostammtisch”! Mittlerweile gehört sie zu den “alten Hasen” im Cachen und ich zähle sie zu einer meiner besten Freundinnen.

Am 27.September 2015 machten Schokilein und ich uns mal wieder früh morgens auf den Weg um einen Cachertag zu erleben! Ziel war Hannover, wo am Abend Bernhard Hoëcker und Tobi aus ihrem Buch “Neues aus Geocäching” vorlesen wollten. Natürlich sollte auf der Hinfahrt noch einiges an Dosen gesucht werden und Schokilein hat im Vorfeld ein/zwei Runden, die auf dem Weg lagen, heraus gesucht.

Bei der ersten Runde ausgestiegen machten wir uns gut gelaunt auf den Weg. Da Schokilein im Rolli sitzt ist nicht immer alles machbar, aber vieles. Während der Runde viel uns auf das der Rolli irgendwie ein komisches Geräusch von sich gab. Da diese Runde unwegsam wurde, entschieden wir uns abzubrechen, zum Auto zurück zu gehen und nach der Ursache des Geräusches am Rolli zu gucken. Natürlich haben wir das vergessen! Also weiter zur nächsten Runde die kurz vor Hannover lag. Dort angekommen, raus aus dem Auto und rein in den Wald “Ne wat is dat schön hier!” ließ Schokilein, wie fast überall, verlauten. Die Wege waren mit dem Rolli gut machbar, die Sonne schien und es war nicht viel los im Wald. Herrlich.

Die erste Dose hatte ich schnell gefunden und Schokilein hatte das Logbuch signiert und wir zogen weiter Richtung Cache Nr.2. Da war es wieder, das Geräusch am Rolli “…..RATSCH……RATSCH……RATSCH….” “So jetzt gucken wir aber erstmal woher es kommt!”, meinte ich. Schoki hob sich hoch ich zuppelte am Sitzkissen und dachte mir schon das es das nicht sein kann. Langsam fuhr Schoki ein Stück vor und der Rolli machte “…..RAAAAATSCH….” Ich rief: “Stop!” und danach: “Oh nein!”

Der Schreck war groß als ich entdeckte was es war. Da steckte doch tatsächlich ein Geocachingpin im Reifen des Rollis und bei jeder Radumdrehung ratschte er durchs Schutzblech und machte das blöde Geräusch. Tja die Luft wird wohl nicht mehr lange halten also ab zum Auto. Auf dem Weg zum Cachemobil gucken wir uns an und konnten uns beide vor lachen nicht mehr halten. Ausgerechnet ein Geocachingpin steckt im Reifen und drohte uns den Tag zu versauen… Wie blöd ist das denn bitte? Und da ja Sonntag war, hatte nicht mal ein Fahrradladen auf und selber flicken? Ich kann’s nicht. Hmmm was nun? Der Trend geht zum Zweitrolli aber der ist zuhause in Hövelhof. Zeit genug war… ”Wenn wir uns beeilen könnten wir es schaffen bis zur Vorlesung nochmal nach Hause und wieder nach Hannover zu fahren!”

received_898205440255177“Ich Ruf meinen Papa mal an, vielleicht hat er Zeit und kommt uns mit dem Rolli im Gepäck entgegen!”, meinte Schoki und hatte schon das Handy in der Hand. Papa hatte Zeit und war so lieb uns ein gaaanzes Stück entgegen zu kommen. Rolli getauscht und ab zum Zoo. Dank Schokis Papa kamen wir noch pünktlich zum Einlass am Zoo an und konnten entspannt die Labcaches im Zoo machen und die Vorlesung genießen.

Es war trotz, oder vielleicht gerade wegen, der Panne ein toller Tag an den wir oft denken und von dem wir oft erzählen. Ich sage immer: “Wenn man mit Schoki eine Reise tut, da kann man was erleben!” Es ist doch immer wieder spannend was man alles mit so einem Rolli und seiner Rennfahrerin erlebt.

Liebe Grüße aus Hövelhof von Schokilein und Sennestern

Dieser Moment…

Dieser Moment…

Ibiza, 28 Grad, massig Höhenmeter, Schweiß und Anstrengung in der Glut der Mittagshitze…

…und dann dieser Moment!

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Cache-Kinder

Cache-Kinder

© rcaucino

© rcaucino

Silas und seine Zwillingsschwester Sonja freuten sich auf das lange Wochenende bei Oma und Opa.
Bei den Großeltern hatten die beiden immer Spaß, entweder ging man in den Zoo, ins Museum oder suchte Dosen.
Geocaching nannte man das.

Am Donnstertagmittag kamen die zwei samt ihren Eltern bei den Großeltern an.
Kaum aus dem Auto, schon liefen die beiden zur Scheune, waren dort doch kleine Katzenkinder zu finden.

Oma und Opa riefen zur Kaffeetafel.
„Na was steht den diesmal auf dem Programm,“ wollte ihr Vater wissen.
Opa grinste, „och nichts besonderes, wir gehen mit den Kindern ins Computer Museum“.

Silas und Sonja schauten enttäuscht, da waren sie doch schon vor zwei Jahren, damals zum Zehnten Geburtstag.

Oma meinte nur, wartet es ab.

So verabschiedeteten sich die Eltern und wünschten viel Spaß.

Kaum war das Auto vom Hof, riefen die beiden wie aus einen Mund, „wie warum gehen wir den nicht cachen?“
Entäuscht blicken sie von Opa zu Oma.

„Aber nein, meinte da Opa, wir werden cachen, versprochen.“

Das gefiel den Geschwistern sehr.Gleich am anderen Morgen sollte es los gehen.

Nach dem Frühstück packen sie den Rucksack, Stift, Notizblock, GPS, Taschentücher und was sonst noch alles in den Cacherucksack gehört.

Nach einer 20 minütigen Autofahrt. War es endlich so weit. Sie waren am Ziel. Der Parkplatz vom Computermuseum?
Also doch nicht cachen?
Oma sah den beiden die langen Gesichter an, meinte aber „nein, das ist kein normaler  Museums besucht, hier liegt ein Multi.“

„Was“, kam es wie aus einem Mund. „Wo soll den hier ein Multi sein, „wollte Sonja wissen.
„Na dort, „Oma zeigte auf das Gebäude.

Bevor die zwei noch mehr Fragen stellten konnten waren sie auch schon aus dem Auto und auf dem Weg ins Computermuseum.
Da der Kasse angekommen sagte Opa der wollte den Multi angehen.
„Viel Spaß,“wünschte die nette Dame an der Kasse.
Sonja und Silas bekamen fast den Mund nicht mehr zu vor staunen.

„Wie cool, “ meinte Silas, so einen Multi findet man nicht alle Tage, wahnsinn.
Sonja freute sich, da sie ja Computer meist nur langweilig fand.
Aber so, cachen im Museum, das war natürlich etwas ganz anderes.

Am späten Nachmittag hatten die vier es geschafft, sie standen im Logbuch.

Zur Belohnung gönnten sich Sonja und Silas ein Eis,Oma und Opa tranken einen Kaffee.

„Oma, Opa,“sagten beide gleichzeitig, sie musten lachen. „Nein, ihr braucht nichts sagen“, antworteten die Großeltern.
„Hat es auch so viel Spaß gemacht“, wollte Opa wissen.
Die Geschwister nickten und genossen ihr Eis.

Der Multi im Museum war nicht zu toppen, auch wenn die vier am Samstag noch ein paar Tradis gefunden hatten.
Das Wochenende bei den Großeltern war klasse und unvergesslich.

Die seltsame Reise einer Hasen-Coin …

Die seltsame Reise einer Hasen-Coin …

… es war einmal … so beginnen meist Märchen.
Nur ist dies kein Märchen, nein, das ist eine wahre Geschichte.

Vor nicht allzu langer Zeit kaufte eine Cacherin aus Paderborn eine drei Hasencoin.
Ein Geburtstagsgeschenk für die Freundin aus Hamburg, ebenfalls Cacherin.
Da die beiden so öfter in Paderborn auf Dose suche waren sollte das das passende Geschenk sein.

Die Coin schön verpackt ein paar Kleinigkeiten, dazu noch eine Karte, fertig war die Überraschung. Nur noch schnell zur Post, so konnte das Packet samt Coin nach Hamburg versendet werden.

Tage vergingen, endlich, der Geburtstag, ein Anruf in Hamburg war etwas enttäuschent, kein Wort zum Packet, nichts über die Hasencoin? Komisch?

War die „Schneckenpost“ so langsam??

Eine Woche später, man …. äh … Frau telefoniert, kein Packet angekommen?
Verschwunden? Geklaut? Wech?
Konnte das wirklich sein? Kaum zu glauben, aber die Coin blieb verschwunden.

….ein Jahr später…
Email aus Hamburg:
Treff mich gleich mit einem befreundeten Cacher, er hat in Berlin auf einem Flohmarkt eine Hasencoin gekauft, klasse oder?

In Paderborn dachte sich die Cacherfreundin, verrückt wenn das DIE Coin wäre.
So schickte man eine Mail zurück :
…. sag mal ist die Coin aktiviert ? Wie lautet die Nummer? Hier das war die Nummer deiner Coin.

Beide dachten sich nichts dabei, wäre ja verrückt.

War das nun Zufall oder höhere Gewalt? Wer weiß das schon …
…. Fakt ist allerdings die Nummer passte.
Die Coin vom Flohmarkt aus Berlin war die Coin die nie im Hamburg ankam.

Die Coin liegt jetzt im Schrank in Hamburg und darf dort bewundert werden.

Märchen werden also doch wahr … manchmal …. und wenn man fest daran glaub. 😉