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Nachtcache-Attribute setzen

Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit treibt uns Cacher zu den Nachtcaches. Genau jetzt ist der Zeitpunkt für alle Nachtcach-Owner gekommen, gebrauch von den Nachtcache-Attributen zu machen. Das erleichtert die Suche und vergrößert den herbstlichen Cacher-Spaß.

Das (relativ) neue Icon für Nachtcaches:
Nachcache

 

Icons für benötigte Hilfsmittel:
Taschenlampe

 

UV-Licht

D5/T5: Ein mörderischer Nachtcache

In der Nähe von Paderborn – zwischen Neuenbeken und Bad Lippspringe – gibt es einen wahrhaft mörderischen neuen Nachtcache: “Murder @ Night”  (GC2ERP1 ). Und ich muss schon sagen, da haben sich die Owner einiges einfallen lassen. Viel mehr will ich hier auch nicht verraten, das Listing und die Logs sprechen für sich!

Ich habe jetzt schon die Vermutung, dass demnächst die 5/5er-Fans nach Paderborn pilgern werden (,und die werden sich wundern, wenn Sie eine T5-Abfrage in der Region machen). Aber warten wir es mal ab. Bei mir bleibt dieser Cache erst einmal auf der “Watchlist”.

Urlaubsplanung mit einem Cacheaholic

Sommer 2010. Unsere Familie plant den Sommerurlaub, Lütte möchte ins Camp, Hund möchte ans Wasser und die Eltern wollen einfach nur irgendwohin wo es nett ist.
Mein Mann lässt mir freie „Wahl“ beim Urlaubsort und auch eine geeignete Unterkunft darf ich uns suchen. Na dann mal los ans Laptop und was suchen ….

1. Etage über mir steht eine silberne dicke Alukiste mit folgendem Inhalt:
Gasbrenner, Gaslampe, Doppelkammerluftschiff zum Schlafen, Kochgeschirr und viel Klimbim aber auch ein kleines schwarzes A5 Heftchen mit allen Cachen von AMRUM.

Ich sitze unten und ahne nichts von alldem und schwelge schon in Urlaubsträumen von Sylt und Dänemark.

Schatz meint zu meinen Vorschlägen nur zu kommerziell oder zu teuer. Na ich suche mal schön weiter und als ich so mit meinem gefühlten 1.000 Vorschlag ins Büro rase und wieder einmal höre: „Nee, das können wir mal später machen.“ , kommt doch noch mein Geistesblitz und ich denke so bei mir, der Cachesüchtige hat längst schon das Ziel vor Augen und siehe da nach strengerem Nachfragen sehe ich diese Dackelaugen und das Geständnis kommt dann sofort. Die Kiste wird viel Trara und mit glänzenden Augen aufgemacht und mir wird der Schreck überhaupt klar: ZELTEN! Schatz erklärt mir dann, dass es leider keine Wohnung mehr gibt und wir zelten dort und wie lustig es dort wird.

Lustig! Ja genau sehr lustig! Ich bin dann erstmal zum Lachen in den Keller gegangen und habe überlegt mit meiner Stoffschere kleine Herzchen in den neuen Trockentauchanzug zu schneiden – besser noch, ich nehme die Kletterseile und schnipple da ein wenig rum.

Wieder gefasst auf alles was da kommen mag habe ich schnell einen Freundinnen-wer-hat-Mitleid-Rundruf gemacht und alle fanden Schatz blöd und haben mich kräftig bemitleidet. Das tat sehr gut.

Sonst packe ich immer hunderte von Tuben und Dosen ein und ahhh ja verwöhne mich im Urlaub mit ausgiebig Baden und lange Schlafen und natürlich nehme ich noch den halben Kleiderschrank mit zum Weintrinken am Abend.

Nun sah meine Tasche eher aus wie FlodderAntonmachtUrlaub und drin war das perfekte Wasser/Schweiß/Schmutzabweisende Outdooroutfit (sehr schön und Figurbetont), 1 Tube Niveacreme, Deo, Zahnpasta, Zahnbürste, Kamm und alles in eins Dusche und Haare.

Ich hätte heulen können!

Klein, kompakt und gut gelaunt ging es dann mal irgendwann los.
Kids zum Fährhafen gebracht, gewunken und kinderlos ging es dann schon cachen.

Ich war mit meinen Ballerinas noch nicht auf alles vorbereitet und als wir an der Hamburger Hallig ankamen hatte ich dank der Schafscheiße High Heels, stank ein wenig und hungrig war ich auch. Trotz allem frisch ran ans Werk und den Cache suchen. Düne abbauen, Steine durchwühlen und weil wir ja naturverbundene Cacher sind machen wir alles wieder schön und bauen auch wieder alles so hin wie es war. Dann sollte ich noch den Cache und den Sonnenuntergang bewundern. Das habe ich natürlich schnell gemacht – wollte nur keinen Streit anzetteln, da war ja so ein schönes Restaurant auf dem Hügel gleich neben mir. Neeeeee falsch gedacht arme Frau. Zack zurück – wir kämpfen ja schon mit dem Sonnenuntergang und da kommt ja noch so einiges was wir erledigen müssen. Ich muss eigentlich nur Schatz erledigen, finde aber grad nicht die passende Knarre dafür. Schatz fährt rechts ran und ja wir gehen Fisch essen – nein wir nehmen mit weil ja keine Zeit ist. Wir nehmen alles auch richtig w e i t mit und dann da eine Bank … nein wir warten noch bis da unten die Leute aufstehen. Hier sind 8 Bänke frei und wir warten auf die eine da unten? Ja wir warten! Die denken natürlich was für Bekloppte als wir uns dann setzen. Egal, sehe die hoffentlich niemals mehr wieder und endlich mein Brötchen mit Fisch. Mit viel Hunger ist einem alles egal und man ist dann auch für fettigen Fisch und alte Brötchen dankbarer denn je.

Schatz wühlt im Gras und freut sich irgendwann und ich hätte auch noch schnell seine Sachen essen können – hätte Schatz in Finderfreude eh nicht mehr gemerkt.

Dann noch ein Turm, noch eine Bank und ein Fährhafen und juhu es ist dunkel und kein Nachtcache in der Nähe. Ich darf noch schlafen gehen. Danke!.

Dann am nächsten Tag Amrum und Zelt aufbauen. Super sage ich euch. Das Zelt am Ende der Welt und der Toilettengang durch knietiefen Superfeinsand. Alles klasse hier und nun denke ich mit tränenerfüllten Augen an meine weinschlürfenden Freundinnen weit weit weg.

Wenn es ein inneres Chi gibt habe ich es dort gesehen!

Schatz hat mich vollkommen verwöhnt. Jeden Morgen durfte ich auf der Düne neben dem Zelt in Hasenscheiße sitzend alte Brötchen mit ihm essen. Es war wundervoll.
Mittags gab es dann zum Glück richtige Brötchen mit richtig lecker Fisch und am Abend durfte ich mir Inder oder Pizza aussuchen.

Der beste Abend:
Schatz ist nach ca. 25 km kreuz und quer laufen vollkommen fertig und liegt auf unserem Luftkissen, schnaufend, Sonnenbrand gerötet, mit glasigen Augen und bettelt nicht mehr zum Nebel des Grauens Nachtcache zu müssen. Möchte er morgen machen. Es gibt kein Morgen nur ein Jetzt und ach was war er fertig. Hätte ich einen Brenner dabeigehabt hätte ich Schatz so kopiert für meine Magnetwand. Ein einmaliges Gefühl schreibe ich euch!
Wir sind dann aber doch noch los und haben eine ganz nette Familie aus Kassel getroffen.

Der beste Spaziergang
Wir laufen einen Weg und tüfteln so die Anzahl von irgendwelchen Pfählen aus und plötzlich steht Schatz da wie unsere Lisbeth wenn sie einen Hasen sieht und steht und steht. Warum auch reden! Dann rennt er los und ist sichtlich außer sich vor Freude und stammelt dann wirres Zeug von Sehzeichen und Leuchtturm und eine Linie und vorher alles falsch jetzt alles richtig. Ich weiß schon was er meint aber dann…steht er total hyper an der Hecke und behauptet felsenfest er muß genau von hier was messen und mault mich an und ach und überhaupt steht alles so in der Beschreibung. In der Beschreibung steht aber auch eine Linie! Ja ist doch auch! ****mault richtig rum  Es dauerte 2 Minuten bevor wieder Sauerstoff oben angekommen ist und ach ja gehe ich doch mal 20 m weiter und dort ist dann eine Linie. Über so etwas verlieren Männer nie ein Wort aber mir erzählen wann ich hier im Dorf links abbiegen muß um den Bäcker zu finden und wir wohnen hier 7 Jahre!

Fazit:
Ich habe alles ausgehalten, kalte Duschen, Stürme, plötzliche Regenschauer mit Tropfen die Vögel erschlagen, Nachtcache die 3mal besucht werden mussten und ich bin Schuld an dem Nacktschneckensterben auf der Insel (habe sicherlich 600 Stück/Nacht erwischt) unfreiwillig versteht sich, keinen Tee am Morgen mangels Strom, Hunger und Durst habe ich ausgehalten und am Ende kam ich mir vor wie Bruce Willis in Stirb Langsam III als er vom Auto überrollt in den fahrenden LKW springt um kurze Zeit später aus dem LKW raus muß, die Brücke stürzt ja ein um dann in den noch fliegenden Jet zu hüpfen.

Juhu ich schaffe jetzt alles und die Insel ist wirklich wunderschön!

Padertauchers bessere Seite J

Meine reisenden Gesellen – Eine traurige Bilanz!

Heute Morgen flatterten zwei Vermisstenmeldungen in mein elektronisches Postfach. Nun ist die Liste der Vermissten Gesellen bei mir länger als die der Reisenden. Kleine Gedenkstunde am Morgen! Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht?

geklaut oder gemuggelt:

 

neuer Testbericht: M7 -Microcontroller gesteuerte Taschenlampe

[Trigami-Review]:

Jawohl, es ist so weit: Mein erster Produkt-Test ist abgeschlossen, und hier ist das Video:

[flv]http://geocaching-paderborn.de/videos/M7.flv[/flv]

Es geht um die Microcontroller gesteuerte Taschenlampe M7 aus dem Hause LED Lenser. Nach mehreren Testeinsätzen: Beim abendlichen Hundespaziergang, beim Geocaching, beim Zelturlaub auf Amrum – ich habe das Ding einfach immer dabei gehabt -, konnte ich das neue Lichtschwert auf Herz und Nieren prüfen.

Zunächst einmal bietet die M7 den kompletten Komfort, den man auch von den Vorgängermodellen aus der Professional Line gewohnt ist:
Gute Fokussierbarkeit für weites oder gestreutes Licht, einfache Handhabung und beste Verarbeitung.

Neu bei der M-Serie ist der Microprozessor, der drei Lichtprogramme und zwei Energie-Einstellungen ermöglicht.

Mein Fazit: Ein absolut zuverlässiges Lichtschwert!

Jetzt zum Produkt!

weitere Links und Infos:

Trainingslager in Marklohe: Fitness-Runden

Um mich auf die kürzlich von Splitti ausgelegte “Fitness-Runde in Liemke” (GC2D67Q) vorzubereiten, musste ich am vergangenen Wochenende erst einmal ins Trainingslager. Schließlich will man als Geocacher in Heimatnähe ja keine schlechte Figur bei einer solchen Fitness-Runde machen! Für einen besonders geeigneten Trainingsort halten wir das niedersächsische Marklohe, denn dort hat das GC-Team Marklohe gleich zwei hervorragende Trainingsmöglichkeiten eingerichtet, die Fitness-Cache-Runde (25 km) und die Fitness-Cache-2-Runde (35 km). Und hier sind meine Erfahrungen:

Am frühen Samstag Morgen machte sich das Trainings-Team, bestehend aus Thomas69, SnakesCityCachers und meiner Person, auf den langen Weg nach Niedersachsen. Schnell waren die Fahrräder auf dem Dach des pechschwarzen Cachemobils verstaut und der Weg auf die Autobahn gefunden. Marklohe ist je bekannt als Mekka für fitnessinteressierte Geocacher. Denn auf den zwei Runden gibt es – fast nebenbei – doch so manches Döschen zu finden. Genauer gesagt sind es 98 Caches, 57 auf der ersten Runde, 40 bei der zweiten und ein Bonus-Cache. Für uns hieß es am Samstag erst einmal Technik-Training: Antreten, bremsen, über die Stange schwingen, Fahrrad abstellen, Dose suchen, aufschrauben, stempeln, Datum eintragen, verstecken, aufsitzen und wieder von vorn. Bei der recht hohen Cachedichte und den geringen Distanzen zwischen den einzelnen Dosen – übrigens fast alles PETlinge, kamen wir auf eine gute Anzahl von Wiederholungen unserer Trainingseinheit. Während die Abläufe an den Dosen am Anfang immer wieder korrigiert werden mussten, konnten wir ab dem etwa 20. Cache doch einen erheblichen Trainingsfortschritt feststellen. Übrigens waren auf der ersten Fitnessrunde alle Caches recht simpel und fair versteckt, so dass unser Training nicht durch übermäßige Suchaktionen abgelenkt wurde. Einige Stunden später, unsere Technik war mittlerweile perfekt, konnten wir auch den 57. Cache in den Händen halten. Von dort ging es dann zurück zum Auto und über Umwege in unser “Sportlerheim” in Bücken. Vor der abendlichen Zerstreuung in Nienburg, die neben der sportlichen Ernährung auch der Dosensuche gewidmet war, konnten wir noch den charmanten Bonus-Cache im Carport der Owner loggen. Später dann: Komatöser Schlaf und Regeneration pur.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Kondition und Koordination. Denn auf der zweiten Runde haben die Owner nicht nur die Gesamtstrecke erhöht, auch die Abstände zwischen den Caches ließen jetzt ordentliche Radel-Passagen zu, die wir mit bis zu 40!!! km/h auf unseren Drahteseln meisterten. Natürlich nur in kurzen Trainingsintervallen, unser Durchschnittstempo lag eher so bei 17 km/h. Heute mussten wir an manchen Stellen auch schon mal genauer hinsehen, denn die Verstecke waren an manchen Caches schon ein wenig kniffeliger. Selbst vor akrobatischen Höchstleistungen schreckten wir an unserem zweiten Trainingstag nicht zurück. Dank der am Vortage perfektionierten Technik konnten wir trotz kohlenhydratreicher Pause im Antik-Café in Hassbergen (unser Geheimtipp für alle Genusscacher) nach etwa vier Stunden den Ausgangspunkt erreichen. Unsere persönliche Bestzeit! Naja, wir haben die Runde ja auch noch nie gemacht. Egal! Kleine Stärkung und gestählt nach Hause!

Mein Fazit: Ein klasse Cache-Wochenende! Mit den Fitness-Runden in Marklohe habe ich eine weitere Variante meines Hobbys kennengelernt: Power-Cachen (ich vermeide bewusst den Begriff Statistik-Cachen). Auf den Strecken ist tatsächlich eine gewaltige Menge an Tradi-Logs zusammengekommen. In unserem Team waren die beiden Runden zudem echt sportlich und vor allem lustig! Rauf auf’s Fahrrad, runter vom Fahrrad. Wir hatten echt unseren Spaß dabei. “Och guck mal, da liegt ja ein Cache!”, nach kurzer Zeit hatte sich eine ganz eigene Dynamik entwickelt. Jedes Wochenende muss ich solche Massen-Touren allerdings auch nicht haben, denn meine Lieblings-Caches sind nach wie vor die Wander-Multis. Ich fühle mich jetzt auch für die Fitness-Runde in der erweiterten Homezone gewappnet, allerdings werde ich die wohl zu Fuß in Angriff nehmen. Für 15 Kilometer loht es sich ja kaum auf den Sattel zu schwingen.

Ach ja, das Trainingsziel “Geschwindigkeit” muss ich demnächst einmal beim Cache “Race against Time” (GC233JV) ausprobieren! Die Beschreibung klingt mehr als spannend.

Eure Cacher-Ziele …

… oder: Was treibt Euch eigentlich an? Mittlerweile gibt es beim Geocachen verschiedenste Spielarten. Ich möchte mal wissen, was Euch im Moment am meisten motiviert. Einige interessante Varianten habe ich schon in persönlichen Gesprächen gehört: “Die 10-Kilometer-Zone leercachen”, “Die D/T-Matrix voll machen”, “Caches mit dem Fahrrad suchen”, …

Jetzt seid Ihr dran: Was treibt Euch an? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

technischer Totalausfall

Ein trister Tag. Hund ins Auto und los, das bessert die Laune! Ein kleiner Ausflug zu einem einfachen Tradi. Und dann das hier: Kaum bin ich aus dem Auto gestiegen, merke ich, dass mein Oregon einen schwarzen Bildschirm zeigt. “Hatte ich den nicht eben schon mal eingeschaltet? – Mache ich doch eigentlich immer, wenn ich auf dem Weg zum Cache bin.” Gedacht, gemacht! Ein kurzes Aufflackern, dann ist der Bildschirm wieder dunkel. Übeltäter sind die Batterien, denn das letzte Einschalten ist mehrere Tage her und das Ausschalten hatte ich wohl vergessen. Soso. Na gut, dann kann ich heute endlich mal testen, ob sich die iPhone-App wirklich zum Cachen eignet. Doch auch hier und heute ein Reinfall: “Keine Caches in der Nähe”. Was soll das denn heißen? Hier liegt doch ein Tradi, keine 100 Meter Luftlinie entfernt, soviel konnte ich mir noch einprägen. Aber wie es der technische Teufel so will, bekomme ich ausgerechnet heute keine Verbindung zum Groundspeak-Server. Technischer Totalausfall auf allen Fronten. Gefrustet wieder nach Hause. DNF geloggt und jetzt auch den Frust von der Seele geschrieben. So kann es gehen!

Members only!

Wer schon mal einen eigenen Cache versteckt und ein Listing bearbeitet hat, der wird die Checkbox entdeckt haben, hinter der steht: “Check if you only want Premium and Charter Members to view this cache.” Das bedeutet, dass nur Premium-Mitglieder, an Groundspeak zahlende Geocacher, den Cache im Listing sehen werden.

In Paderborn wird gerade heiß über den Sinn oder Unsinn von “Premium Caches” diskutiert. Auslöser war ein Mystery-Cache, der in der genannten Weise eingestellt wurde. Ich habe mir mal eine Abfrage (Pocker Query) erstellt, und siehe da: Im Umkreis von 100 Kilometern gibt es tatsächlich 86 “Premium-Member Caches”. Das hätte ich nicht gedacht, denn in der näheren Umgebung von Paderborn ist es tatsächlich nur einer.

Entsteht hier eine neue Spielart oder gar eine Ausgrenzung oder sind die Caches ein Benefit für zahlende Cacher? Wie seht Ihr das? Wo liegen die Berechtigungen oder die Kritikpunkte für Premium-Member Caches?
Wenn im realen Leben schon hitzige Diskussionen entstehen freue ich mich über einen lebendigen – aber bitte auch sachlichen – Gedankenaustausch.

Für alle gemuggelten Döschen!

Frühling. Sonne. Saison, sowohl für uns Cacher als auch für Muggel. Da machen wir Cache-Owner so manchen Streifen mit. Ich fahre nun der Reihe nach meine Dosen an und überprüfe die Tarnung bzw. Logbücher. Manchmal darf ich letztes austauschen bzw. auffüllen. Manchmal muss ich feststellen, dass die ungeliebte Spezies names “Muggel” sich das Ostereiersuchen zu genau genommen hat. Das Osterwochenende, wenn man es ein wenig ausweitet, hat mich zwei smalls und eine Station gekostet. Ärgerlich! Vor allem, weil man nun nicht mehr einfach nur nen neues Döschen hinlegen kann. Wer einmal was gefunden hat, kommt wieder (so doof sind die nicht).
Na gut, nehm ich es ab jetzt mal sportlich und werde meine Döschen schwieriger verstecken. Dazu habe ich mir diverse Utensilien besorgt… nein, ich werde hier nicht spoilern… und liebe Muggel, ich habs Euch schwerer gemacht. Mal sehen, wie lange meine Neuheiten halten. Und bin mal gespannt, wie meine cachenden Kollegen das “mehr” bzw. “längere” Suchen finden bzw. nichtfinden.

Insofern war Ostern garnicht so schlecht, oder? Und wir wachsen an den Anforderungen!

Schreibt uns mal Eure Erfahrungen auf! Döschnachrufe! Coole Tarnungen! Muggelschnippchen!

Bis bald im Wald oder beim coolen Döschen-Basteln
meinschatz71