Lösungsprüfer bei geocaching.com

Lösungsprüfer bei geocaching.com

Seit kurzer Zeit bietet die Plattform geocaching.com einen eigenen Lösungsprüfer für Rätsel-Caches. Ich habe das Ding mal getestet und bei meinem neuen Fragezeichen „Dahler Dosenfleisch“ eingebaut.

Was kann der Checker?
Der hauseigene Lösungsprüfer bietet die Grundfunktion dessen, was ein Geochecker leisten soll: Er überprüft, ob die ermittelte Final-Koordinate eines Rätselcaches richtig ist. Als kleines Schmankerl hat das Geocaching Headquarter noch eine zweite Funktion eingebaut: Wird die eingegebene Koordinate als richtig erkannt, wird sie automatisch als „corrected coordinate“ beim entsprechenden Cache eingetragen. Somit erscheint auf der Landkarte und in den PQs der Cache danach an der Stelle der ermittelten Koordinate. Das ist ganz praktisch, wenn man unterwegs ist und die Karte zum Beispiel in der Geocaching App aufruft.

Komplexe Ausgabeseiten, eigene Lösungsseiten oder Statistiken liefert der Lösungsprüfer nicht. Hier muss man wohl noch länger auf andere Geochecker zurückgreifen.

Mein Urteil: Tut was er soll – aber nicht mehr – und ist für die schnelle Erstellung von Mysteries hilfreich.

Lösungschecker
Garmin Fenix 2 Test: Wandern

Garmin Fenix 2 Test: Wandern

In der vergangenen Woche ist bei mir eine Garmin Fenix 2 eingetrudelt. Ich bin ein wenig stolz, dass ich zu den allerersten Testen gehöre. Da ich mich im Moment mit einer dicken Erkältung herumplage, habe ich mich zuerst durch das Handbuch gequält und entschieden, dass ich mich zum Testen durch die verschiedenen Aktivitäten hangeln werde, die das Gerät anbietet. Ich beginne mit WANDERN. Das kann ich auch mit verstopfter Nase auf der sowieso fälligen Hunderunde.

Um eins vorwegzunehmen: Den Pre-Test hat die Fenix 2 bereits vor der Wanderung bestanden, denn sie macht sich wunderbar am Handgelenk. Endlich mal eine Outdoor- und Sport-Uhr, die man tatsächlich auch außerhalb der sportlichen Aktivitäten am Handgelenk tragen kann. Ich kann mir vorstellen, dass sich viele Sportler mit der Fenix 2 am Arm zu ihrer Passion bekennen werden.

Jetzt aber los. Fenix eingeschaltet, (die Grundeinstellungen hatte ich schon gemacht) und auf die Sensoren warten. Zuerst will sich die Fenix mit dem Pulsgurt verbinden. Bei Wanderungen eigentlich unnötig, da ich aber einen hier habe, lege ich ihn auch mal um. Klappt! Danach verbinde ich die Uhr mit einem externen TEMPE-TEmperatursensor. Die Uhr hat zwar selbst ein Thermometer eingebaut, aber ich will ja schließlich testen. Klappt! Und zuletzt sucht die Uhr die Satelliten für die GPS-Funktionen. Das ist in etwa 25 Sekunden erledigt und ich kann loswandern. Unterwegs stehen mir einige Info-Seiten zur Verfügung, die ich aufrufen kann. Eine Übersicht über die Menü-Seiten habe ich im folgenden Slider zusammengestellt:

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Zurück am Rechner verbinde ich die Fenix 2 mit dem mitgelieferten USB-Kabel mit dem Computer und blitzschnell werden meine Aktivitätsdaten an mein Garmin-Connect-Konto übertragen. Hier kann ich zahlreiche Parameter, die Strecke, Temperatur, Herzfrequenz, Temperatur u.v.m. ansehen und analysieren.

Übrigens: Der nächste Test wird (natürlich) die Funktion GEOCACHING sein, ganz nach dem Motto „Wie 007 – Cachen aus dem Handgelenk!“

Auswertung_GarminconnectWeitere Informationen auf den Produktseiten der Fenix 2 bei Garmin.