[Trigami-Review] Mein erster Produkttest. Ich kann Euch sagen: Ich habe wirklich alles versucht!

Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich genau der richtige Produkttester für den Stichheiler bin, denn ich ziehe die Insektenstiche an, wie das Licht die Motten. Aber es sollte anders kommen. Offensichtlich hat sich bei Bienen, Wespen, Mücken und anderen geflügelten Gesellen herumgesprochen, dass ich die Wunderwaffe in der Tasche habe, die mich vom Schmerz befreien kann, denn die Insekten machten einen großen Bogen um mich. Wie soll ich da den Stichheiler testen? Also: Geocachen im sumpfigen Waldstück, da müssen doch Mücken beißen. Nichts. Joggen am Feldrand, da verfolgen mich doch sonst auch die Bremsen. Nichts. Und dann heute Vormittag: Der erlösende Stich! Direkt an der Wade. Eine Mücke hat mich wohl im Schlaf erwischt. Danke! Stichheiler raus, angesetzt und abgewartet. Für sechs Sekunden Hitze, punktgenau auf dem Stich. Und dann? Tatsächlich, das Jucken war weg. „Das muss wohl die Gegenschmerz-Therapie sein“, meinte meine Frau. Nicht ganz, die Hitze, die der Stichheiler abgiebt, denaturiert die Eiweisgifte, die den Insektenstich so lästig machen und für das Jucken sorgen. Das lässt sich gut aushalten, zumal sich die Besserung sehr schnell einstellt. Mit den zwei Tasten des Geräts kann man übrigens zwischen einer drei- oder sechssekündigen Behandlung wählen.

Mein Fazit: Der Stichheiler funktioniert und wandert ab sofort als Dauerbegleiter in meine Cacher-Tasche.

 

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