Entzugserscheinungen

Es gibt so Tage. Besser gesagt, es gibt so Wochen, da kommt man einfach nicht zur Ausübung seines Hobbys. Viel zu arbeiten, ein ganzer Schwung von anderen Terminen und Verpflichtungen, kurz: einfach keine Zeit. Und dann? Was folgtI Ich kann es Euch sagen: KALTER ENTZUG! Ein wenig gepart mit einer melancholischen Dosendepression. Selbst die eingehenden Publish-Mais und die aktuellen PQs können nicht mehr zur Motivation beitragen.
Und jetzt? Wie kann ich mich wieder in die ganz normale Geocacher-Welt resozialisieren? Hilfe! Wo sind die GC-TherapeutenI

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3 Kommentare
  1. DrKox sagt:

    Ich empfehle immer eine Filmdose neben dem Computer stehen zu haben und im Bedarfsfall den Deckel zu öffnen und daran zu schnüffeln!
    Alternativ hilft es auch einen Haufen Petlinge neben die Tastatur zu stellen und im Bedarfsfall anderen, nervenden Mitarbeitern an den Kopf zu werden – ist gleichzeitig ein super Training für den Wettkampf! ;)
    Bei Hardcoreentzug hilft es, einfach im Büro ein paar Dosen zu verstecken und die Mitarbeiter aufzufordern, sie zu loggen, wenn Sie einen Bericht o.Ä. von Dir haben möchten.
    Bei Selbstständigen ist es ein guter Tipp Präsentationstermine einfach im Wald abzuhalten, wo gerade ein neuer Cache gelegt wurde – zwei Fliegen mit einer Klappe und gleichzeitig kann das je nach Branche sogar innovativ & hipp wirken!

  2. JR849 sagt:

    “Geocoachter”… man kann das Delirium fast schon greifen. :lol:

  3. JR849 sagt:

    Das zusätzliche “o” aus vorigem Kommentar bitte streichen, sonst passt es nicht zum Artikel. ;)

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