Wie ein Förster indirekt zu einer Verlegung eines Caches beigetragen hat, um den Cache und Cacher zu schützen …

Ein freundlicher Cacher hier aus der Gegend wurde während seines Logs vom Förster angesprochen. Es erfolgte der Hinweis, dass dieses Gebiet, in dem der Cache lag, derzeit intensiv durch die Jagdpächter genutzt wird. Da dieses selbstverständlich Gefahren birgt, war mir sofort klar, dass der Cache umplatziert werden muss. Jedoch auch nicht zu weit weg, da der Sinn des Caches ja erhalten bleiben soll. Das Listing habe ich darauf vorerst deaktiviert.

Danach habe ich mich zeitnah mit meinem Garmin auf dem Weg zum Cache gemacht und habe ihm einen neuen Platz, außerhalb des besagten Jagd-Gebiets gesucht und den Cache umgelegt. Sofort darauf habe ich dem ursprünglichen Reviewer eine Nachricht und die neuen Koordinaten zukommen lassen und ihn über den Grund informiert, warum der Cache nun diese bekommen hat. Neue Koordinaten können nur vom Reviewer angegeben werden. Dieses ist auch innerhalb kürzester Zeit geschehen. Es folgte eine Nachricht von ihm und ich konnte das Listing wieder aktivieren.

Somit hat der Cache einen neuen Platz gefunden und die Cacher können in Ruhe und ohne Gefahr weiterhin loggen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass man solchen Hinweisen von z.B. Förstern, Landbesitzern oder alle anderen, auf dessen Grund ein Cache liegt, zeitnah nachgehen sollte. Nur so kann man ein auch für „Muggel“ freundliches Cachen gewährleisten und der Spaß bleibt erhalten. Es möchte ja bestimmt auch nicht jeder Cacher immer auf die Misslage eines Verstecks durch Grundbesitzer oder andere hingewiesen werden.

Danke für diesen schönen Gast-Beitrag an die Altenbeken dogs

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