Da verkleidet man sich ein wenig in grünen Gewändern und macht eine kleine Cache-Tour im abgelegenen Wald, und schon haut der ambitionierte Holzbeschaffer ab.

Also: Ich komme in Grün mit Hund um die Ecke gebogen und sehe einen netten Herrn, der eine komplette Holzfäller-Ausrüstung im Kofferraum seines Autos beherbergt. Ein freundlicher Gruß: „Guten Tach!“, und schon wird der Kofferraum hektisch zugeknallt und der rüstige Rentner macht sich direkt vom Acker. Komisch, ich habe doch gar nichts gesagt. 😉

Was lerne ich daraus? Geocacher sind offensichtlich doch aktive Umweltschützer. Zumindest beugen sie dem Holz-Klau vor.

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