Ich reiste gemeinsam mit der kleinen Hexe und Team nach England, wir wollten zum Event nach Lands End.

England zeigte sich von seiner Sonnenseite, wer hätte das gedacht, mit England verbindet man doch meist Regen. Am zweiten Tag meiner Reise zeigte sich dann auch das Englische Wetter, Regen, klar wo ich doch Stonehenge den bekanntesten Steinkreis Europas besuchte.
Im Regen, nur gut das die Hexe einen trockenen Platz für mich hatte.
Die zentrale Steingruppe wurde ca. 2500 v. Chr. Aufgestellt, bemerkenswert was die Erbauer hier geschaffen haben.

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Tag drei fuhren wir nach Bath, Englands schönste Stadt so sagt man. Die Römer entdeckten hier die heißen Quellen und haben sich diese zu nutze gemacht indem sie Bäder bauten.
Das römische Bad besteht heute noch, dort fand sich auch ein Cache.
Weiter ging es in die Stadt der Flugzeugbauer – nach Bristol. Diese Stadt ist wie Rom auf sieben Hügel erbaut. Die Clifton Suspension Brücke war alle mal einen Besuch wert.
Richtung Dartmoor sollte die Reise gehen, düster soll es dort sein und nebelverhangen, ist das das Ende der Welt ?
Hier in der Heide findet man nicht nur Schafe und die berühmten Dartmoor Ponys sondern auch eine Reihe von Dosen. Meist sahen beim loggen die Ponys zu.
In der nähe der Stadt Princetown ( dort entstand der Roman von Sir Arthur Conan Doyles „ Der Hund von Baskerville“, finden sich einige Caches die man gut auf einer Wanderung suchen kann.
Vom düsteren Dartmoor zogen wir ins südliche Cornwall nach Penzance. Unser Ziel ein Event am Land’s End, England westlichster Punkt. Danach kommen Meterhohe Klippen und türkisblaues brandendes Meer.
Leider war es hier am Land’s End sehr windig und leichter Regen war unser Begleiter, so schaute ich mir das alles aus der Rucksacktasche an. Trocken und gemütlich.

Sonntag fuhren wir nach St. Ives, das als kulturelles Zentrum Cornwall gilt. Leider kommt man nicht mit dem Auto zum Strand, alles gesperrt. Man wird auf Parkplätze außerhalb der Stadt gelost.
Kurz vor der Stadt sind einige Ruinen alter Zinnminen zu entdecken. Vielleicht ein Lost Place, dachte ich mir.
Schade, doch kein Lost Place, eine alte Ruine, aber eine Dose fand sich ebenfalls.

Zum Wochenbeginn hatte sich die Hexe etwas besonderes ausgesucht, die Ruinen von King Artus Castle in Tintagel.
Die Burgruine erhebt sich über zwei Klippen hoch über dem Meer.
Hier soll Artus aufgewachsen sein.
Am Fuße des Berges soll – so die Überlieferung – Merlin seine Höhle gehabt haben.
Wie passend das man hier nicht nur allerhand Souvenirs kaufen konnte, nein einen passenden Cache fanden wir auch.

Ein paar Orte weiter im Camelfort findet sich die Slaughter Bridge, wo Artus seineletzte Schlacht schlug.
An dieser besagten Brücke fand sich auch ein Cache, diesmal ein Regular.
Sogar das Schwert Excalibur befand sich im Cache.
Komisch dachte ich doch das Schwert lege auf dem Grund des Sees Dozmary Pool?
Hatte die Herrin vom See, das Schwert nicht mitgenommen?
Bei schönsten Sonnenwetter fuhren wir ins nördlich Cornwall, in Richtung Exmoor.
Vorher machten wir Halt am St. Michael Mount. Die kleine Insel im Meer ist das Gegenstück zum französischen Mont St. Michel.
(Dort war ich mit der Hexe im letzten Sommer)
Wie auch in Frankreich kommt man hier nur bei Ebbe und zu Fuß über einen Damm zur Insel.
Unterwegs fanden wir ein paar Dosen, schwarze Schwäne, wilde Ponys, Schafe und andere Cacher die uns „verfolgten“.
Das kam so, da die Hexe einen TB am Besen hat, dieser Entdeckt wurde, wir aber nicht angehalten hatten folgte man uns.
Wie wir stoppen um eine Dose einzusammeln kamen wir ins Gespräch, die Kollegen kamen aus den Niederlanden.
Nach dem Plausch zogen wir von dannen. Wollten ja noch nach Exmoor.
Auf der einen Seite die Klippen, Küste und Meer auf der anderen Seite Moor, Heide, kleine Bäche. Eine wunderschöne Landschaft.
So ging es fort von der Küste und hinein in den Exmoor Nationalpark.
…. so das war der erste Teil der Reise ….

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