Schnell gefunden! TFTC!

Ach nee, das war ja doch ein wenig anders bei der Nordseetaufe (GC29NKR):
Nach meiner entspannten Zugfahrt am Freitag ging es nach kurzem Spaziergang durch die nordfriesische Metropole Bredstedt erst einmal zum „Plündern und Brandschatzen“ nach Griechenland. Habe dort nicht geloggt, sonst fällt noch auf, wie weit man so rumkommt. Gute Gespräche, gutes Essen nette Leute. Schnell stellte sich heraus, dass die Nacht wohl kurz werden würde …
Samstag, 5:30 Uhr, der Wecker weckt mich mit dem „Nebelhorn“-Klingelton. Ich stehe nicht nur senkrecht im Bett sondern auch bald unter der Dusche und auf der Straße. Punkt 6:15 Uhr läuft die MS Schweigert ein. Kapitän Alex und Leichtmatrose Michel schaukeln mich vor Sonnenaufgang nach Nordstrand. Dort betreten wir um kurz vor Sieben das „Flagschiff der Nordsee“, die Adler V. Von dort nahm das Schicksal seinen maritimen Lauf. Schließlich sollten um Zehn ja jede Menge Leute auf das Boot. Die kamen auch, allerdings erst nach den zwei Fähren. Egal, denn jetzt ging es ja richtig los. Eine schillernd bunte Mischung von Geocachern auf der Nordsee. Die „Nordseetaufen-Flagge“ hoch und los, Ziel Hooge. An genauer Cacheposition wurde ordentlich gehupt und das Logbuch ausgegeben. Und kurz vor der Hallig konnte ich mich tatsächlich mit meiner 1.000 im Schiffsbuch verewigen.

Auf der Hallig erst mal zum Wettbewerb und dann zum Plündern der Dosen. Den Pokal konnte ich nicht nach Ostwestfalen entführen, falsches Gerät beim Training, dafür habe ich mein zweites Eiland dosenfrei gemacht.
Geschmückt mit dem Anker auf dem Arm und um den Hals zurück. Herrliche Gespräche und Begegnungen. Viele Gesichter, die ich nun auch zuordnen kann. Schön, dass sich hinter ihnen auch viele nette Menschen der unterschiedlichsten Art verbergen.
Kurz: Ein Event der Extraklasse!

 

 

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