Das habe ich doch heute morgen erst in der Zeitung gelesen und ich muss sagen, bei den Auflagen die die Reviewer stellen, ist es auch nicht gerade einfach, einen Cache im Wald zu legen ohne eine Rückmeldung zu bekommen, dass man darüber nachdenken sollte, den Cache zu verlegen. Und wie man hier sieht sind Cacher ja auch nicht all zu schwer zu erreichen.
Ist zumindest meine Meinung. (und einem Jäger bin ich beim cachen auch noch nie begegnet.)
JägerSchnitzel Event
Warum nicht mal ein Event mit Cachern und Jägern machen?
So können auch die Forstleute einmal sehen wie Cacher wirklich aussehen!
Die dürften erstaunt sein das da auch viele Familien mit dabei sei sind!
Dirk hat doch da einen Draht zu den Oberförstern!
Im Bericht fehlt aber schon das Cacher auch Wälder säubern!
Habe mal 2 Minuten gegoogelt, dabei auf folgendes gestoßen.
Der Artikel ist zwar etwas älter, der Vorfall noch älter, aber ich denke bei der ewigen Diskussion um die bösen Geocacher, sollte man si etwas auch verbreiten. http://www.nw-news.de/owl/3558810_Jaeger_schiesst_junges_Maedchen_an.html
Gruß Papa Schaf
Das ist weder zielführend noch vergleichbar. Ich denke, die Zahl der Jagdunfälle durch Fehlverhalten steht in keiner Relation zur hier geschilderten Problematik.
Gegenseitiges Fingerdeuten löst keine Probleme. In Deutschland werden gerade annähernde Wege beschritten und sinnvolle Lösungen für ein Miteinander gesucht. Der “Dialog” – so abgedroschen es sich mittlerweile auch anhört – ist der erfolgversprechendste Ansatz, den wir im Moment haben.
TJ.
Das Fingerdeuten hat bisher noch kaum etwas gebracht, aber es wird doch auch recht viel mit Fingern auf Geocacher gezeigt.
Wildunfälle angeblich verursacht durch Cacher, Störung des Wildes an Futterstellen, usw wird unterstellt.
Wobei man sich dabei fragt, wenn die Rewiever einen Cache in NSG nicht freischaltet wird über die Arbeit der Rewiever gemeckert.
Wird ein Cache, angeblicher Tradi, im NSG angeblich als OK gelegt, in Wahrheit ist dort aber nur eine Station, das Final dann doch nur Querfeldein zu erreichen, können die Rewiever das nicht erkennen.
Auch wir haben schon im NSG eingegrabene Caches “gefunden und geloggt”, und auch Wir haben in NSG Caches bzw. Stationen liegen. Diese sind aber alle vom Weg aus zu schaffen.
Ich wollte damit nur anmerken
Dialog schön und gut, aber nicht nur unter Cachern gibt es schwarze Schafe (keine Anpsielung auf unseren GC Namen bitte … ), sondern ebenso auf der angeblichen gegenüberliegenden Seite.
Ich bin gerne bereit, mich einem Event wie vom Sälzerkönig angesprochen zu beteiligen, nur ob so ein Event etwas bewegen würde kann man nur Hoffen.
Hallo,
viel schlimmer finde ich viel zu komplizierte Verstecke im Wald. Ich habe schon Orte im Wald gesehen, die nach 10 Cachern aussahen, als wären da Horden von Hunnen durchgeritten. Und zwar 3mal und dazu noch aus unterschiedlichen Richtungen. Ansonsten hatte ich auch noch nie Kontakt mit einem Förster. Die Polizei treffe ich dafür häufiger…
Hallo,
ich kenne beide Seiten, nun ja habe ich der Verwandtschaft einen Jäger, seine Nichte und Neffen gehen cachen.
Zuerst gabs innerhalb der Familie auch deshalb gewisse unterschiedliche Meinungen.
Als bald jede Partei sich das Hobby des anderen genauer ansah, waren die ersten Wogen geglättet.
Cacher und auch Jäger kamen zum Gespräch zusammen,
nach einigen hin und her kam man aber doch noch auf einen Nenner.
Denke somit ist die Idee vom König nicht schlecht.
Oder wie es der Schwarztaucher meinte “Reden hilft”
Wie immer gesagt, ich bin nicht für Konfrontation.
Daher mal ein interessanten Link, klasse Aktion, und vor allem auch mal ein Jäger : Ich zitiere aus dem Artikel :
Aber, der Jäger gab uns einen Tipp: “Der Wald ist für alle da! Und das müssen auch manche Kollegen lernen”.
Link zum Artikel : http://geocaching-handbuch.de/?page_id=1713
Wie gesagt, beiderseitiger Respekt ist das einfachste, was jeder für sich umsetzen kann und sollte.
Gruß Papa Schaf
Der Link von Papa Schaf ist doch eine klasse Idee! Vielleicht kann man das -zusätzlich zu des Königs Vorschlag – auch für unsere Gegend OWL umsetzen!? Engagierte Geocacher voraus – ich würde da mitmachen…
Allerdings könnte sich das Thema bald erledigen, wenn denn der “Nationalpark Teutoburger Wald/Senne” kommt. Obwohl ich gerne cache, bin ich starker Befürworter der Nationalpark-Idee hier im Teuto. Die Umsetzung des NP wäre mir wichtiger als ein paar (wenn auch nette) Dosen….
Lieben Gruß
Tillimaus
Das Hauptproblem bei der Diskussion ist, dass es hier in der Region kein ernsthaftes Problem zu geben scheint
Spaß beiseite: Ich plane bereits seit einem Jahr ein Treffen, das von mir und dem Paderborner Stadtförster initiiert werden soll.
Nationalpark Teutoburger Wald/Senne
Die gesamte Jäger und Pächterschaft ist gegen diesen Park. Die sehen ihre Felle davonschwimmen. Die Pächterschaft Teuto/Senne wird in andere Waldgebiete ausweichen und so die Pachtpreise hochjubeln.Habe ja so ein Pächter hier und der spuckt Gift und Galle bezüglich des Parkes.
Hier noch ne andere Seite: http://www.abschaffung-der-jagd.de
Beitrag : Urteil- Joggen im Wald immer erlaubt
Also die Idee mit der Ruhezonen-Karte finde ich nicht schlecht.
In einem Punkt bin ich jedoch nicht sicher:
Wenn man eine solche Karte aufbauen wollte (idealerweise natürlich mit den anderen “Interessengruppen des Waldes”), ob dann nicht gleich alles was nur ansatzweise nach Wald aussieht “geblockt” werden würde.
Darüber müsste man mal miteinander reden.
Ich war bereits mal in Bielefeld auf einem Event mit einem Förster. Das war damals wirklich absolut informativ (für beide Seiten).
Auch hier würde ich an einem Austausch gerne teilnehmen.
News zu Paderborn…
Schnitzel und Jäger » Geocaching-<b>Paderborn</b>.de…
Das habe ich doch heute morgen erst in der Zeitung gelesen und ich muss sagen, bei den Auflagen die die Reviewer stellen, ist es auch nicht gerade einfach, einen Cache im Wald zu legen ohne eine Rückmeldung zu bekommen, dass man darüber nachdenken sollte, den Cache zu verlegen. Und wie man hier sieht sind Cacher ja auch nicht all zu schwer zu erreichen.
Ist zumindest meine Meinung. (und einem Jäger bin ich beim cachen auch noch nie begegnet.)
JägerSchnitzel Event
Warum nicht mal ein Event mit Cachern und Jägern machen?
So können auch die Forstleute einmal sehen wie Cacher wirklich aussehen!
Die dürften erstaunt sein das da auch viele Familien mit dabei sei sind!
Dirk hat doch da einen Draht zu den Oberförstern!
Im Bericht fehlt aber schon das Cacher auch Wälder säubern!
Habe mal 2 Minuten gegoogelt, dabei auf folgendes gestoßen.
Der Artikel ist zwar etwas älter, der Vorfall noch älter, aber ich denke bei der ewigen Diskussion um die bösen Geocacher, sollte man si etwas auch verbreiten.
http://www.nw-news.de/owl/3558810_Jaeger_schiesst_junges_Maedchen_an.html
Gruß Papa Schaf
Das ist weder zielführend noch vergleichbar. Ich denke, die Zahl der Jagdunfälle durch Fehlverhalten steht in keiner Relation zur hier geschilderten Problematik.
Gegenseitiges Fingerdeuten löst keine Probleme. In Deutschland werden gerade annähernde Wege beschritten und sinnvolle Lösungen für ein Miteinander gesucht. Der “Dialog” – so abgedroschen es sich mittlerweile auch anhört – ist der erfolgversprechendste Ansatz, den wir im Moment haben.
TJ.
Das Fingerdeuten hat bisher noch kaum etwas gebracht, aber es wird doch auch recht viel mit Fingern auf Geocacher gezeigt.
), sondern ebenso auf der angeblichen gegenüberliegenden Seite.
Wildunfälle angeblich verursacht durch Cacher, Störung des Wildes an Futterstellen, usw wird unterstellt.
Wobei man sich dabei fragt, wenn die Rewiever einen Cache in NSG nicht freischaltet wird über die Arbeit der Rewiever gemeckert.
Wird ein Cache, angeblicher Tradi, im NSG angeblich als OK gelegt, in Wahrheit ist dort aber nur eine Station, das Final dann doch nur Querfeldein zu erreichen, können die Rewiever das nicht erkennen.
Auch wir haben schon im NSG eingegrabene Caches “gefunden und geloggt”, und auch Wir haben in NSG Caches bzw. Stationen liegen. Diese sind aber alle vom Weg aus zu schaffen.
Ich wollte damit nur anmerken
Dialog schön und gut, aber nicht nur unter Cachern gibt es schwarze Schafe (keine Anpsielung auf unseren GC Namen bitte …
Ich bin gerne bereit, mich einem Event wie vom Sälzerkönig angesprochen zu beteiligen, nur ob so ein Event etwas bewegen würde kann man nur Hoffen.
Gruß Papa Schaf
Mein Motto: Kommunikation ist besser als gegenseitiges Verteufeln. Oder kurz: Reden hilft!
Also greifen wir doch mal des Königs Idee auf ?
Gute Idee, meines erachtens, nur : Wer will das Organisieren ?
Gruß Papa Schaf
Hallo,
viel schlimmer finde ich viel zu komplizierte Verstecke im Wald. Ich habe schon Orte im Wald gesehen, die nach 10 Cachern aussahen, als wären da Horden von Hunnen durchgeritten. Und zwar 3mal und dazu noch aus unterschiedlichen Richtungen. Ansonsten hatte ich auch noch nie Kontakt mit einem Förster. Die Polizei treffe ich dafür häufiger…
Hallo,
ich kenne beide Seiten, nun ja habe ich der Verwandtschaft einen Jäger, seine Nichte und Neffen gehen cachen.
Zuerst gabs innerhalb der Familie auch deshalb gewisse unterschiedliche Meinungen.
Als bald jede Partei sich das Hobby des anderen genauer ansah, waren die ersten Wogen geglättet.
Cacher und auch Jäger kamen zum Gespräch zusammen,
nach einigen hin und her kam man aber doch noch auf einen Nenner.
Denke somit ist die Idee vom König nicht schlecht.
Oder wie es der Schwarztaucher meinte “Reden hilft”
Ein Versuch ist das doch Wert.
Gruß von der Hexe
Wie immer gesagt, ich bin nicht für Konfrontation.
Daher mal ein interessanten Link, klasse Aktion, und vor allem auch mal ein Jäger : Ich zitiere aus dem Artikel :
Aber, der Jäger gab uns einen Tipp: “Der Wald ist für alle da! Und das müssen auch manche Kollegen lernen”.
Link zum Artikel : http://geocaching-handbuch.de/?page_id=1713
Wie gesagt, beiderseitiger Respekt ist das einfachste, was jeder für sich umsetzen kann und sollte.
Gruß Papa Schaf
Der Link von Papa Schaf ist doch eine klasse Idee! Vielleicht kann man das -zusätzlich zu des Königs Vorschlag – auch für unsere Gegend OWL umsetzen!? Engagierte Geocacher voraus – ich würde da mitmachen…
Allerdings könnte sich das Thema bald erledigen, wenn denn der “Nationalpark Teutoburger Wald/Senne” kommt. Obwohl ich gerne cache, bin ich starker Befürworter der Nationalpark-Idee hier im Teuto. Die Umsetzung des NP wäre mir wichtiger als ein paar (wenn auch nette) Dosen….
Lieben Gruß
Tillimaus
Das Hauptproblem bei der Diskussion ist, dass es hier in der Region kein ernsthaftes Problem zu geben scheint
Spaß beiseite: Ich plane bereits seit einem Jahr ein Treffen, das von mir und dem Paderborner Stadtförster initiiert werden soll.
Nationalpark Teutoburger Wald/Senne
Die gesamte Jäger und Pächterschaft ist gegen diesen Park. Die sehen ihre Felle davonschwimmen. Die Pächterschaft Teuto/Senne wird in andere Waldgebiete ausweichen und so die Pachtpreise hochjubeln.Habe ja so ein Pächter hier und der spuckt Gift und Galle bezüglich des Parkes.
Hier noch ne andere Seite:
http://www.abschaffung-der-jagd.de
Beitrag : Urteil- Joggen im Wald immer erlaubt
Also die Idee mit der Ruhezonen-Karte finde ich nicht schlecht.
In einem Punkt bin ich jedoch nicht sicher:
Wenn man eine solche Karte aufbauen wollte (idealerweise natürlich mit den anderen “Interessengruppen des Waldes”), ob dann nicht gleich alles was nur ansatzweise nach Wald aussieht “geblockt” werden würde.
Darüber müsste man mal miteinander reden.
Ich war bereits mal in Bielefeld auf einem Event mit einem Förster. Das war damals wirklich absolut informativ (für beide Seiten).
Auch hier würde ich an einem Austausch gerne teilnehmen.
Spürhase