Cacher-Loipe: Mancher Cache ist im Winter auch ohne GPS-Gerät zu finden.

Als ich heute Morgen bei klirrender Kälte und geschlossener Schneedecke auf meiner Hunderunde war, auf der zufällig auch mein Multi „Lissis Knochenrunde“ liegt, kam ich ins Philosophieren. Cachen im Winter und bei Schnee? Was gibt es da zu beachten – vor allem für Owner? Hier ein paar Tipps, damit sich die Geocacher-Schneewanderung nicht in ein DNF-Disaster verwandelt:

 

  • LISTENPLATZ: Zuerst einmal gehört eine Angabe in das Listing, aus der hervorgeht, dass der Cache auch bei Schnee zu finden ist. Ansonsten kann es „im Wurzelbereich“ unter einer dicken Schneedecke schon mal schwierig werden. Bei den „Attributes“ soll es sogar ein entsprechendes Symbol geben!  Nein, ich meine nicht das Snowmobil sondern die Schneeflocke. Ist der Cache bei Eis und Schnee nicht zu machen, gehört auch dieser Hinweis in die Cachebeschreibung.
  • WINTERDIENST: Mancher Cache lässt sich mit ein paar Handgriffen winterfest machen. Hier sind die Owner gefragt: Einfach bei der Wartungsrunde die Stationen für die Schnee-Saison etwas suchfreundlicher platzieren.
  • ZUSATZTIPP: Meine Caches bekommen bei Eis und Schnee ein paar zusätzliche „Hints“, die im Frühjahr wieder aus dem Listing verschwinden.
  • EXTRARUNDE: Bei meinem Multi ist eine Station bei Schnee absolut nicht zu knacken, der Rest aber schon. Deshalb habe ich eine Schnee-Ersatzstation eingerichtet. Mit wenigen Handgriffen und einer kurzen Ergänzung im Listing, kann der Suchspaß also weitergehen.

 

 

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