Bloggys Cacher-Reise an die Rhön

Bloggys Cacher-Reise an die Rhön

Ich, der Bloggy, war wieder mal unterwegs, mit der kleinen Hexe und Team. Diesmal ging unsere Reise in die Mitte Deutschland, zur Rhön. Dank einer Cacher-Zeitung, wo ein Bericht über verschiedende Dosen und ihre Besitzer aufgeführt war. Klingt gut, dachte ich, da will ich mit. Klar die Hexe nahm mich mit auf Reise.

Tag 1:
Los ging es das erste Ziel war die Wasserkuppe, mit 950 m der höchste Berg der Rhön. Wahnsinn, was hier alles zu finden war, eine Sommerrodelbahn, Segelflugmuseum, ein Multi, ein Earth Cache und ein T5 Wherigo oder besser ein Wherifly. Ein Cache der per Segelflug oder Gleitschirm abzufliegen ist. Da frag ich mich ob die Hexe den nicht mit mir auf ihrem Besen abfliegen kann?

Nach dem wir einige Dosen gefunden und im Café „Peterchens Mondfahrt“, uns einen Kaffee gönnten ging es hinauf zur Kuppe. Viele Muggel waren unterwegs, teils mit Kindern und oder Hund. Es war schon später Nachmittag, trozt allem war hier noch sehr viel Fussvolk unterwegs, man was war ich froh, ich wurde im Rucksack mitgetragen und konnte die Aussicht genießen. Dort oben lag ja noch eine Dose, diese wollte gefunden werden. Im Abendlicht war das schon ein wunderbarer Ausblick. Wir hatten auf dem Rückweg zum Parkplatz, einen Earth Cache, mehrere kleine Dosen gefunden unter anderm auch Hessens Höchster Cache auf der Wasserkuppe. So bei dem Fußmarsch hatte wir uns das Abendessen wirklich verdient.

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Tag 2:
Nach dem Frühstück, der Rucksack war gepackt flog ich ins Moor. Zuerst dachte ich noch gut, eine kleine Runde mit Petlingen und Bonus,warum nicht. Das Rote Moor, war ein über Holzstege angelegter Rundgang von ca. 3 – 4 km. Dort beginnt die Cache Serie Area 51. Das waren meist zwar nur Petlinge, aber die Runde durch das Moor lohnt sich wirklich, eine sehr schön gestaltete Runde, gut zu laufen. Am frühen Nachmittag war die Runde auch schon beendet, schade, aber da war doch noch der Bonus und auch ein TB Hotel. Also wurde erst der Bonus und danach das TB Hotel gesucht. Was gar nicht so einfach war, so viele Wandermuggel die hier heute unterwegs waren. Zur „Belohnung“ gönnten wir uns noch ein Stück Kuchen und Tee im naheliegenden Café. Nach Tee und Kuchen machen wir uns auf zur Fulda Quelle, wenn man schon mal hier ist. Auch da gab es einen Cache, nur sollte mal „Werkzeug“ dabei haben. Da der Cache sonst nicht machbar ist. Auf dem Rückweg zur Unterkunft nahmen wir noch die ein und andere Dose mit. Diese lagen dann allerdings nicht mehr in Hessen sondern schon in Bayern und teilweise auch in Thüringen. Wer also noch die Länderpunkte braucht sollte hier einmal Dosen suchen.

Tag 3:
Heute stand Bad Kissingen auf dem Tour Programm. Dort erwartete uns die Cache Runde Einfach nur Koordinaten, das sollte das Highlight des heutigen Tages sein. Das ich Bloggy nicht mehr aus dem stauen daraus kam, passiert ja selten, aber hier, Wahnsinn. Wie das Cacher Magazin schon schrieb,„einfache Dosen, die ein hohes Suchtpotential bergen. Einfache Dosen, ja, aber, so was von spannend, einmalig, Wahnsinn. Da war alles etwas dabei, einige Dosen, die man schon kannte, aber auch Dosen wo man davor Stand und meinte ja und jetzt? Diese Dosen waren wirklich der Highlight des Tages. Da stehen wir vor dem Cache, lauter Fragezeichen sah man Bildlich vor sich. Das Schild ? Der Baum ? Oder was? Tja und dann kam die Erleuchtung und die Dose zeigte sich uns, Wahnsinn die Dose lag im und … nein, mehr wird nicht verraten. Wer in Bad Kissingen unterwegs ist sollte den Multi und auch die anderen Tradis machen. Einfach nur Koordinaten aufsuchen, spannung pur, ist hier wirklich angesagt. Diese Dosen lassen einen so schnell nicht mehr los. Tage später schwärmten alle noch von diesen Dosen.

Tag 4:
Schade, heute sollte es zurück in die Heimat gehen. Nach dem Frühstückflogen wir los. Aber heute stand auf dem Programm, Besuch im DÖD Land, DÖD – auch DosenÖffnerDuo genannt. Die Dosen lagen ja auf dem Rückweg. Die Dosen des DosenÖffnerDuo sollen ja alle keine NullAchtFünfzehn Dosen sein. Das musste doch überprüft werden.
Von wem? Na von mir, Bloggy! Nächster Halt – Bad Hersfeld, im Norden der Röhn. Auch hier sollte es laut Geocaching Zeitung Dosen zu finden sein die durch Qualität und Einfallsreichtum aus dem Einfach Dosen herraus stechen sollten. Vorallem sollte man die „Knoff Hoff Serie“ besuchen, was wir natürlich auch gleich machten. Wir kamen garnicht aus dem staunen herraus, kurz da bleibt der Mundoffen stehen. Glaubts du nicht? Tja dann kann ich dir als Bloggy nur eins sagen,flieg, äh, fahr hin und siehe selbst.

Ach ja und einen Cache – o- mat haben die Owner direkt vor dem Haus. So kam es noch zum kurzen Plausch mit der Ownerin. Wir verliesen Bad Hersfeld und flogen Richtung Heimat, aber nicht ohne einige interessante Dosen zu suchen. Wie diese hier an der ehemaligen deutsch – deutschen Grenze. „ Haus an der Grenze“ war der Cache, dirket am damaligen US Beobachtungstützpunkt Point Alpha. Hier findet man neben der Dose auch Infos zum Thema Grenzregmie der DDR und eine Ausstellung über das Biosphätenreservat Rhön. So, das war erst einmal genug Dosensuche und Kultur, bis bald und danke Kleine Hexe und Team fürs mitreisen.

Euer Bloggy

Meine Reise ans Ende der Welt – Teil 2: Das Ende der Welt

Meine Reise ans Ende der Welt – Teil 2: Das Ende der Welt

So ging es fort von der Küste und hinein in den Exmoor Nationalpark.
Am Ufer des River Ex machten wir halt, um eine Dose zu suchen.
Gleich an der Brücke fand sich nicht nur die Dose sondern auch ein kleines gemütliches Café, ein reetgedecktes Cottages.
So das wir nach unserem Fund uns noch einen Cream Tea,(Scones, Clotted cream and jam), (schwarzer Tee mit Milch,weiche Brötchen, Butterrahmcreme, Erdbeerkonfitüre) uns gönnten.
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Unsere Reise durch das Moor war fanatisch, hohe Hecken, klare Bäche, viele Raubvögel, wilde Ponys. Und mitten drin die ein und andere Dose, herrlich.In Norden von Exmoor,in der Nähe des Ortes Porlock machten wir halt. Wusste ja nicht das in diesem Ort ein berühmtes Gedicht geschrieben wurde.Was ich am Abend lesen konnte. Da ein Gewitter aufzog, eben noch schien die Sonne, genau so schnell verdunkelte sich der Himmel. Erst Regen danach ein heftiges Gewitter.
Ach ja zurück zum Gedicht:
“Der Held sticht in See, das Schiff treib durch einen Sturm (tja wie passend) auf die Antarktis zu (nicht ganz so kalt, 13 Grad), dort friert der Segler ein.Ein Albatros, von den Matrosen freudig als Glücksbringer begrüßt, erscheint an Bord und das Eis bricht auf. Segler und Mannschaft kommen frei. Da erschießt der Protagonist grundlos den Albatros, und ein Fluch lastet auf dem Segler.
Als einziger Überlebender erreicht dieser seine Heimat, wird jedoch immer wieder ruhelos um hergetrieben und wandert bis zu seinem Tod von Land zu Land.“
Am Freitag, Tag 12 meiner Reise, wollte der Nebel gar nicht weichen, wollte ich doch mit der Hexe und Team mit der alten Eisenbahn fahren.
Pünktlich zur Abfahrt verschwand der Nebel, dafür war es weiterhin bewölkt,aber ich war im trocknenden Zugabteil.
So fuhr ich dann mit meinen neuen Bekannten Boxer von Minehaed durch Exmoor entlang der Küste.Die Zugfahrt ging an Orten vorbei wie Dunster, hoch über dem Ort wacht eine alte Burg.
Der Tag war schön, trotz Regen, war doch gemütlich im warmen Zug.
 Am Abend kam das Gewitter zurück, so hatte es den anschien. Aber da sah ich ich im trockenen bei Abendessen.
Das Wochenende zeigte sich von seiner Sonnenseite. Wir suchten nicht nur Dosen, nein wir begaben uns auch auf die Suche nach König Artus Tafelrunde.
Auf dem Weg in Richtung Glastonbury, dort wo der Legende nach König Artus und seine Tafelrunde zu finden war.
Schade weder Ritter noch Tafelrunde gefunden, aber dafür einen schönen Cache.
Glastonbury,dieser Ort ist ein Wallfahrtsort für Esoteriker, christliche und keltische Muggel, äh Menschen,
zeigte sich von seiner Sonnenseite, Sonne herrlich, so schmeckte auch das Eis.
Laut einem Mythos soll dieser Ort das Avalon von König Artus sein.
1191 wollen Mönche in der Abtei das Grab von Artus und seiner Guinevere entdeckt haben.
Heute ist die Abtei von Glastonbury ein Wallfahrtsort.
Beeindruckend sind die Ruinen allemal.
 Hier kann man wirklich den ganzen Tag lang bleiben.
Von Glastonbury ging unsere Reise durch das Landesinnere nach Salisbury.
Auf dem Weg dorthin entdeckten wir sie dann, kurz vor Marlborough, eins der fünf weißen Pferde von Wiltshire.
Das älteste Pferd wird auf ein Alter von ca. 2600 Jahre geschätzt.
Hat sich aber gut gehalten. Über Salisbury reisten wir weiter in Richtung Brighton, ein paar Dosen die auf dem Weg waren konnten wir natürlich nicht einfach liegen lassen.
Waren auch schöne Cache, bis auf ein TB Hotel, das war leider nicht der Renner.
Egal, weiter nach Portsmouth,dort liegen im Hafen den Marineschiffen auch große Fährschiffe, entlang der Küste nach Brighton.
Der nächste Morgen, ein Mittwoch,  begann mit Sonne, diese sollte uns den ganzen Tag begleiten.
Auf nach Brighton – Englands berühmtestes Seebad.
Unterwegs wollten wir noch ein TB Hotel suchen, nun ja gefunden haben wir das auch, aber leider war das Hotel sehr mitgenommen und lag dazu noch in mitten von Gartenabfällen, schade.
Dort wollten wir dann doch keinen TB hinterlegen. So reisten wir weiter.
Brighton hat eine 7 km lange Strandpromenade. Am Pier schoben sich die Menschenmassen, man könnte meinen alle wollten gleichzeitig zum Strand.
Also schnell weiter, baden am Strand kann man auch wo anders.
So zogen wir nach Seaford weiter, hier steigen die weißen Kreidefelsen fast 170 m in die Höhe.
Von hier konnte man auch einen Blick auf die berühmten Seven Sisters werfen.
Diese Felsen ziehen von Seaford bis runter nach Beachy Head.
Ein wirklich zauberhafter Anblick.
Malerische kleine Buchten laden ein zum verweilen, was wir auch taten.
Am späten Nachmittag erreichten wir die Stadt Hastings, eine steil hinunter laufende Straße teilt Hastings in Altstadt und New Town.
Geht man in der Altstadt einfach weiter, kommt man an den Strand, wo viele kleine Fischerboote liegen.
Überall findet man Fischimbiss, Cafés, Pubs oder wie fast auf dem Jahrmark.
Automaten die uns locken wollen eine Weile zu spielen.
So bleibt der Ort in netter Erinnerung,
außerhalb machen wir Rast auf einem Farmcampingplatz, dort bleiben wir bis zum nächsten Tag.
Dann soll es nach Dover gehen, schade das wird unser letzter Halt hier auf der Insel.
Bevor es zurück über den Kanal gehen sollte stand als letzter Punkt Dover auf dem Programm.
Kreidefelsen, Dover Castle, Dosen suchen und ein wenig faul sein vielleicht?
Schade wäre mehr Zeit gewesen hätte man sich noch die unterirdischen Tunnelsysteme von Dover Castle ansehen können.
So bliebt nur zu sagen wir wollen wiederkommen. Wenn ich Bloggy mal wieder mit der kleinen Hexe und Team reisen darf.

Meine Reise ans Ende der Welt – Teil 1: Lands End

Meine Reise ans Ende der Welt – Teil 1: Lands End

Ich reiste gemeinsam mit der kleinen Hexe und Team nach England, wir wollten zum Event nach Lands End.

England zeigte sich von seiner Sonnenseite, wer hätte das gedacht, mit England verbindet man doch meist Regen. Am zweiten Tag meiner Reise zeigte sich dann auch das Englische Wetter, Regen, klar wo ich doch Stonehenge den bekanntesten Steinkreis Europas besuchte.
Im Regen, nur gut das die Hexe einen trockenen Platz für mich hatte.
Die zentrale Steingruppe wurde ca. 2500 v. Chr. Aufgestellt, bemerkenswert was die Erbauer hier geschaffen haben.

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Tag drei fuhren wir nach Bath, Englands schönste Stadt so sagt man. Die Römer entdeckten hier die heißen Quellen und haben sich diese zu nutze gemacht indem sie Bäder bauten.
Das römische Bad besteht heute noch, dort fand sich auch ein Cache.
Weiter ging es in die Stadt der Flugzeugbauer – nach Bristol. Diese Stadt ist wie Rom auf sieben Hügel erbaut. Die Clifton Suspension Brücke war alle mal einen Besuch wert.
Richtung Dartmoor sollte die Reise gehen, düster soll es dort sein und nebelverhangen, ist das das Ende der Welt ?
Hier in der Heide findet man nicht nur Schafe und die berühmten Dartmoor Ponys sondern auch eine Reihe von Dosen. Meist sahen beim loggen die Ponys zu.
In der nähe der Stadt Princetown ( dort entstand der Roman von Sir Arthur Conan Doyles „ Der Hund von Baskerville“, finden sich einige Caches die man gut auf einer Wanderung suchen kann.
Vom düsteren Dartmoor zogen wir ins südliche Cornwall nach Penzance. Unser Ziel ein Event am Land’s End, England westlichster Punkt. Danach kommen Meterhohe Klippen und türkisblaues brandendes Meer.
Leider war es hier am Land’s End sehr windig und leichter Regen war unser Begleiter, so schaute ich mir das alles aus der Rucksacktasche an. Trocken und gemütlich.

Sonntag fuhren wir nach St. Ives, das als kulturelles Zentrum Cornwall gilt. Leider kommt man nicht mit dem Auto zum Strand, alles gesperrt. Man wird auf Parkplätze außerhalb der Stadt gelost.
Kurz vor der Stadt sind einige Ruinen alter Zinnminen zu entdecken. Vielleicht ein Lost Place, dachte ich mir.
Schade, doch kein Lost Place, eine alte Ruine, aber eine Dose fand sich ebenfalls.

Zum Wochenbeginn hatte sich die Hexe etwas besonderes ausgesucht, die Ruinen von King Artus Castle in Tintagel.
Die Burgruine erhebt sich über zwei Klippen hoch über dem Meer.
Hier soll Artus aufgewachsen sein.
Am Fuße des Berges soll – so die Überlieferung – Merlin seine Höhle gehabt haben.
Wie passend das man hier nicht nur allerhand Souvenirs kaufen konnte, nein einen passenden Cache fanden wir auch.

Ein paar Orte weiter im Camelfort findet sich die Slaughter Bridge, wo Artus seineletzte Schlacht schlug.
An dieser besagten Brücke fand sich auch ein Cache, diesmal ein Regular.
Sogar das Schwert Excalibur befand sich im Cache.
Komisch dachte ich doch das Schwert lege auf dem Grund des Sees Dozmary Pool?
Hatte die Herrin vom See, das Schwert nicht mitgenommen?
Bei schönsten Sonnenwetter fuhren wir ins nördlich Cornwall, in Richtung Exmoor.
Vorher machten wir Halt am St. Michael Mount. Die kleine Insel im Meer ist das Gegenstück zum französischen Mont St. Michel.
(Dort war ich mit der Hexe im letzten Sommer)
Wie auch in Frankreich kommt man hier nur bei Ebbe und zu Fuß über einen Damm zur Insel.
Unterwegs fanden wir ein paar Dosen, schwarze Schwäne, wilde Ponys, Schafe und andere Cacher die uns „verfolgten“.
Das kam so, da die Hexe einen TB am Besen hat, dieser Entdeckt wurde, wir aber nicht angehalten hatten folgte man uns.
Wie wir stoppen um eine Dose einzusammeln kamen wir ins Gespräch, die Kollegen kamen aus den Niederlanden.
Nach dem Plausch zogen wir von dannen. Wollten ja noch nach Exmoor.
Auf der einen Seite die Klippen, Küste und Meer auf der anderen Seite Moor, Heide, kleine Bäche. Eine wunderschöne Landschaft.
So ging es fort von der Küste und hinein in den Exmoor Nationalpark.
…. so das war der erste Teil der Reise ….

Der BlogWriter auf dem Weg zum ProjectEck 2013 in Koblenz

Der BlogWriter auf dem Weg zum ProjectEck 2013 in Koblenz

Da ich mal wieder Lust hatte in den Urlaub zu fahren, konnte ich den T69er und Frau SnakesCityCacher überzeugen, mich auf Ihrer Kurzreise zum ProjectEck in Koblenz mitzunehmen. Unser erstes Ziel der Reise war ein echter Klassiker der Cache-Geschichte. Wir besuchten den GC40 in Belgien. Eigentlich ein ganz normaler Tradi, aber erstens wurde er bereits im Juli 2000 gelegt und zweitens sind die Koordinaten ziemlich genial.

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Nachdem wir uns dort ins Logbuch eingetragen hatten, ging es weiter zu einer kleinen Tradi Runde kurz vor der Grenze zu Luxemburg. Die beiden wollten sich schließlich ein wenig die Beine vertreten und so wurden auf 7km 13 Dosen + Bonus eingesammelt. Eine kleine, feine Tradi Runde. Das sollte es auch für den Tag an Dosen gewesen sein.
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Nun ging es weiter nach Luxemburg, aber da stand für den Rest des Abends nur noch ein wenig Sightseeing auf dem Programm. Nachdem sich die beiden mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt hatten, ging es Richtung Luxemburg Downtown. Heute standen wieder ein paar Dosen auf dem Programm. Unser Hauptaugenmerk lag auf einem Touristenmulti. Dieser sollte uns an ein paar sehr interessante Stellen führen. Und das stimmte auch. Die Routenführung war ziemlich klasse und nach 12 km, 6 Dosen Beifang und gefühlten 1000 Stufen auf und ab konnten wir uns an einem sehr coolen Ort ins Logbuch eintragen. Der Owner kam dann auch noch ums Eck und erkundigte sich, ob alles ok sei. Dies konnten wir nur bestätigen.
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Den zweiten Touri-Multi sind wir noch angefangen, aber da die Final-Location schon geschlossen hatte, müssen wir morgen noch mal wieder kommen. Und wieder geht ein sehr interessanter Tag zu Ende.

Unser letzter Tag in Luxemburg. Da die beiden gestern durch „widrige“ Umstände nicht dazu gekommen sind, den zweiten Touri-Multi zu beenden, war heute Schadensbegrenzung angesagt. Vor Ort angekommen wurde noch flugs die letzte Zahl eingesammelt und schon ging es zur Final-Location. Die Dose war auch schnell gespottet und mit den entsprechenden Zahlen konnte das Schloss geöffnet werden. Doch noch ein versöhnlicher Abschluss. Nachdem das obligatorische Foto gemacht wurde, ging es dann auch weiter auf unserer Reise.
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Nächster Stopp – Amneville, Frankreich. Mmh. Komisch. Kaum in Frankreich angekommen, fuhren die beiden am nächsten Tag schon wieder zurück nach Deutschland. Was es damit wohl so auf sich hatte? Und dann freuen die sich auch noch so über einen Tradi. Komisch? Wie sich dann aber herausstellte, waren wir nun im Saarland und das fehlte den beiden noch in ihrer Bundesländer-Statistik. Da es aber nicht bei dem einen bleiben sollte, wurde die komplette Hexenweg-Runde abgelaufen und schon ging es auch schon wieder zurück zu den Franzosen. Was wohl morgen auf dem Programm steht?
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Unser letzter ganzer Tag in Frankreich. Heute ging es komischer Weise in dunkle verlassene Gebäude. Häh? Muss ich das verstehen? Es stellte sich heraus, dass es sich um Bunker handelt. Ah, wir sind ja an der Maginot Ligne.

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Ein besonderes Highlight war der Hackenberg Bunker. Hier nutzen die beiden die Gunst der Stunde, um eine ganz offizielle Führung mitzumachen. Schon spannend, was hier für riesige Anlagen hingesetzt wurden und eigentlich nicht gebraucht wurden, da die eigentlichen Kampfhandlungen ganz wo anders stattfanden. Wer also mal in der Gegend ist, sollte hier vorbei schauen.

So, unser kleiner „Europa-Trip“ geht heute zu Ende. Es geht zurück nach Deutschland. Unser Ziel ist die alte Römerstadt Trier. Wer keinen Plan hat (so wie meine beiden Guides), sollte es mit einer GC Stadtführungen versuchen. Hierbei läuft man die wichtigsten Trierer Sehenswürdigkeiten an. Auch empfehlenswert ist ein Besuch des Doms. Man erhält ganz andere Einblicke, im Vergleich zu „nur mal kurz reinschauen“. Ein Klassiker sollte aber auf jeden Fall besucht werden. Der Virtual Throatwobbler Mangrove von 09/2001. Aber auch die Location ist ziemlich cool. Ein römisches Amphitheater von 160-200 n. Chr.
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Nach einer erholsamen Nacht geht es heute nun endlich Richtung Koblenz. Dem eigentlichen Grund, eine Reise in diese erweiterte Gegend zu machen. Bevor wir aber in unserem letzten Hotel für die Reise einchecken, musste der letzte Meilenstein der Reise besucht werden. Ein weiterer Klassiker aus dem Jahr 2001 unterhalb von Koblenz. Nach einer schönen Wanderung war das finden überhaupt kein Problem und so konnten wir auch dieses Logbuch um zwei Einträge erweitern.
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Nach einem Abstecher zum Field of Fame, ging es anschließend weiter Richtung Koblenz zum Projekt Eck. Heute am eigentlichen Eventtag stand als erstes eine Festungsführung in Koblenz auf dem Programm. Allerdings nicht Ehrenbreitenstein sondern zwei vorgelagerte Feste. Sehr spannend und sehr empfehlenswert. Zurück am Hauptgelände erkundeten wir dieses noch, um dann am abschließenden Dosenfischer-Release-Konzert teilzunehmen. Wieder einmal eine gelungene Sache und immer wieder toll. Das anschließende Feuerwerk rundete das Ganze dann noch ab. Wer hier nicht war, hat echt was verpasst.
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Sonntag und es heißt Abschied nehmen. Aber nicht, ohne noch einmal eine Tour mit meinen beiden Reisebegleitern zu unternehmen. Es ging auf große Fahrt zur Loreley (eine Seefahrt die ist Lustig – eine Seefahrt die ist schön …). Das i-Tüpfelchen auf dem Projekt Eck Event-Wochenende. Und heute meinte es selbst die Sonne gut mit uns, denn sie strahlte schön vom Himmel. Am Ende dieses tollen Ausfluges musste ich mich dann aber endgültig vom T69er und Frau SnakesCityCacher verabschieden. Die beiden müssen nämlich wieder arbeiten und ich darf mit der Blaufärberhexe auf Wanderschaft gehen.

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Bis zum nächsten Mal ihr zwei.

CU. Der BlogWriter

 

Erwähnte Caches in chronologischer Reihenfolge:

Bloggy und seine Vorliebe für den Norden… – Eisiges Cuxhaven 2013

Bloggy und seine Vorliebe für den Norden… – Eisiges Cuxhaven 2013

Also wer mich kennt und meine Reisen der vergangenen Monate verfolgt hat, der weiß dass ich mich schon das ein oder andere Mal an der Küste rumgetrieben habe. Und auf dem 1. Neujahrempfang der Pader-Community munkelte irgendwer was davon, dass das Team Spürhase sich in den folgenden Tagen auf den Weg nach Cuxhaven machen würde. Was lag da also näher, als mich ratz-fatz in deren Cache-Kutsche zu verstecken und wieder einmal gen Norden zu reisen. Die Mitfahrgelegenheit hatte ich ja schon einmal genutzt, als ich im letzten Jahr gemeinsam mit Handkopfler und Schattenhand die Nordseetaufe besuchen durfte. Nur war es damals doch deutlich wärmer, als dieses mal im Januar. Kaum am Freitag abend angekommen, wollte der Spürhase die Chance nutzen, den Paderborn Baskets ein wenig Rückendeckung bei deren Auswärtsspiel in Cuxhaven zu geben. Da muss aber wohl irgendwas schiefgelaufen sein, jedenfalls setzte es eine deftige Klatsche für die Paderborner. Schon deutlich besser lief es dann am nächsten Tag, der ganz im Zeichen der Umgebungsbesichtigung stand. Ein paar Dosen gab es dort schon und meine Eindrücke sollen Euch die folgenden Bilder zeigenKugelbake Fischereihafen Bloggy Wattenmeer Bloggy im Schoss der alten Liebe Auswandererhaus1 Ausblicke Abhängen in Altenbruch Bloggy im Watt Bloggy und GehSack in Altenbruch Bloggy Kugelbake Bloggy will hoch hinaus Bloggy Auswandererhaus

Bloggy Kugelbake

Und da es da dann auch genug mit NORD war, ging es mit dem Spürhasen noch mal in Richtung SÜDEN, sprich zu einem kurzen Trip in die Schweiz. War schon lecker…..
Die Dose, die direkt unter mir liegt, kommt von einem Geocacher und Schweizer Kollegen, der dort mit einem typischen schweizer Verkehrsmittel unterwegs ist…..
http://www.thai-tuktuk.ch

Kurztrip in die Schweiz