Blogwriter auf dem Jurasteig

Blogwriter auf dem Jurasteig

Nach dem angenehmen Aufenthalt an der Nordsee, ging es für Blogwriter mit einem Teil der Wanderschnecken und der Blaufärberhexe nach Bayern für eine 6-tägige Wanderung über den Jurasteig.

Noch mit ein bisschen Sand in den Augen ging es früh am Morgen mit dem Zug von Geseke bis in das beschauliche Neumarkt.

Dort angekommen trafen wir auf einige andere plüschige Wesen und Blogwriter ließ es sich nicht nehmen sich mit diesen Tierchen abzulichten.

Es hat etwas gedauert bis wir ihn zum weitergehen überreden konnten. Doch dann ging es endlich los durch die schöne Fränkische Landschaft. Es stellte sich heraus, dass die Heimat gar nicht so weit weg zu sein scheint wie zuvor angenommen. So entdeckten wir auf unserer zweiten Etappe ein altes Fahrrad im Wald mit den uns allen bekannten drei Hasen.


Blogwriter staunte nicht schlecht und wollte die nächsten Kilometer mit dem Bike zurücklegen um seine müden Füße auszuruhen. Doch leider war ihm das Fahrrad zu groß, sodass er die restlichen Tageskilometer im Rucksack zurück legen durfte.

Die nächsten Tage ging es durch grüne Felder, herrliche Wälder und vorbei an kleinen Dörfern immer weiter Richtung Süden.

Einige Caches konnte Blogwriter auch finden, leider sah es mit der Cachedichte auf unserer Route eher nicht so gut aus. Aber wir waren ja auch vorrangig zum wandern dort :-).

Hin und wieder ging es auch den einen oder anderen Berg hinauf. Blogwriter wurde jedes Mal mit einer schönen Aussicht belohnt.


Leider taten ihm die Füße danach immer so weh, dass er nach einer anderen Reisemöglichkeit Ausschau hielt.
Aber auch der Versuch auf einer Katze den restlichen Weg zu bewältigen, scheiterte, sodass wir uns noch einmal erbahmten und Blogwriter die weiteren Kilometer auf dem Rücken mitnahmen. Von dort konnte er alles gut beobachten und sich ausruhen.


Aber nicht nur landschaftlich wurde Blogwriter viel geboten, auch kulinarisch konnte er so manches austesten. Neben bayrischen Spezialitäten wie Weißwürste mit süßem Senf, gab es indische Wasserbüffel. Diese werden nur an wenigen Orten in Deutschland gezüchtet. Unter anderem in dem kleinen Örtchen Erbmühle, welches Ziel der zweiten Etappe war. Es hat ihm sehr geschmeckt.

Zwar machte ihm die Wanderung und das was es am Wegesrand zu entdecken gab viel Spaß, doch ich glaube so eine lange Strecke zu Fuß ist für den kleinen Knirps dann doch nichts. Wir ertappten ihn immer wieder dabei andere Möglichkeiten zu finden um nicht zu Fuß weiter gehen zu müssen. Er durfte sich dann natürlich immer wieder im Rucksack ausruhen, zum Glück wiegt er nicht so viel. Vielleicht wird seine nächste Reise ja wieder erholsamer für ihn :-).

Fazit der Wanderung: Blogwriter hat rund 125 KM zurückgelegt, einige lustige andere Wanderer und plüschige Wesen kennengelernt, viele Tiere gestreichelt, tolle Aussichten genossen, leckeres Essen gegessen und natürlich den ein oder anderen Cache gefunden.

Auf der Karte sind die 6 Tagesetappen zu sehen. Am letzten Tag ging es dann noch per Zug nach Regensburg und von dort zurück in die Heimat.
Wir hatten sehr viel Spaß den kleinen Mann auf unserer Reise mitzunehmen. Ich denke es war nicht das letzte Mal, dass wir ihm begegnet sind.

Weitere Blogwriter Fotos gibt es auf seiner TB Seite, Stichwort „Blogwriter“.

Schönen Gruß von den Wanderschnecken und der Blaufärberhexe

Micro-Verbot!

Micro-Verbot!

 

Dank des fotografischen Adlerauges von Thomas69 sind wir am Rande unserer Power-Cache-Tour rund um Marklohe auf dieses Schild gestoßen. Offensichtlich will man an dieser Stelle keine Micro-Filmdosen herumliegen haben 😉
Erst bei genauerem Hinsehen konnten wir die wahre Absicht des Schildes erkennen.

Frühlings-Tipps: Eure schönsten Caches

Das Wetter wird besser, die Dosen sprießen, das Cachen macht wieder richtig Spaß! Na sicher, darauf freuen wir uns schon alle – nur ist davon vor dem Fenster und vor der Tür noch nichts zu sehen und zu spüren! Vielleicht können wir uns ja verbal schon auf die schönere Cacher-Jahreszeit vorbereiten und uns quasi schon das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Listet in den Kommentaren doch mal Eure schönsten gemachten Caches in drei Kategorien auf:

  1. in Paderborn
  2. in der Nähe (bis 50 km)
  3. Tipp für längere Anfahrt

Eine einfache Aufzählung reicht völlig aus. Nette Erfahrungen sind natürlich auch willkommen!

Für Kinder: Auch mal ohne GPS!

In Paderborn können Kinder jetzt auch mal ohne GPS-Gerät auf die Suche gehen:

Neue Denkmalrallye für Kinder: Spielend die Stadtgeschichte erforschen

Spielend können Kinder der 4. bis 6. Klassen in Paderborn jetzt Wichtiges aus der Stadtgeschichte lernen. Bei der neuen Denkmalrallye gehen sie in Teams von drei bis vier Kindern mit der Comic-Figur „Willi Spürnase“ auf Entdeckungstour zu etlichen Baudenkmälern. Indem sie die kniffligen Fragen beantworten, erleben sie die Stadtgeschichte hautnah.

Die Denkmalrallye, ein Gemeinschaftsprojekt von NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und Stadt Paderborn, führt die Kinder quer durch Paderborns Innenstadt. Unterwegs fragt Willi Spürnase sie beispielsweise, mit welchem Tier der heilige Liborius am Liboriuskump dargestellt wird. Oder er will wissen, an welches frühere Gebäude das Mahnmal an der Kasseler Straße erinnert.
Weitere Fragen führen die Kinder in den Kreuzgang eines früheren Klosters, zum Adam-und-Eva-Haus, zu 700 Jahre alten Abfallgruben, zur Kaiserpfalz, zu den Paderquellen und natürlich auch zum Dom. Bei einem Abstecher zur Batholomäuskapelle erfahren sie, dass dieses 1000-jährige Baudenkmal das älteste Gebäude in Paderborn ist. Eine übersichtliche Karte sorgt dafür, dass sich kein Rallyeteilnehmer verirrt.

Für diejenigen, die sich mit einem GPS-Empfänger auf den Weg machen möchten, liefert Willi Spürnase bei jeder der 15 Stationen die GPS-Daten gleich mit. GPS-Geräte können bei der Tourist Information Paderborn gemietet werden.

Die Rallye eignet sich nicht nur für den Sachkunde- oder Geschichtsunterricht. Es gibt sie auch in einer englischen Version, so dass sie für den Englischunterricht und für die Kinder der in Ostwestfalen stationierten britischen Streifkräfte attraktiv ist. Aus „Willi Spürnase“ wird dann „William the Explorer“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.paderborn.de/gps und bei der Tourist Information Paderborn, Tel. (05251) 882980, wo auch die Rallyebögen erhältlich sind.

Snowpatrol: Winterdienst für Geocaches

 

 

 

Cacher-Loipe: Mancher Cache ist im Winter auch ohne GPS-Gerät zu finden.

Als ich heute Morgen bei klirrender Kälte und geschlossener Schneedecke auf meiner Hunderunde war, auf der zufällig auch mein Multi „Lissis Knochenrunde“ liegt, kam ich ins Philosophieren. Cachen im Winter und bei Schnee? Was gibt es da zu beachten – vor allem für Owner? Hier ein paar Tipps, damit sich die Geocacher-Schneewanderung nicht in ein DNF-Disaster verwandelt:

 

  • LISTENPLATZ: Zuerst einmal gehört eine Angabe in das Listing, aus der hervorgeht, dass der Cache auch bei Schnee zu finden ist. Ansonsten kann es „im Wurzelbereich“ unter einer dicken Schneedecke schon mal schwierig werden. Bei den „Attributes“ soll es sogar ein entsprechendes Symbol geben!  Nein, ich meine nicht das Snowmobil sondern die Schneeflocke. Ist der Cache bei Eis und Schnee nicht zu machen, gehört auch dieser Hinweis in die Cachebeschreibung.
  • WINTERDIENST: Mancher Cache lässt sich mit ein paar Handgriffen winterfest machen. Hier sind die Owner gefragt: Einfach bei der Wartungsrunde die Stationen für die Schnee-Saison etwas suchfreundlicher platzieren.
  • ZUSATZTIPP: Meine Caches bekommen bei Eis und Schnee ein paar zusätzliche „Hints“, die im Frühjahr wieder aus dem Listing verschwinden.
  • EXTRARUNDE: Bei meinem Multi ist eine Station bei Schnee absolut nicht zu knacken, der Rest aber schon. Deshalb habe ich eine Schnee-Ersatzstation eingerichtet. Mit wenigen Handgriffen und einer kurzen Ergänzung im Listing, kann der Suchspaß also weitergehen.