HellGeoLand 2013

HellGeoLand 2013

Ein Road- und Boat-Trip mit Freunden. Ich lasse einfach ein paar Bilder sprechen:

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Weitere Berichte folgen, waren ja genügend viele Paderborner Geocacher da! 😉

Zwei Männer auf den Weltmeeren – Nordseetaufe goes Oslo

Stage 1: Kiel-Cruise

Morgens um 5 ist die Welt noch nicht mein Ding. Aber auf „Schlummern“ drücken ist nicht. Schließlich soll es heute auf frühe Ausfahrt gehen. Um 5:40 Uhr aus der Tür raus und um Punkt Sechs Ankunft bei Familie Pitchbulls. Kurze und müde Begrüßung, und schon sind wir auf Asphaltkurs – Ziel Kiel. Auf dem Weg begegneten wir kurz noch mal Frau Schwarztaucher, die offensichtlich die Sightseeing-Tour durch Wewer gebucht hatte. Einziger Stau – zum Glück – die Schlange beim schottischen Spezialitätenrestaurant in Bispingen. Was ich nicht ahnte, das sollte in den nächsten zwei Tagen das günstigste Essen sein! En kurzer Tritt auf das Gaspedal, und schon hatte Herr Pitchbulls uns in da wohl hässlichste Parkhaus Kiel gebeamt. Beton im Rücken und vor uns der Premium-Ausblick auf unseren Kutter, die „Color Magic“. Was für ein Trümmer aus Stahl, da war sich die Paderborner Reisegruppe einig. Jetzt trennten uns nur noch wenige Fußminuten (D1,5/T2) vom Terminal am Norwgerkai.

Stage 2: Terminal-Geschichten
Im Terminal angekommen, musste man nicht lange suchen. Da, wo die Traube mit lustigen Shirts und für Außenstehende fremd anmutenden Gegenständen herumlungerte, musste es wohl richtig sein. Am Check-In-Schalter wurden uns unsere Bordkarten von der Deichgräfin und der Aligateuse überreicht. Ganz nebenbei konnten wir uns gleich im Event-Logbuch verewigen und Trackables bewundern. Und dann kam er. Mit weißer Mütze und weißem Hemd, Captain Iglu, ach nee, Kapitän Schweigert. Die schillernde Event-Lichtgestalt des Nordens. Der begrüßte uns freundlichst und übergab uns unserem Seefahrerschicksal. Und ebendieses wurde eingeläutet durch zwei Stunden kurzweiliger Wartezeit mit allerhand Gesprächen und jeder Menge nautischer Eindrücke. Aus der Nähe war das Schiff noch beeindruckender. Und dann war es so weit: Boarding!

Stage 3: Schiffserkundung
Sohn Marian bringt es auf den Punkt: Das sieht gar nicht aus wie ein Schiff. Eher eine Mischung zwischen Hotel und Einkaufspassage. Und nicht nur für Kinder spannend, die erste Erkundungstour. Und so ging es erst in die Innenkabine – Originalton: „Der Hammer“. Ein Klappbett und ein Klappsofa für müde Männer und ein kleines Bad. Prima. Dann die ersten Kilometer durch das Schiff: Magic Promenade, die Einkaufs- und Unterhaltungsstraße, Sonnendeck, Spielcasino für Kids, Aqualand-Schwimmbad, und, und, und. Beide Männer (11 & 42) waren begeistert. Mehrmals mit dem Glasfahrstuhl hoch und runter, und immer waren neue Ecken zu erkunden. Da haben sich die Norweger auf ihrer Fähre, die wie ein Kreuzfahrtdampfer ausgestattet ist, mal richtig was einfallen lassen!

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