Für Kinder: Auch mal ohne GPS!

In Paderborn können Kinder jetzt auch mal ohne GPS-Gerät auf die Suche gehen:

Neue Denkmalrallye für Kinder: Spielend die Stadtgeschichte erforschen

Spielend können Kinder der 4. bis 6. Klassen in Paderborn jetzt Wichtiges aus der Stadtgeschichte lernen. Bei der neuen Denkmalrallye gehen sie in Teams von drei bis vier Kindern mit der Comic-Figur „Willi Spürnase“ auf Entdeckungstour zu etlichen Baudenkmälern. Indem sie die kniffligen Fragen beantworten, erleben sie die Stadtgeschichte hautnah.

Die Denkmalrallye, ein Gemeinschaftsprojekt von NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und Stadt Paderborn, führt die Kinder quer durch Paderborns Innenstadt. Unterwegs fragt Willi Spürnase sie beispielsweise, mit welchem Tier der heilige Liborius am Liboriuskump dargestellt wird. Oder er will wissen, an welches frühere Gebäude das Mahnmal an der Kasseler Straße erinnert.
Weitere Fragen führen die Kinder in den Kreuzgang eines früheren Klosters, zum Adam-und-Eva-Haus, zu 700 Jahre alten Abfallgruben, zur Kaiserpfalz, zu den Paderquellen und natürlich auch zum Dom. Bei einem Abstecher zur Batholomäuskapelle erfahren sie, dass dieses 1000-jährige Baudenkmal das älteste Gebäude in Paderborn ist. Eine übersichtliche Karte sorgt dafür, dass sich kein Rallyeteilnehmer verirrt.

Für diejenigen, die sich mit einem GPS-Empfänger auf den Weg machen möchten, liefert Willi Spürnase bei jeder der 15 Stationen die GPS-Daten gleich mit. GPS-Geräte können bei der Tourist Information Paderborn gemietet werden.

Die Rallye eignet sich nicht nur für den Sachkunde- oder Geschichtsunterricht. Es gibt sie auch in einer englischen Version, so dass sie für den Englischunterricht und für die Kinder der in Ostwestfalen stationierten britischen Streifkräfte attraktiv ist. Aus „Willi Spürnase“ wird dann „William the Explorer“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.paderborn.de/gps und bei der Tourist Information Paderborn, Tel. (05251) 882980, wo auch die Rallyebögen erhältlich sind.

Noch 34 – Oder: 10km-Zone aufräumen

Menno: Irgendwie ist mein Plan, in absehbarer Zeit meine „Homezone“ im 10-Kilometer-Sektor aufzuräumen, nicht ganz aufgegangen. Nicht nur, dass ich es bisher nicht geschafft habe, alle Caches in der „Area“ wegzusuchen, nein, es kommen auch andauernd wieder welche dazu! Naja, egal, ich bleibe dran! Danke übrigens für die „Neuen“ in meiner „Homezone“, denn nur so bleibt das Cachen auf Dauer spannend und umweltverträglich, weil man nicht erst mit der Blechbüchse irgendwohin knattern muss!

Wintercachen 1: Festgefahrene Situationen

Nun gut, mein gestriger Ausflug zu zwei Schätzen „Günsemühlen-Cache“ und „Amerunger Kapellencache“ war ein ganz besonderes Erlebnis. Vorher war ich in den Nähe von Holtheim zweimal als Finder erfolgreich, und dann das – eine Winter-Cacher-Erfahrung, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

icon_note Tja was soll ich sagen? Also hier mal die Kurzfassung: Forsch auf den Wanderparkplatz eingebogen, festgestellt, dass unter dem Schnee noch Eis war, geflucht und festgefahren. Danke an den freundlichen Herren mit den zwei Hunden, der mich zuerst mit seinem Benz-Combi versucht hat zu befreien und anschließend mit dem Geländewagen noch mal wiederkam um das Rettungswerk zu vollenden. So nette Leute trifft man nicht immer beim Cachen! 
Die Suche habe ich wegen erhöhtem Stresspegel verschoben 😉
Komme wieder, wenn das Eis geschmolzen ist!

Die Moral: Ist es eisig, kalt und glatt, such ich erst mal in der Stadt.

Um den Kommentaren vorzubeugen:

  • ja, ich hatte Winterreifen
  • ja, sah wirklich „nicht so wild“ aus
  • ja, ich habe echt Glück gehabt
  • ja, ich bin geheilt

Ich freue mich über Eure Erfahrungen zum Winter-Cachen!
PS: Foto habe ich vergessen, war zu aufgeregt! 

Stein bricht Dose …

Habe heute eine joggende Cachekontrolle bei meinem Dahler Panorama durchgeführt (s.u.) und eine neue Variante des „Cacher-Schnick-Schnack-Schnuck“ entdeckt: „Stein bricht Dose“. Da ich letztere nicht dabei hatte, werde ich sie in den nächsten Tagen austauschen und so lange hoffen, dass die Plastiktüte hält. Vielleicht sollte ich aus meiner Lauf-Grafik, die mein iPod produziert einen Mystery basteln – nach dem Motto: „Der lahme Weg des Padertauchers an Land“ oder „Findet anhand der Grafik die Strecke zum Cache“. Parkplätze sind an meinen Home-Kords noch vorhanden 😉

Gleichzeitig habe ich „meinen Schatz“ auf die Reise geschickt, die von mir gestaltete Paderborn Dreihasen-Geocoin. Schließlich muss ich doch jetzt mal wissen, wie das Icon auf der Landkarte aussieht. Ich hoffe jetzt auf eine gute und lange Reise!

kartecoin

Paderborn-Icon auf der Karte

Feuer- oder Eisprobe für unseren Cache-Hund

Lissis erster Cache  Lissis erster Cache – die Karlsschanze

Heute haben wir den Cache Karlsschanze bei schönsten Sonnenschein gefunden. Und das mit dem neuen – um Lissi erweiterten – Team Padertaucher. Es ist schon interessant, jetzt haben wir ein völlig neues Kriterium zur Auswahl der Caches: „Schafft der Cache-Köter die Strecke?“ Egal, hat geklappt! Wir Vier hatten ordentlichen Spaß! Ein schöner erweiterter Sonntagsspaziergang mit der Family. Die Wege waren zum Teil noch ordentlich vereist, und in der Nähe des Caches war dazu noch jede Menge Schnee vorhanden. Deshalb ist meine persönliche Bewertung heute: T 4,5 . Macht aber nichts, der Cache konnte sich trotzdem nicht verbergen, auch wenn Frau, Kind und Hund den vorzeitigen Rückweg antreten mussten, damit ich in Ruhe einen geeigneten Weg über Eis und Schnee suchen und finden konnte. Mein Tipp: Wartet lieber bis es wieder eisfrei und trocken ist, sonst ist dieser Cache wirklich nicht gefahrlos zu machen! Für Hund und Kinder gilt: Sicherheitsabstand!