Verstecke: Die Community muss Verantwortung übernehmen
Heute Morgen habe ich meinen ersten Log-Eintrag mit “Needs archived” (NA) (“sollte archiviert werden”) abgeschickt. Die Gedanken, die ich dabei hatte, möchte ich Euch kurz schildern, weil sie – so meine ich – auf ein allgemeines Problem hinweisen.
“Mehr Geocacher – mehr Verantwortung”, so charakterisiere ich einmal den Grundtenor meiner Überlegungen. Das heißt: Heute muss ich, wenn ich einen Geocache verstecke, einfach bedenken, ob die Location tatsächlich einem größeren Besucheransturm standhalten kann. Das gilt sowohl für Verstecke in der Natur als auch im städtischen Raum. Wird die Umwelt geschädigt? Fühlen sich Anwohner gestört? Fragen, die man sich vor dem Verstecken eines Geocaches stellen muss. Die beste Tarnung nützt nichts, wenn 500 getarnte Geocacher in einem Jahr an Ort und Stelle erscheinen. Klar, ein gewisser Reiz bleibt im Spannungsfeld zwischen heimlicher Suche und Tarnung vor den Muggels. Aber ist es das wert?
Einen Schritt weiter. Was kann die Geocaching-Community tun? Zunächst einmal vor dem Verstecken überlegen. Und dann Verantwortung übernehmen. Für mich war es heute Morgen der Schritt zum “Needs archived”-Log. Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier nicht zum Denunziantentum in der Szene aufrufen, ich möchte lediglich einmal kurz an das Geocacher-Gewissen appellieren und einen kleinen Denkanstoß geben.
“Aber das haben die Reviewer doch freigegeben!” Ok, aber die sind nicht vor Ort und können sich keinen persönlichen Eindruck verschaffen. Freigeschaltet werden alle Caches, die augenscheinlich nicht gegen die Regeln der aktuellen Guidelines verstoßen. Bei zunehmender Anzahl der Geocacher kann wohl nur das Regulativ der Community dafür sorgen, dass unser Hobby einen guten Ruf behält. Und dazu gehört vielleicht auch manchmal ein ehrliches “Needs archieved”. Auch dann, wenn man sich damit bei den betroffenen Ownern nicht gerade beliebt macht.


nabane - 25. März 2012, 18:17
Danke für diesen netten Blogbeitrag. Ich habe gestern das erste mal ein NA geloggt, nachdem mein NM, das ich zuvor gepostet hatte, vom Owner als unwichtig abgetan wurde.
), hat es meiner Meinung nach nicht anders verdient.
Der Cache war bis dahin von ganzen 3 Personen gefunden worden (ich wusste noch nicht einmal, dass dort einer liegt, war Tag des Publish) und bekam mit, dass zwei Bewohnerinnen meiner Straße aufgrund verdächtiger Aktivitäten die Polizei rufen wollten. Dieser Hinweis, da der Cache mittlerweile mindestens 4 Anwohner beunruhigt und zudem heute Leute mit scheinbar einem Zahlendreher in ihren Koordinaten angefangen haben, unseren Vorgarten zu durchwühlen, hat den Owner jedoch nicht interessiert.
Seine Rechtfertigung? “Es kommt häufig vor das die Polizei mal rauskommt und nach dem rechten sieht, da ist ja auch nichts dabei. Das ist mir selbst schon passiert. Mittlerweile weiß sogar jeder Beamte was Geocaching ist.”
Also sind Polizeieinsätze wegen Geocaches scheinbar mittlerweile normal geworden und man sollte auch nichts dagegen tun, sie zu verhindern (ein paar Meter weiter wäre der Versteckort nicht mehr so einsichtig). Alle Kritik (von mir und einem anderen Cacher) wurde mit dem Vermerk, dass der Owner nun die ganzen “Spambeiträge” gelöscht hätte, entfernt.
Ich denke nicht, dass ich es bei diesem Cache noch auf mich nehmen werde, Personen aufzuklären, denn ein Owner, der ausfallend wird, wenn man ihm von einem drohenden Polizeieinsatz an seinem Cache nach ganzen 3 Funden berichtet (und ja, sehr sachlich
baer - 25. März 2012, 18:19
Im Grunde sind wir uns ja einig, dass die Verantwortung beim Legen eines Caches aus den von Dir genannten Gründen steigt.
Allerdings muss man auch berücksichtigen, dass es Gegenden gibt, wo ein beliebiger (selbst ein guter) Cache eben nicht 500mal pro Jahr angegangen wird, sondern viel seltener. Ich wage sogar zu behaupten, dass die in der Mehrheit sind.
Ein Cache, der nur einmal pro Monat angegangen wird, kann nicht zum Problem werden.
Jörg (DWJ_Bund) - 25. März 2012, 18:50
Erst einmal Respekt dafür, solch ein sensibles Thema öffentlich anzugehen.
Denunziatentum ist es nicht, wenn man – auch aufgrund des rasanten Wachstums von Geocaching – nunmehr auf Probleme hinweist und die vorgegebenen Mechanismen der Listingplattformen auch benutzt. Es kann ja schließlich nicht sein, dass ein Hobby in Gänze darunter leiden könnte (z.B. verschärfte Gesetze oder Ausführungsbestimmungen), wenn nun aufkommende Probleme nicht beseitigt werden.
Ich nenne es Zivilcourage und (Eigen)Verantwortung für das gemeinsame Hobby. Ansonsten ist man vielleicht selbst zu egoistisch, wenn man nicht einsehen will, dass der eigene Cache heutzutage Probleme bereitet. Auch wenn der Cache vor ein paar Jahren noch unauffällig war, heute ist eine andere Zeit und darauf muss man reagieren.
Jörg
just4funAC - 25. März 2012, 20:28
Eigenerziehung unter Gleichgesinnten… somit ist ein Ruf denkbar wieder herstellbar… ich finde das sehr gut
blablub - 25. März 2012, 21:29
Jaja, mal wieder die selbst ernannte Geopolizei… Erst mal vor der eigenen Haustüre kehren !!
Mit deinem “Argument” kann KEIN Cache liegen bleiben, da absolut keine Location einen größeren Ansturm von Cachern ohne irgendwelches Aufsehen zu erregen stand hält….
Schwarztaucher - 25. März 2012, 21:55
Sorry, aber anonymen Kommentare kann ich nicht ganz so viel Gewicht geben.
ra_sch - 25. März 2012, 22:19
Da muß ich wiedersprechen – es gibt Locations die 500 Cacher im Jahr vertragen (ich habe mal einen Cache gefunden, der hatte in einem Jahr tausend Finds), aber das ist schon was Außergewöhnliches.
Wenn die Stelle den Ansturm nicht verträgt, man aber einen Cache legen möchte weil sie wirklich lohnenswert ist, kann man den Ansturm durch einen Rätsel/Multi/Whereigo erheblich herunterschrauben…
Tillimaus - 29. März 2012, 08:24
Das ist ein probates Mittel… Dann hat man zumindest die Leute nicht, die “nur mal eben den Punkt ziehen” wollen.
Eine weitere Möglichkeit wäre PM-Caches (war ich bislang kein Freund von). Wobei PM nicht die “besseren” Cacher sind, es geht nur um die Anzahl der potentiellen Besucher, die dann naturgemäß deutlich kleiner ist…
hmichel777 - 26. März 2012, 22:43
wenn wir uns nicht selbst regulieren, werden wir reguliert.
Das hat nichts mit Denunziantentum oder Geopolizei zu tun. Ich logge auch NM, wenn ich der Auffassung bin, dass an eine Stelle kein Cache gehört. Es bedeutet ja auch nicht, dass der Cache sofort verschwindet, sondern lediglich, dass ein Reviewer sich der Angelegenheit annehmen wird und der Owner sich erklären muss. Wenn dabei rauskommt, dass der Cache doch irgendwie OK ist, dann ist ja keinem wehgetan worden. Wenn der Reviwer ihn dann stilllegt, dann war der NM-Log auch gerechtfertigt.
hmichel777 - 27. März 2012, 15:14
…nach ein paar Stunden des Nachdenkens stelle ich fest, dass es nicht “NM” sondern SBA heißen muss
Kaiser_F - 27. März 2012, 19:34
Mir ist in der letzten Zeit deutlich geworden, dass unser Hobby auch kritisiert werden kann. Die Begründung der Personen ist auch nachvollziehbar. Eine Diskussion über Wald und Jagd gab es schon an anderer Stelle.
Mir ist bekannt welcher Cache gemeint ist und ich kann die Entscheidung vom Padertaucher sehr gut nachvollziehen. Sicher gibt es noch mehr fragwürdige Caches. Nur eine weitere Dose, ein weiterer Punkt. Als wirklicher Pluspunkt bleiben mir aber auch viele Locations in Erinnerung. Genau diese Orte möchte ich auch weiterhin besuchen. Etwa Orte in der Natur mit tollen Sehenswürdigkeiten, einem schönen Ausblick oder ein liebevoll gestaltetes Versteck. Daher freue ich mich auf weitere Caches.
Aber ich setze auch auf die Eigenverantwortung der Owner und der Cacher. Die hier begonnene Diskussion finde ich gut und sie sollte weiter geführt werden. Ich hoffe, dass ich immer dieser Verantwortung gerecht werden kann.
An einem Tradi von mir befindet sich mittlerweile ein Trampelpfad im Efeu. Es ist sehr deutlich ersichtlich, dass diese zum Cache führen und die Natur sich verändert hat. Für mich ein Grund diesen Cache demnächst zu archivieren.
Tillimaus - 28. März 2012, 09:55
Hallo Kaiser_F!
Das finde ich vorbildlich, wenn ein Owner aufgrund der Diskussion hier (und anderswo) und kritischen Betrachtung seiner Caches in Erwägung zieht, die Dose aus dem Verkehr zu ziehen. So weit muss es aber nicht immer gehen: Manchmal reicht es ja auch aus, vorort ein paar Meter weiter ein “unkritischeres” Versteck zu nutzen (ist aber natürlich nicht immer gegeben…). Die gleiche Überlegung stelle ich an meinen Caches auch an…
Liebe Grüße aus M nach M
Tillimaus - 28. März 2012, 10:16
Was haltet Ihr von der Idee, Workshops zu veranstalten, in denen Cachern (“erfahrene” wie Newbies) der “verantwortungsvolle” Umgang mit dem Hobby näher gebracht wird? Wohlgemerkt: Bitte nicht von oben herab/Frontal”unterricht”, sondern eher als “geleitetes Gespräch”?
Mir ist klar, dass mit so einem Angebot nur diejenigen “Alt-Kollegen” erreicht werden, die sich der Thematik bewusst sind und sich vielleicht von alleine hinterfragen… aber für die Newbies könnte das doch interessant werden (i.d.R. lechzen diese “Neu”-Kollegen nach Infos zum Hobby).
Den Ansatz, aktiv in der Gemeinde für umweltfreundliches Handeln zu arbeiten finde ich genauso wichtig und spannend, wie zum Beispiel ungezwungene Treffen mit anderen Nutzergruppen unserer Umwelt (Jäger, Förster, Ordnungsamt, Polizei, Wilderer…)
Schwarztaucher - 29. März 2012, 07:24
Zu dem Thema habe ich eine gute Idee, ich suche gerade einen Programmierer, der mir dabei helfen kann
Lasst Euch überraschen!
Jörg (DWJ_Bund) - 28. März 2012, 11:05
Ich denke, in der Region entsprechende Sensibilisierung voranzutreiben, ist generell ein guter Weg und findet ja auch schon statt.
Gute, nachahmenswerte Beispiele gibt es ja. Werft z.B. einen Blick in Zappos Positivliste: http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=109&t=41698
Auch gibt es mittlerweile Events, die einen solchen Informations-Charakter (mit)beinhalten.
Aufgrund unserer (DWJ) Infomationspolitik und Kontaktvermittlung zustandegekommen: Das Regierungspräsidium Gießen (Außenstelle Wetzlar) trifft sich in Kürze mit regionalen Geocachern zu einem Event um ins Gespräch zu kommen. (http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC3B6CM&Submit6=Go)
Was will man mehr? Das Interesse der Naturschutzbehörden für Gespräche ist vorhanden, sie kommen sogar extra zum Hobbytreibenden raus! Woanders wird man eher zum Gespräch zitiert!
Wenn man das Ganze auf noch etwas breitere Basis stellen möchte, dann führt letzlich kein Weg um die Listingplattformbetreiber vorbei. Sie sollten – plattformübergreifend – miteinbezogen werden, denn _gemeinsam_ (und nicht jeder für sich) kann man da was Positives voranbringen.
Hier auch kurz der Hinweis auf ein kürzlich stattgefundenes Fachgespräch mit zahlreichen Verbänden im Umweltministerium NRW (Mein Kommentar bei den Dosenfischern http://www.dosenfischer.de/2012/03/21/dosenfischen-geocaching-podcast-184#comment-15143)
Und Groundspeak -Vertreter saßen mit am Tisch. Es wird
Initiert war das durch eine Anfrage im Landtag NRW. Also die Politik, Behörden und Verbände haben (auch) Geocaching auf dem Radar.
Unterm Strich freut es uns als eine im Naturschutz tätige Organisation, dass die z.T. belächelte “Initiative-Geocaching-Dialog” von Deutscher Wanderverband/Deutsche Wanderjugend/Bundesamt für Naturschutz/Garmin Deutschland (http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=105&t=51415) Früchte trägt.
Happy caching weiterhin und gute Gespräche in den Regionen.
Jörg (DWJ_Bund)
Deutsche Wanderjugend
rentoo - 28. März 2012, 16:33
Klar, es gibt Caches, die sollten nicht dort liegen, wo sie derzeit sind. Aber ich finde, dass man unterschiedliche Standpunkte vielleicht vor dem sba log dem Owner klären sollte.
Saelzerkoenig - 28. März 2012, 23:52
Geocaching ist eben in und bringt Geld- da machen doch alle mit die was vom Kuchen haben wollen.
Quadtour mit Geocaching / Schnitzeljagd.
Das ideale Abenteuer (auch) für Kinder.
Sie (und evtl. ihr Beifahrer) bekommen von uns ein Quad und ein Roadbook mit GPS Koordinaten. Anhand dieses Roadbooks müssen Sie dann den 1. Punkt finden, von da aus dann den 2. usw. Nur wer richtig navigiert findet den Schatz ! (Natürlich können Sie auch selbst einen Schatz mitbringen, und wir deponieren ihn dann an der richtigen Stelle.)
Es müssen Punkte in der Landschaft aber auch in Ruinen gefunden werden, und es müssen auch Passagen zu Fuß bewältigt werden, z.B. um eine merkwürdige Brücke zu finden. Das ganze dauert maximal 4 Stunden. Ihr Weg führt Sie fast nur über unbefestigte Wald- und Feldwege, sodas also keinerlei Gefahr durch andere Verkehrsteilnehmer besteht. Sie können so schnell (oder langsam) fahren wie Sie (oder ihr Beifahrer) es will. Sie sind noch nie Quad gefahren ? Kein Problem, wir weisen Sie ein. Sie haben kein GPS-Gerät ? Auch das können Sie von uns ausleihen. Sie finden das ist ein Angebot ? Dann schlagen Sie zu !
Saelzerkoenig - 29. März 2012, 00:14
Ich renn vor ein paar Tagen durch den Wald (über den Waldweg!).
Da kommt mir ein Pferd mit Sattel entgegen. Kurz danach ein Reiter.(Mein Scherz das dieser Weg für Pferde mit Reiter eh gesperrt ist fand der nicht so doll).Gut- danach brausten 3 Mountainbiker vorbei. Dann sah ich einen Revierpächter der mit seinem Allradfahrzeug neben der Rot-Weißen Schranke vorbeifuhr weil der Weg zum Hochsitz wohl zu weit weg war ( 200m). Gut dann war ne ½ Stunde Ruhe bis ca. 15 SGV Wanderer schnatternd über den Weg zogen. Den Trecker der Holz geladen hatte – davon rede ich ja gar nicht! Klasse waren auch die zwei Enduros die den Boden umpflügten! Am Parkplatz standen zwei Autos- Mann und Frau aber verschiedene Kennzeichen die sich wohl lange nicht gesehen hatten. So doll war die Freunde . Zumindest hat er ihr beim Abschied noch Haushaltsgeld mitgegeben?
Und da soll auch noch Platz für Cacher sein- aber doch nicht im Wald !
Tillimaus - 29. März 2012, 07:39
Super Geschichte – in abgeschwächter Form habe ich das auch schon erlebt! Das zeigt uns ganz deutlich: Wir sind nicht allein (im Wald)! Allerdings sollte das nicht heißen: “Das machen doch alle so und die sind eine viel größere Belastung! Also können wir tun und lassen, was wir wollen!” Damit würden wir unserem Hobby einen Bärendienst erweisen!
Geocaching steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit (warum auch immer) und deshalb sind wir gut beraten, nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern es selber besser zu machen…
Dem Gerechtigkeitsgefühl nach hast Du Recht: Wir sind nicht die schädlichsten im Wald! Aber im Augenblick stehen wir in der Öffentlichkeit in vorderster Reihe.
Ich habe übrigens überhaupt nichs gegen Dosen im Wald - jedoch gibt es eben Verstecke, die sind toll (wegen Tarnung, Versteckidee oder sonst etwas) aber einfach ungeeignet! Da ist der Hinweis von Schwarztaucher einfach zu bedenken: Ein (1) Cacher ist kein Problem, wenn aber in kurzer Zeit 100 oder mehr da auflaufen, sieht die Sache komplett anders aus!
Meine bisherige (Versteck-)Philosophie (aus anderen Gründen “entwickelt”) erweist sich hier als richtig für mich: Das Rätsel oder die Koordinatenermittlung kann beliebig schwierig sein – vor Ort jedoch sollte die Dose schnell und unkompliziert zu ziehen sein! Meiner Meinung nach sollten die Finalhinweise so eindeutig wie möglich sein, damit ich am Final eben nicht erst den halben Wald umgraben muss um dann festzustellen: “Die Dose ist magnetisch und hängt unterm Mülleimer an der Bank”!
Just my 2ct!
Paderquell - 11. April 2012, 14:33
Mittlerweile wird sogar schon im Fernsehen über die Form der modernen Schnitzeljagd berichtet. Da kann man wohl einen Riesen-Ansturm erwarten, der mit höchster Wahrscheinlichkeit zu einen kleinen Trend mutieren wird.
<a href=” http://videokatalog.handelsblatt.com/Gesellschaft/Leben/video-Was-ist-Geocaching-n-tv-Wissen-Lotto-Holzschuppen-Koordinate-Schnitzeljagd-Glas-222323.html ”>”Geocaching” – Handelsblatt</a>